Aktiver Klimaschutz mit UrgesteinsMehl, effektiven Mikroorganismen und organischem Dünger

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Durch Humusaufbau wird das Klimagas CO2 langfristig im Boden gespeichert. Über bodenverbessernde Maßnahmen kann daher schon im kleinsten Garten ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden!
Das Sortiment an EM®-Produkten für den Garten unterstützt den Humusaufbau zielsicher und 100% biologisch; seit Frühjahr 2016 auch mit EMIKO® UrgesteinsMehl, das durch effektive Mikroorganismen aufgewertet wird. Das UrgesteinsMehl reichert den Boden mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen an, reguliert den pH-Wert und unterstützt zeitgleich den Humusaufbau. Was das UrgesteinsMehl bewirkt und warum die Kombination mit EM® so wertvoll ist, haben wir neben weiteren interessanten Fakten in diesem Beitrag zusammengefasst.

Nährstoffe im UrgesteinsMehl verbessern die Fruchtbarkeit des Bodens

Das natürliche EMIKO® UrgesteinsMehl versorgt den Boden mit allen wichtigen Mineralien, die für vitales Pflanzenwachstum nötig sind – unter anderem mit Magnesium, Kalium, Schwefel und Kalzium.

Das mit EM® aufgewertete Gesteinsmehl liefert allen Pflanzen aber nicht nur die enthaltenen Nährstoffe. Es dient auch als Speicher von Mikronährstoffen, die durch Umwandlung organischer Substanz entstehen und auf der porösen Oberfläche des Gesteinsmehls pflanzenverfügbar anhaften. Bei der Umwandlung organischer Substanz spielen die original EM Effektive Mikroorganismen® eine bedeutende Rolle, denn sie ergänzen im Boden vorhandene Mikroorganismen und sorgen gemeinsam für die Ergänzung mit allen weiteren nötigen Pflanzennähr- und Wirkstoffen im Boden.

Durch den jährlichen Einsatz von EMIKO® UrgesteinsMehl können auch alle mineralischen Dünger besser gebunden werden und sind viel besser vor Auswaschung ins Grundwasser oder tiefere Bodenschichten geschützt. Gut für unsere Umwelt!

Wie der EM®-Einsatz im Garten (und das kann natürlich auch auf die Landwirtschaft übertragen werden) grundsätzlich dazu beiträgt, vor Nährstoffverlusten durch Auswaschung zu schützen, können Sie im Beitrag Mineralisch oder organisch düngen? lesen.

Gesteinsmehl mit EM® und seine Wirkung im Garten

Das basische Gesteinsmehl trägt dazu bei, einen übersäuerten Boden zu neutralisieren. Dadurch wird die Fruchtbarkeit des Bodens verbessert, die Pflanzen werden gestärkt und entsprechend widerstandsfähiger. Zusammen mit EM® werden die Durchlüftung und folglich auch die Erwärmung des Bodens gefördert – beides Voraussetzungen für ein intaktes Bodenleben, Humusaufbau und ein gutes physikalisches Strukturgefüge des Bodens.

Die Anwendung von Gesteinsmehl verbessert aber auch die Wasserhaltekapazität des Bodens, denn humusreiche Böden sind schwammartige Gefüge, die Wasser sehr gut speichern können.

In Summe wirken sich die Eigenschaften der effektiven Mikroorganismen in Kombination mit dem EMIKO® UrgesteinsMehl aber nicht nur auf den Boden, sondern auch auf die Qualität der Pflanzen aus:

  • besseres Wachstum
  • vitalere Pflanzen
  • besserer Geschmack von Obst und Gemüse
  • bessere Lagerfähigkeit von Obst und Gemüse

Warum Gesteinsmehl und effektive Mikroorganismen so gut zusammenpassen

Fein vermahlenes Gesteinsmehl hat eine besonders große Oberfläche. Mischt man effektive Mikroorganismen ein, finden sie einen sehr großen Lebensraum vor, der durch die enthaltenen Mineralstoffe zudem eine Fülle von Nahrung bietet. Die Oberfläche des Mehls ist nicht glatt, sondern porös. Daher gibt es auf jedem Mehlkorn Rückzugs- und Haltemöglichkeiten für die Mikroorganismen, die ihnen Schutz vor negativen äußeren Einflüssen bieten.

