Bio-Tomatenbauer Peter Blum von der Insel Reichenau erntet in seinen Gewächshäusern ebenso viel wie seine konventionell wirtschaftenden Kollegen – und das auf vollkommen natürliche Weise. 2008 stellte er seinen Betrieb auf „Bio“ um und seither lautet sein Erfolgsgeheimnis für Boden und Pflanzen „EM®“. Und das sieht und schmeckt man!

Am 22. Mai 2012 war viel los beim „Tomatenflüsterer“, wie Peter Blum in EM®-Kreisen und von Kollegen gerne genannt wird. Er empfing Toru Koshoji, Leiter der EMRO Asien, Jun Matsumoto von der EMRO Deutschland, Karl Zwermann, Ehrenpräsident der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft mit seiner Frau Karin Zwermann (EM-Beraterin), den damaligen EMIKO-Geschäftsführer Markus Werner und den leider kürzlich verstorbenen Rolf Zimmermann vom EM-Technologiezentrum Baden Württemberg.
Rolf Zimmermann war es damals, der Peter Blum in der Umstellungsphase von „konventionell“ auf „bio“ betreute und ihn intensiv in Sachen Anwendungshäufigkeit, Aufwandmengen und Verbesserung des Bodens mit effektiven Mikroorganismen beriet.

EM®-Maßnahmen bei Tomaten

Alle Besucher waren sich einig: Peter Blums Tomatenanbau lässt dank EM® auch in diesem Jahr einen neuen Ernterekord erwarten. Konsequent setzt er folgende Maßnahmen in seinen Gewächshäusern um:

  • Wasseraufbereitung mit EM®-Keramik Pipes
  • stetige Tropfbewässerung und gleichzeitige Düngung mit einer hohen Verdünnung von EMa und Vinasse (für das Gartengewächshaus oder die eigenen Freilandtomaten nehmen Sie wöchentlich abwechselnd EMIKO® MikroDünger – der ebenfalls aus EM® und Vinasse besteht – und EMIKO® Garten und Bodenaktivator zum Gießen)
  • wöchentlich wechselnde Blattbehandlung mit einer verdünnten Lösung mit EMa bzw. „Agrarbase“ (im eigenen Garten verwenden Sie EMIKO® EM5 Forte für die Blattbehandlung)

Durch den Wechsel von „sauer“ (EM®) in Verbindung mit den positiven Mikroorganismen und „basisch“ auf den Blättern können sich schädliche Keime und Erreger nicht halten und die Blätter bleiben grün und vital.
Peter Blum arbeitet zudem seit zwei Jahren mit Terra Preta und verbessert so seinen Boden in den Gewächshäusern, macht die Erde humoser und sorgt für eine bessere Nährstoffverfügbarkeit bei seinen Tomaten.
Interessante Infos zu Terra Preta und Tipps für den eigenen Garten lesen Sie auch im Beitrag „Terra Preta und die Rolle effektiver Mikroorganismen“.

EM®-Einsatz führt zu willkommenen „Nebenwirkungen“

Peter Blum hat seit einiger Zeit deutlich geringere Heizkosten. Seit der Umstellung auf „bio“ in Verbindung mit der konsequenten EM®-Anwendung hat sich die Bodentemperatur in seinen Gewächshäusern durch aktives Bodenleben um 2°C erhöht. Nochmals senken konnte Peter Blum seine Heizkosten, weil er EM®-Keramik in seiner Ölheizung nutzt*.

Besondere Nährstoffversorgung durch Vinasse

Die Düngung mittels EMa und Vinasse (EMIKO® MikroDünger) stellt den Pflanzen Aminosäuren zur Verfügung, an die Nährstoffe gebunden sind (z.B. Stickstoff, Phospor, Kalium, Magnesium,…). Mit üblichen Methoden den Nährstoffgehalt eines Bodens zu bestimmen, werden diese Nährstoffe jedoch nicht gefunden – ein Grund, warum EM® in wissenschaftlichen Untersuchungen nicht immer die Resultate erzielt, die in der Praxis festzustellen sind.

…die Tomaten von Peter Blum stört das jedoch nicht im Geringsten. Sie wachsen und gedeihen prächtig! EM® ist eben nur selten wissenschaftlich erklärbar. Wohl aber sicht- und spürbar!

 

*Bitte bauen Sie nicht eigenständig EM®-Keramik in Ihre Öl-Heizungsanlage ein! Sprechen Sie unbedingt vorher mit Ihrem Heizungsbauer, ob und wie ein Versuch bei Ihrer Anlage mit EM®-Keramik aussehen könnte.

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