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Ursprung und Geschichte von EM·X Gold

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Seit über 20 Jahren gibt es das legendäre Fermentationsgetränk, dessen Wirkung auf den Stoffwechselprodukten der effektiven Mikroorganismen beruht. In den Anfängen hieß es EM·X, 2009 wurde es von dem wirkverbesserten EM·X Gold abgelöst. Rund um die beiden Produkte und ihre Entwicklung gibt es viele Geschichten – die wahre Geschichte lesen Sie hier.

Ursprung der Entwicklung

Vor etwa 30 Jahren begründete der japanische Wissenschaftler Prof. Higa die EM-Technologie. Er entwickelte zunächst eine Mischung regenerativer, positiver Mikroorganismen, die in nahezu jedem Lebensraum unterstützend und fördernd wirken können. Diese Mischung nannte er EM Effektive Mikroorganismen, kurz EM.

Er erkannte, dass dabei nicht nur die klassischen biologischen Eigenschaften der einzelnen Mikroorganismen-Arten eine Rolle spielen, sondern vor allem auch die feinenergetischen Schwingungen, die von der Gesamtmischung ausgehen. Mit speziellen Methoden gelang es ihm, diese Schwingungen auf eine hochwertige Keramik zu übertragen, die er EM·X Keramik nannte.

Um die positiven Wirkungen auch gezielt für die menschliche Gesundheit nutzen zu können, entwickelte er mit EM·X zusätzlich ein Fermentationsgetränk, welches alle positiven Komponenten der EM-Technologie vereint: wertvolle EM-Stoffwechselprodukte und die Schwingungen der positiven Mikroorganismen.

Teruo Higa ist seiner Zeit voraus

Sehr früh erkannte Higa die geniale Wirkung der Stoffwechselprodukte, die von EM produziert werden. In Zusammenarbeit mit Forschern, Medizinern und Technikern konnte er die drei Wirkmechanismen der EM (Antioxidation, Deionisation und regenerative Schwingungen) sowie ihre biologischen Wirkungen in verschiedenen Bereichen des Lebens testen und stets ihre herausragende Kraft beweisen. Daher ist Higa sich sicher, dass EM – sofern es in allen Lebensbereichen angewendet wird – viele Umwelt- und Gesundheitsprobleme lösen kann.

Die durchgehend positiven Eigenschaften von EM·X und später EM·X Gold sind in Higas eigenen Büchern und Büchern wie EM·X oder Vertrauen in Dr. Higas EM·X des japanischen Autors Shigeru Tanaka nachzulesen.

Aus EM·X wird EM·X Gold

Das Fermentationssgetränk EM·X wurde von Higa laufend verbessert. Einige Jahre nachdem es auf den Markt kam, konnte er bereits eine deutlich verbesserte Wirkung durch angepasste Rohstoffe erzielen. Im Jahr 2009 wurde EM·X durch das deutlich wirkverbesserte und schwingungsstärkere EM·X Gold ersetzt.

Bei der Weiterentwicklung von EM·X standen für Prof. Higa medizinische Fragestellungen im Vordergrund. Aufgrund langjähriger Forschungsarbeiten konnte die Wirkung des damals neuen EM-X Gold im Vergleich zum bisherigen EM·X um das sechsfache gesteigert werden. Eine nochmal um das Vierfache erhöhte Wirksamkeit ergibt sich, wenn das Produkt auf etwa 85°C erhitzt wird – in Summe also eine zehnfach bessere Wirkung.

Dass Higa an einer Weiterentwicklung von EM·X forscht und arbeitet, ließ er in den vorangehenden Jahren auf verschiedenen Veranstaltungen verlauten. EM·X Gold wurde bereits Jahre bevor es auf den Markt kam entwickelt und bis zur Einführung intensiv getestet.

Eine neue Rezeptur führte zu deutlich verbesserten Eigenschaften

Im Rahmen der Forschungsarbeiten stellte sich heraus, dass mit den bisherigen Zutaten – darunter grüne Papaya, Reiskleie und Algen – nicht das volle Potential der EM ausgeschöpft werden kann. Es zeigte sich, dass die antioxidative Kapazität der natürlichen Zutaten für die Eigenschaften des Endprodukts weniger bedeutsam sind als bisher angenommen.

Daher wurden die natürlichen Zutaten, die bisher für EM·X fermentiert wurden, für EM·X Gold durch vollständig andere Zutaten ersetzt, die den Stoffwechsel der effektiven Mikroorganismen noch besser anregen. Vor allem die energetische Qualität der Zutaten und ihre Wechselwirkungen mit den effektiven Mikroorganismen im Fermentationsprozess stellten sich als maßgebend heraus. Dadurch konnte in EM·X Gold nicht nur das antioxidative- sondern auch das Schwingungspotential deutlich verbessert werden.

EM·X Gold wird von der EMRO selbst produziert

Mit der geänderten Rezeptur begann die EMRO EM·X Gold selbst herzustellen, denn der bisherige EM-X-Produzent wollte den neuen Weg nicht mitgehen. Er stellte weiterhin das bereits jahrelang parallel zu EM·X verkaufte Fermentationsgetränk Manju her, das gelegentlich auch mit dem alten EM·X verwechselt wird. Wie auch andere Fermentationsgetränke enthält es Antioxidantien, ohne jedoch derart individuell auf den Körper wirken zu können und das enorme Schwingungspotenzial der EM freizusetzen.

Dass die EMRO selbst EM·X Gold produziert, ist auch eine konsequente Entwicklung der weltweit steigenden Beliebtheit aller EM-Produkte. Die EMRO hat mit ihren einzig auf EM ausgelegten Laboren und Forschungseinrichtungen das größte Wissen zu den einzelnen Mikroorganismen-Stämmen in EM, ihrer Symbiosekraft und der Vielfalt an Stoffwechselprodukten in verschiedenen Medien sowie im Zusammenspiel mit natürlichen Zutaten.

Die weltweite Nachfrage nach EM·X Gold steigt

Im Jahr 2012 wurde auf der Insel Okinawa eine neue Produktionsstätte für EM·X Gold eröffnet, um der weltweit wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.

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