Im UrgesteinsMehl sind die Mikroorganismen in Ruhestellung. Das Gesteinsmehl ist also eine Art Transportmedium für sie, das gleichzeitig Futter „geladen“ hat. Kommen sie im Boden mit Feuchtigkeit, Wärme und organischem Material in Kontakt, werden sie aktiv. Sie unterstützen die bereits im Boden lebenden regenerativen Mikroorganismen, fördern reges Bodenleben und eine entsprechend gleichmäßige Umsetzung von organischem Material zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen.

Das EMIKO® UrgesteinsMehl ist eine einzigartige Kombination

  • aus Mineralien und Spurenelementen
  • mit lebenden effektiven Mikroorganismen,
  • die Lebensraum für alle Mikroorganismen schafft und
  • als Speicher für sämtliche Nährstoffe dient.

Wo wird das EMIKO® UrgesteinsMehl eingesetzt?

EMIKO® UrgesteinsMehl ist für den Garten, die Landwirtschaft, den Obst- und Weinbau, für alle Grün- und Pflanzflächen sowie zur Kompostverbesserung geeignet.

Im Garten reichert Gesteinsmehl den Boden mit Mineralstoffen und Spurenelementen an. Ist ausreichend Nahrung da, wird auch das Bodenleben aktiv und die Umsetzung von organischem Material in pflanzenverfügbare Nährstoffe und der Humusaufbau insgesamt verbessert.

Auch die Qualität von selbst hergestelltem Bokashi kann mit UrgesteinsMehl erhöht werden: durch den verbesserten Lebensraum für die EM Effektive Mikroorganismen® wird

  • die Fermentierung stabilisiert,
  • der enzymatische Abbau forciert und
  • die Umsetzung im Boden zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen optimal vorbereitet.

Im Gartenbau und in der Landwirtschaft haben Gesteinsmehle als Bodenverbesserer schon lange einen festen Platz. Über die für den Garten genannten Eigenschaften hinaus hat das basische Gesteinsmehl einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem üblicherweise zur Regulation des pH-Wertes eingesetzten Kalk: Weil es ein gutes Milieu für Bodenmikroben schafft, wird Stickstoff ganz automatisch und pflanzenverfügbar von den Mikroorganismen gebunden. Der Einsatz von UrgesteinsMehl ist also nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich, weil weniger Stickstoff gedüngt werden kann.

Auf dem Kompost beschleunigt EM® die Umsetzung des organischen Materials und verhindert die Ausbreitung von negativen Keimen und schlechten Gerüchen – dies in erster Linie durch die Anwendung der EMIKO® KompostPflege.
Lagenweise über den Kompost gestreut, bietet das EMIKO® UrgesteinsMehl darüber hinaus eine sehr gute Ergänzung für die schnelle und sichere Rotte zu einem hochwertigen Dünger: Insbesondere in den Wintermonaten oder bei Trockenheit im Sommer schafft das UrgesteinsMehl eine Fülle an Rückzugsmöglichkeiten für die effektiven Mikroorganismen. Die Mineralien aus dem UrgesteinsMehl ergänzen die Nährstoffe aus dem Kompost und werten den natürlichen Dünger nochmals auf. Kompost ist fertiger Humus und ist daher das beste Mittel zum Humusaufbau im Boden!

