Im Jahr 2006 begann in Ampfing, ca. 50km nordöstlich von München, eine kleine EM-Erfolgsgeschichte in Bayerns größtem Naturschwimmbad. Damals wurde EM-Berater Manfred Epp um Hilfe gebeten, weil das Schwimmbad seine Wasserqualität allein durch die vorgesehenen Regenerationsbereiche nicht aufrechterhalten konnte. Das Wasser war trüb, unansehnlich und das Algenwachstum extrem hoch.

Das Naturschwimmbad in Ampfing wurde als Kombination von Schwimmbad und natürlichem Teich angelegt. Die Wasserfläche wird dabei in einen 5.000 m² großen Badebereich und einen 1.500 m² großen natur­nah gestalteten Flachwasser- und Regenerationsbereich geteilt. Wasser aus dem Badebereich wird ständig in den Regenerationsbereich geleitet und durch dort gereinigtes Wasser ersetzt. Bei der Anlage des Teiches sollte durch die gezielte Förderung der natürlichen Selbst­reinigungskräfte eine chemische Be­handlung des Wassers entfallen. Doch 2006 waren die Betreiber des Naturschwimmbades mit ihrem Latein am Ende: Die bisher eingerichteten Regenerations- und Filterbereiche waren nicht ausreichend, das Wasser trüb und voller Algen.

Eines stand fest: Das Gleichgewicht im Naturschwimmbad sollte auf natürlichem Wege wiederhergestellt werden. So reiste Manfred Epp, nach vorhergehender Begutachtung der gesamten Anlage, am 05.05.2006 mit einem Anhänger voller EM-Produkte nach Ampfing.
Zunächst wurde ein Fass mit 1.000 Litern EM am Spielbach im Badebereich platziert. Das vorbeifließende Wasser mischte sich direkt mit EM und wurde in den Badebereich geleitet. Da das Wasser durch ein Gefälle im Gelände und die installierten Pumpen in ständiger Bewegung ist, verteilten sich die EM Effektive Mikroorganismen® gleichmäßig im gesamten Naturschwimmbad.
Im Regenerationsbereich wurden 60kg EM Super Cera C® Pulver ausgestreut. Das Pulver verbessert mit seiner großen Oberfläche die Lebensbedingungen für die im Teich befindlichen Mikroorganismen sowie die eingebrachten EM’s.
Als dritte Maßnahme wurden 20 Beutel EM-X® Keramik Pipes grau zusammen mit 20 großen EM-X® Keramik Pipes (35mm) in den Pumpenschacht gehängt. Dieser Ort wurde gewählt, da hier täglich das gesamte Wasser des Naturschwimmbades durch fließt. Bevor das Wasser nach der Reinigung im Regenerationsbereich über den Spielbach, die Sprudelsteine und unterirdische Einläufe wieder in den Badebereich fließt, wird es folglich zuverlässig mit den positiven Resonanzen der EM Effektive Mikroorganismen® energetisiert.

„Ende Mai erhielt ich einen erleichterten Anruf aus Ampfing: Das Wasser sehe schon deutlich besser aus und entwickle sich zusehends positiv“, so Manfred Epp. „Die Betreiber waren von der Wirkung der EM’s überzeugt und verwenden sie seither regelmäßig zur Aufrechterhaltung ihrer guten Wasserqualität.“

Das Naturschwimmbad hat sich dank EM zu einem natürlichen geschlossenen System entwickelt. Je nach Außentemperatur werden täglich 10 bis 20 Liter EM über den Spielbach in den Badebereich eingebracht und verteilen sich von dort im gesamten Wasser.
In den Regenerationsbereichen, die Sand- und Kiesbänken natürlicher Flüsse nachempfunden sind, wird das Wasser einerseits mechanisch gefiltert. Andererseits haben sich die EM Effektive Mikroorganismen® im Substrat angesiedelt und bauen Nähr- und Schadstoffe sowie unerwünschte Keime ab.
Pflanzen wie Schilf und Schachtelhalm halten das Substrat durch ihre Wurzeln durchlässig. Reinigungs-Unterstützung erhalten die EM’s durch bestimmte Pflanzen: Die Wurzelausscheidungen von Minze und Kalmus töten unerwünschte Keime ab, die Wurzelausscheidungen der Iris fördern bestimmte gewünschte Bakterien, Seggen hemmen das Algenwachstum.
Bevor das gereinigte Wasser vom Regenerationsbereich in den Badebereich gepumpt wird, fließt es nach wie vor an den EM-X® Keramik Pipes vorbei.

Vielen Dank an Manfred Epp und das Team vom EM Technologiezentrum Süd für die Informationen und Fotos zu diesem Artikel.

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