Ca. 700 Menschen besuchten die Vorträge zum Thema EM-X® GOLD in Singen, München, Siegburg und Hamburg. Gebannt lauschten sie den Erfahrungen und Praxisbeispielen des japanischen Mediziners Dr. Yoshimi Tanaka. Die EM-Vereine in Deutschland und der Schweiz zeigten sich sehr zufrieden mit der hohen Besucherzahl und denken bereits über eine Wiederholung im kommenden Jahr nach.

Zu Beginn seines Vortrags stellte Dr. Tanaka anhand von Beispielen aus seiner bisherigen Laufbahn die zum Teil erstaunlichen Erfolge vor, die er unter anderem mithilfe von EM-X® GOLD hat erzielen können. Dabei war für das Publikum beeindruckend, welch große Mengen EM-X® GOLD er den einzelnen Personen täglich zu trinken empfahl. Bis zu 500ml, was einer ganzen Flasche entspricht, waren keine Seltenheit.

Schon während er die Fallbeispiele aus seiner Praxis vorstellte, betonte Dr. Tanaka immer wieder, dass EM-X® GOLD allein nur bedingt Erfolg verspricht. Neben EM spiele die Ernährung, der Darm, Bewegung und die Seele eine besondere Rolle für das Wohlbefinden des Menschen. So ging er anschließend näher auf die einzelnen Bereiche ein.

Ernährung: Es sei besonders wichtig, sich Mahlzeiten aus frischen Lebensmitteln, am Besten in Bioqualität, zuzubereiten. Fast Food oder bereits verarbeitete Lebensmittel, die oft viele Zusatzstoffe enthielten, solle man meiden. Dr. Tanaka verglich die bereits gute Situation in Deutschland mit der in Japan. Dort seien viel mehr Zusatzstoffe in Lebensmitteln erlaubt als in Deutschland. Über Zusatzstoffe, wie beispielsweise Aromen, könne man den Verbraucher jedoch über die schlechte Qualität der Rohstoffe hinwegtäuschen. Im Deutschland seien viel mehr unverarbeitete Lebensmittel erhältlich und eine gute Ernährung einfacher. Er sagte, er sei im Hinblick auf die vielen Bioläden und Verfügbarkeit von biologisch erzeugten Lebensmitteln sogar ein wenig neidisch auf Deutschland.

Darm: Der Darm sei Dreh- und Angelpunkt für das Wohlbefinden des Menschen. Die Funktion des Darms könne einerseits über eine gute Ernährung unterstützt werden, sei jedoch auch abhängig von der täglichen Bewegung und der seelischen Verfassung. Er selbst trinke jeden Tag EM Effektive Mikroorganismen®.
Aussehen und Geruch des Stuhls sowie die Häufigkeit und Regelmäßigkeit, wie oft man sein „großes Geschäft“ verrichten müsse, seien wichtige Indikatoren den Status des Darms zu beurteilen. (Anm. d. Redaktion: Das Buch „Darm mit Charme“ von Giulia Enders befasst sich unterhaltsam und aufschlussreich mit diesem Thema.)

Bewegung: Der Mensch ist aufgrund seiner Anatomie dazu bestimmt sich zu bewegen. Eine gute Muskeltätigkeit unterstütze den gesamten Organismus und den Stoffwechsel. Bewegung habe auch Einfluss auf die seelische Verfassung, denn über Bewegung wird der Hormonhaushalt beeinflusst. Man solle darauf achten sich täglich so viel wie möglich zu bewegen.

Seele: Geht es einem Menschen seelisch nicht gut, können Ernährung, der Darm und Bewegung noch so optimal sein, es stellt sich kein Wohlbefinden ein. Insbesondere wenn jemand krank ist, seien Entspannung, Hoffnung und ein enger und guter Bezug zur Familie und Freunden besonders wichtig. Man solle lernen auf seine innere Stimme zu hören und sich ausruhen, wenn der Körper danach verlangt. In dem Zusammenhang lobte Dr. Tanaka die gute Situation in Deutschland, was die durchschnittliche Anzahl der Urlaubstage betrifft. In Japan sei dies deutlich weniger.

Zusammenfassend erklärte Dr. Tanaka EM-X® GOLD oder andere EM-Produkte für den Menschen könnten nur dann ihr Potenzial entfalten, wenn alle Faktoren – Ernährung, Darm, Bewegung und Seele – ineinandergreifen würden und ein bewusster Lebensstil verfolgt werde. Anschaulich verdeutlichte er dieses anhand zweier Bilder:
Bild eins zeigte einen Taucher mit Flossen. EM, so Dr. Tanaka, symbolisieren die Flossen. Einem Menschen, der nicht schwimmen oder tauchen könne, dem helfen auch die Flossen nicht.
Bild zwei zeigte einen Walker mit Walkingstöcken. Die Stöcke symbolisierten hier EM. Kann jemand nicht laufen, weil er vielleicht zu dick ist, oder die falschen Schuhe trägt, helfen die Stöcke nicht bei der Fortbewegung.

Am Schluss des Vortrags nutzten viele Besucher die Möglichkeit Dr. Tanaka noch konkrete Fragen zu gesundheitlichen Themen zu stellen.

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