Herkunft und Herstellung von EMIKO® UrgesteinsMehl

Das rot-braune Gestein, aus dem das EMIKO® UrgesteinsMehl hergestellt wird, stammt aus dem Murtal in der österreichischen Steiermark. Bis 1980 wurde hier Steinkohle abgebaut. Die Überreste – ein Gestein, das aus hart gebranntem Ton und Kohle besteht – liegen hier in großen Mengen als kleine bis große Gesteinsbrocken auf Halde. Die Steine werden verladen und an anderer Stelle fein vermahlen, mit EM·1® angereichert, abgefüllt und in verbrauchsübliche Mengen verpackt.

Einfache Anwendung und Dosierung von EMIKO® UrgesteinsMehl

Je nach Bodengüte und Art der Nutzung wird das UrgesteinsMehl in folgenden Mengen ausgebracht:

  • Erstgabe zur Bodenverbesserung: 200g / m2
  • jährliche Gabe für Grün- und Pflanzenflächen: 100g / m2
  • maximale Aufwandmenge in 2 Jahren: 300g / m2

Eine bewährte Methode der Ausbringung ist in einer Mischung mit Bokashi oder EM®-Kompost, denn das feuchte Material bindet das feine Mehl sehr gut. Das Gesteinsmehl wird dem organischen Dünger in einem Eimer oder in einer Schubkarre beigemischt und anschließend per Hand bzw. mit einer Schaufel ausgebracht und oberflächlich eingearbeitet. Der Mischung kann optimal auch das EM Super Cera C® Pulver bzw. das Granulat zugefügt werden. Die jeweiligen Ausbringmengen pro Quadratmeter sind in der Mischung zu berücksichtigen.
In Kombination mit der organischen Düngung wird das Gesteinsmehl im zeitigen Frühjahr oder im Herbst ausgebracht.

Soll das EMIKO® UrgesteinsMehl allein eingesetzt werden, kann es jederzeit im Jahr händisch oder mit einem Feinstreuer ausgebracht werden. Da das Produkt so fein vermahlen ist, sollte eine filtrierende Halbmaske oder ein Feinstaubfilter benutzt werden.

Warum ist die Bodenverbesserung nötig? – Hintergründe einer weltweiten Entwicklung

Die humuszehrende Bewirtschaftung hat in den vergangenen Jahrzehnten dazu geführt, dass nur noch knapp die Hälfte der ursprünglich vorhandenen Humusreserven in unseren Ackerböden vorhanden ist. Intensive Bestandsführung mit Mineraldünger und chemischen Spritzmitteln, Monokulturen und maschinelle Bodenbearbeitung haben die Nährstoffe aus dem Humus verbraucht. Der im Humus gebundene Kohlenstoff wurde in CO2 umgewandelt und in die Atmosphäre abgegeben.
Weltweit verursacht die Landwirtschaft derzeit etwa 17-32 Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen.

Bodenverbesserung ist also aktiver Klimaschutz; und dazu kann bereits der kleinste Garten einen wertvollen Beitrag leisten. Durch Humusaufbau erhalten wir lebendige Böden, die gemeinsam mit Wasser und Luft die Basis unseres Lebens sind.

Fazit

EMIKO® UrgesteinsMehl ist in Kombination mit EM® und organischer Substanz bzw. organischer Düngung ein Garant für optimale Nährstoffversorgung aller Pflanzen und stetigen Humusaufbau. Durch die regelmäßige Versorgung aller Böden mit diesen drei Komponenten wird ein aktives Bodenleben entstehen, das für eine feinkrümelige und lockere Bodenstruktur sorgt und die Wasserversorgung deutlich verbessert.
Ein intakter Boden sorgt als „Verdauungsorgan der Pflanzen“ für sehr gutes Wachstum, eine außerordentliche Widerstandskraft und bei Obst und Gemüse für intensiven Geschmack und lange Haltbarkeit.


Fasten pflegt den Darm

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Der Frühling ist ein klassischer Zeitpunkt für Fasten- und Entschlackungskuren – heute auch unter dem Begriff „Detox“ bekannt. Ziel ist es, Gifte und Schlacken auszuscheiden und das Wohlbefinden von Körper und Seele zu steigern. Wer schon mal gefastet hat, der weiß: nach den ersten schweren Tagen steigt die Stimmung, man fühlt sich fitter, ist fröhlicher und gut gelaunt. „Schuld“ daran sind nicht zuletzt die Mikroorganismen im Darm.

Lesen Sie unten im Beitrag unseren Tipp für ein Wochenend-Teilfasten mit EM®-Produkten

Auswirkung vom Fasten auf den Darm

Heute weiß man, dass die Darmflora übergewichtiger Menschen anders zusammengesetzt ist, als die von Menschen mit Normalgewicht. Der zeitweise Verzicht auf feste Nahrung (z. B. Saftfasten / Molke- oder Buttermilchfasten) oder auch das sogenannte Teilfasten, was den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel bedeutet (z. B. Basenfasten), kann die Zusammensetzung der Darmflora völlig neu ordnen.
In Studien konnte bei Fastenden ein Anstieg von Abwehrstoffen im Darm nachgewiesen werden. Gleichzeitig nahm die Belastung mit schädlichen Keimen ab und die Fastenden fühlten sich nach eigenen Angaben zunehmend vitaler.

Fasten eignet sich als Kur, um Gifte und Schlacken auszuscheiden, gleichzeitig aber auch als Einleitung einer langfristigen Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion oder einer Umstellung auf eine bewusst gesündere Ernährung.

Schulmedizin zweifelt an der Existenz sogenannter „Schlacken“ im Körper

Wissenschaftlich konnten Schlacken im Darm bzw. im Körper des Menschen bisher nicht nachgewiesen werden. Konservative Schulmediziner stellen den Nutzen von Entschlackungs- und Fastenkuren daher nicht selten in Frage. Das, obwohl nachgewiesen werden konnte, dass Fasten den Stoffwechsel aktiviert, Zucker- und Cholesterinspiegel sinken und der Blutdruck positiv beeinflusst wird.

Nicht nur deswegen, auch weil wir im Alltag ständig negativen Stoffen ausgesetzt sind, die über Atmung, Haut und Nahrung aufgenommen werden, sprechen Naturmediziner dem Fasten deutliche Vorteile zu. Unser Körper ist in der Lage, Gifte und Fremdstoffe aus

  • Wasser- und Luftverschmutzung,
  • diversen Chemikalien und synthetischen Stoffen,
  • Elektrosmog
  • oder synthetischen Nahrungszusätzen

so zu verändern oder zu neutralisieren, dass sie wieder ausgeschieden werden können: über die Haut, die Niere, die Lunge und den Darm. Unsere Leber leistet dabei hervorragende Arbeit, denn sie baut die schädlichen Stoffe in harmlose um, sofern es nicht zu viele werden und die Belastung nicht dauerhaft wird.
Dauert die Belastung für unseren Körper jedoch an, lagert er Schadstoffe ein und reagiert mit Einschränkungen. Um die Schadstoffe wieder loszuwerden und damit sich Einschränkungen nicht manifestieren, kann eine regelmäßige Entschlackung daher allemal hilfreich sein.

Fastenkur als Beginn einer Ernährungsumstellung

Entschlackungs- und Fastenkuren sind sehr gut geeignet, den Körper von belastenden Stoffen zu befreien. Sie dienen jedoch nicht in erster Linie dem Abnehmen, sondern sollen vielmehr der Bewusstwerdung bestimmter Ernährungsgewohnheiten dienen.

Dabei hilft die Umstellung der Darmflora ganz automatisch: Unsere Ernährung beeinflusst die Bakterien in unserem Darm. Diese wiederum beeinflussen unseren Appetit auf Nahrungsmittel, die sie nähren. Halten wir also die ersten harten Tage des Fastens durch und geben den Bakterien in unserem Darm zunächst nichts, später nur gute Lebensmittel „zu essen“, entsteht eine Darmflora, die Süßigkeiten, Fertiggerichte, Fastfood und Co. nicht mag. Unser Appetit auf derartige Lebens- und Genussmittel verschwindet auf ein vertretbares Maß.

Die Zeit des Fastens kann daher ein idealer Start sein für eine langfristige Ernährungsumstellung, die auf einer vielseitigen, pflanzen- und somit basenreichen Kost, frischer und unverarbeiteter Lebensmittel beruht.

Verzicht auf feste Nahrung oder Teilfasten?

Diese Frage ist in erster Linie eine Typfrage. Es bringt nichts, sich vorzunehmen, auf feste Nahrung zu verzichten, wenn man Zweifel an seinem eigenen Durchhaltevermögen hat. Insbesondere die ersten drei Tage sind eine schwere Zeit, in der viele Menschen abbrechen. Es gilt also, sich realistische Ziele zu stecken. Einfacher ist es, zu zweit, als Familie oder Gruppe zu fasten.
Für Einsteiger ist das Teilfasten allemal eine gute Möglichkeit, sich und seinen Körper einschätzen zu lernen.

Ernährungsexperten und Mediziner raten übrigens dringend davon ab, mehr als 10 Tage völlig auf feste Nahrung zu verzichten. Wer länger fasten möchte, sollte dies in speziellen Kliniken unter ärztlicher Aufsicht tun.
Tipp: Fastende berichten, dass das Hungergefühl in den ersten Tagen durch eine komplette Darmreinigung (mittels Klistier oder Einlauf bzw. der Einnahme von Bitter- oder Glaubersalz) gemindert werden kann.

Unser Tipp:

„EMIKO®SAN-Wochenende“:
Teilfasten mit Produkten der EM®-Technologie

Darm und Wohlbefinden stehen in engem Zusammenhang. Somit kann das Bio-Nahrungsergänzungsmittel EMIKO®SAN täglich begleitend zu jeder Fastenkur getrunken werden. Mit EM® -Technologie hergestellt, enthält es eine Vielfalt wertvoller Kräuter, denen in der Volksmedizin nützliche Eigenschaften für den Magen-Darm-Trakt zugeschrieben werden.

Auch die Stoffwechsel anregenden Gewürze Kurkuma, Muskatnuss und Kardamom haben sich als hilfreiche Begleiter bei Entschlackungs- und Fastenkuren erwiesen.

Das „EMIKO®SAN-Wochenende“ ist ein sanfter Weg der Entschlackung. Führen Sie es mehrmals im Frühjahr, aber auch bei Bedarf immer dann durch, wenn Sie sich ausgelaugt fühlen und neue Kraft benötigen.

Sie benötigen:

Das OSiBA Bomito, das OSiBA Basenbad, EMIKO® Ur-Meersalz und die Gewürze reichen für mehrere „EMIKO®SAN-Wochenenden“.

Freitagabend:
Machen Sie sich ein leichtes Abendessen: 2 Tomaten, ½ Gurke, Blattsalat, 1 gekochte Kartoffel kleinschneiden und mit einer Sauce aus 1 TL Senf, 1 TL Öl, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Wasser mischen.
Nach dem Abendessen rühren Sie einen Messlöffel OSiBA Bomito in ein Glas lauwarmes Wasser. Lassen sie es einen Moment stehen. Geben Sie anschließend 25 ml EMIKO®SAN hinzu und trinken Sie das Glas langsam aus.

Beginnen Sie das Wochenende mit einem entspannenden OSiBA Basenbad. Haben Sie keine Badewanne, nehmen Sie eine Dusche, hüllen Sie sich in einen Bademantel oder ein großes Badehandtuch und nehmen Sie ein basisches Fußbad. Gehen Sie anschließend früh ins Bett.

Samstag & Sonntag:
Morgens:
Kochen Sie sich eine Reissuppe oder einen Brei aus frisch geschrotetem Getreide und würzen mit Kurkuma, Kardamom, Muskat und EMIKO® Ur-Meersalz: Mahlen Sie Kurkuma, Kardamom und Muskatnuss zu gleichen Teilen fein mit dem Mörser. Geben Sie zur fertigen Mischung etwa dieselbe Menge EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz.
Essen Sie alternativ frisches Obst.
Nach dem Frühstück trinken Sie langsam die Mischung aus einem Messlöffel OSiBA Bomito und 25 ml EMIKO®SAN (siehe Freitagabend).

Mittags:
Kochen Sie sich eine Gemüsesuppe aus z. B. drei Möhren und drei Kartoffeln in ca. 1/2 Liter Bio-Gemüsebrühe. Würzen Sie bei Bedarf mit EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern nach.
Alternative:
Kochen Sie sich 5 Pellkartoffeln und essen diese am besten mit Schale zusammen mit einer Sauce aus 150 g saurer Sahne, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern

Nachmittags:
3 Stücke frisches Obst nach Wunsch

Abends:
Wie Freitagabend.

Getränke:
Kochen Sie sich für jeden Tag 2  Liter Wasser mit einer dicken Scheibe Bio-Zitrone und einem Ingwerstück. Füllen Sie das Zitronen-Ingwer-Wasser in Warmhaltekannen oder trinken Sie es abgekühlt über den Tag verteilt.

Trinken Sie EMIKO®SAN auch nach dem Wochenende weiter täglich, bis die Flasche leer ist.


EMIKO®SAN – fermentiert mit probiotischen Mikroorganismen

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Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel, die sich positiv auf die Verdauung und die mikrobielle Besiedlung des Verdauungstraktes auswirken sollen, ist groß geworden. Immer mehr Menschen besinnen sich darauf, ihren Darm mit guter Ernährung und entsprechenden prä- oder probiotischen Ergänzungen pflegen zu wollen. Wir klären in diesem Beitrag, was pro- und präbiotisch überhaupt bedeutet und warum die EM®-Technologie aus EMIKO®SAN ein besonders reichhaltiges Nahrungsergänzungsmittel macht, das mit probiotischen Mikroorganismen fermentiert wird.

Der Unterschied von Prä- und Probiotika

Präbiotika sind Lebensmittel, die „Futter“ für bereits im Darm angesiedelte Bakterien liefern. Über die regelmäßige Aufnahme präbiotischer Lebensmittel können bestimmte Bakterienspezies wie Milchsäure- oder Bifidobakterien gefördert werden, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken.
Als präbiotische Lebensmittel gelten Pflanzen (z. B. Schwarzwurzeln, Pastinaken, Chicorée), die einen hohen Anteil für den Menschen nicht verdaubarer Kohlenhydrate (Ballaststoffe) enthalten. Diese Ballaststoffe können allerdings von den Bakterien im Dickdarm als Nahrung genutzt werden und fördern sie entsprechend in ihrer Entwicklung.
Industriell hergestellte präbiotische Nahrungsergänzungsmittel können pflanzlichen (z. B. Inulin) oder tierischen Ursprungs (z. B. Lactulose) sein, sind konzentriert und werden täglich in geringen Mengen konsumiert.

Als Probiotoka werden Lebensmittel bezeichnet, die lebensfähige Mikroorganismen enthalten. Zahlreiche Studien haben bestätigt, dass sie einen gesundheitsfördernden Einfluss auf den Menschen oder das Tier haben können, wenn sie in ausreichender Menge aufgenommen werden.
Zu den probiotischen Lebensmitteln zählen Joghurt, Sauerkraut, einige Wurstsorten, Quark oder auch Käse. Für ihre probiotische Wirkung auf den Organismus ist es wichtig, dass das Nahrungsmittel tatsächlich noch lebende Bakterien enthält, wenn es verzehrt wird. In industriell verarbeiteten Lebensmitteln sind die Mikroorganismen z. B. durch Pasteurisierung meist nicht mehr lebendig.
Von den probiotischen Lebensmitteln nochmal abzugrenzen sind probiotische Nahrungsergänzungsmittel. Sie enthalten in konzentrierter Form mehrere Millionen bis Milliarden lebensfähige Bakterien und werden nur in geringen Mengen nach einzuhaltender Herstellerempfehlung konsumiert.

Industriell hergestellt gibt es auch sogenannte Synbiotika, die durch Kombination von einem Pro- mit einem Präbiotikum entstehen.

EMIKO®SAN: Nicht nur das was draufsteht, sondern so viel mehr wert

Die Produktion von EMIKO®SAN erfolgt unter Verwendung definierter probiotischer Starterkulturen und vieler weiterer natürlicher Zutaten, die nicht sterilisiert werden und daher ihre spezifischen Bakterien ins Produkt einbringen.

Der Wert von EMIKO®SAN entsteht im Laufe der Fermentation aller natürlichen Zutaten, bei der sich positive Mikroorganismen vermehren und eine Vielzahl für sie typische Stoffwechselprodukte freisetzen. Während der Fermentation (=Reifungsprozess) gehen alle enthaltenen Bakterien intensive Wechselbeziehungen miteinander ein. Auch das fertige EMIKO®SAN wird nicht mehr thermisch behandelt, alle Stoffe bleiben daher unverändert bestehen.

Nahrungsergänzungsmittel mit Bakterienkulturen und das Besondere an EMIKO®SAN

Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln, die verschiedene Bakterienkulturen enthalten. Für eine Beurteilung von EMIKO®SAN oder vermeintlich ähnlichen Produkten muss bedacht werden, dass die Betrachtung der Wirkung einzelner bekannter probiotischer Stämme nicht ausreichend ist.

Bei EMIKO®SAN handelt es sich um eine komplexe Mischung mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Die Wirkung ist nicht ausschließlich auf einzelne Bakterienstämme zurückzuführen. Die differenzierten Fermentationsverfahren der EM®-Technologie bewirken, dass sich im fertigen Produkt die Gesamtheit aller Bestandteile ausgewogen ergänzen. Neben den unterschiedlichen Mikroorganismen-Arten spielen vor allem die natürlichen Inhaltsstoffe mit ihren Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen eine entscheidende Rolle. Durch das „Miteinander“ der verschiedenen Mikroorganismen während der Fermentation entsteht außerdem eine einzigartige Kombination von Stoffwechselprodukten, die EMIKO®SAN zu einem ganz besonderen Nahrungsergänzungsmittel machen.

Im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungsmitteln mit Mikroorganismen liegt das Besondere in der EM®-Technologie: Hierbei geht es immer um Symbiosen verschiedener Mikroorganismen untereinander, bei denen sich Wirkungen bündeln und Kräfte gesteigert werden. Natürliche Prozesse stehen im Mittelpunkt, nicht etwa eine definierte Bakterienmischung, die in Summe nicht das leisten kann, was die einzelnen Kulturen zu leisten vermögen, weil sie sich untereinander nicht ergänzen, möglicherweise sogar behindern.

EM®-Technologie ist Wissens- und Entwicklungsgrundlage für EMIKO®SAN

EMIKO®SAN ist ein Originalprodukt der EM®-Technologie von Prof. Higa. Er stellte fest, dass für die Wirksamkeit eines Produkts mit Mikroorganismen nicht die Anzahl und Menge der enthaltenen Stämme eine Rolle spielt, sondern dass vielmehr die Kombination der ausgewählten Arten und ihr spezifisches „Zusammenspiel“ entscheidend sind.
In die Entwicklung und auch Weiterentwicklung von EMIKO®SAN sind inzwischen über 30 Jahre Erfahrung und Wissen in der EM®-Technologie eingeflossen.

Für alle EM®-Produkte gilt: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, was durch dieses Zitat von Aristoteles wunderbar zusammengefasst werden kann und auch auf die Eigenschaften von EMIKO®SAN zutrifft.
Das verkaufsfertige EMIKO®SAN hat einen viel höheren Wert für den Körper als die isoliert betrachteten Eigenschaften seiner einzelnen Zutaten.

Fazit

Der Wert von EMIKO®SAN ergibt sich im Laufe der Fermentation natürlicher Zutaten, die ihre spezifischen Bakterien ins Produkt einbringen. Als Starterkulturen werden weitere, definierte probiotische Mikroorganismenarten zugesetzt. Während der Reifung vermehren sich positive Mikroorganismen und setzen für sie typische Stoffwechselprodukte frei. Nach Abschluss der Fermentation wird EMIKO®SAN nicht thermisch behandelt, sodass alle Fermentationsprodukte unverändert erhalten bleiben.
Das Besondere an EMIKO®SAN – im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungsmitteln mit Bakterienkulturen – liegt in der Kraft des Zusammenspiels aller natürlichen Zutaten sowie den Mikroorganismen und ihren Stoffwechselprodukten, die während der Fermentation entstehen.



Lizenzen für original EM®-Produkte ermöglichen Hilfsprojekte

       Aus der EM-Welt, Was ist EM?        
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Als Lizenznehmer der weltweit agierenden EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zahlt die EMIKO® für jedes verkaufte EM®-Produkt eine Lizenzgebühr. Die gemeinnützige EMRO verwendet die Lizenzgelder für Hilfsprojekte auf der ganzen Welt sowie die Sicherung ihrer Standorte auf den einzelnen Kontinenten. Nach welchen Grundlagen die Lizenzen für die EMIKO®-Produkte berechnet werden, was ärmere Länder bezahlen und für welche Projekte die Lizenzgelder bereits eingesetzt wurden, das erfahren Sie in diesem Beitrag. Fakt ist: Schlussendlich unterstützen und ermöglichen Sie diese Hilfsprojekte mit dem Kauf von original EM®-Produkten! Wussten Sie das eigentlich?

Diese Lizenzen zahlt die EMIKO® der EMRO

Für die Berechnung der Lizenzen sieht die EMRO ein zweistufiges Modell vor, das alle Produkte einschließt, die das EMRO-Logo auf dem Etikett tragen.

Für Produkte mit dem Logo „Quality Certified“ (darunter fällt bei der EMIKO® in erster Linie EM·1®, denn diese Produktauszeichnung vergibt die EMRO nur für die Hauptprodukte der EM®-Technologie) werden die Lizenzgebühren mit dem Einkauf von Samen* zur Herstellung des Produktes bezahlt. Die Höhe der jährlichen Lizenzzahlungen ist also an die Produktionsmenge gekoppelt.

 

Für alle Produkte mit dem Logo „Certified Product“ fallen jährlich feste Lizenzgebühren an. Sie sind nicht an Produktionsmengen gebunden und der jährliche Betrag gilt sowohl für „Bestseller“ als auch für Spezialprodukte. In diese Gruppe fallen alle Produkte, die auf Grundlage der EM®-Technologie entwickelt wurden und Folgeprodukte von z. B. EM·1® sind. Der Großteil aller EMIKO®-Produkte gehört dieser Gruppe an.

Um es einfach und nachvollziehbar zu machen, haben wir alle Lizenzzahlungen zusammengefasst und auf Basis eines Produktes berechnet. Daraus ergibt sich, dass wir mit jedem verkauftem EM®-Originalprodukt rund 1 € Lizenzgebühren an die EMRO abgeben.

Mit jedem EMIKO®-Produkt, das Sie kaufen, unterstützen Sie also mit 1 € humanitäre Hilfsprojekte, ermöglichen Soforthilfemaßnahmen mit EM® in Katastrophenfällen und fördern die weltweite Weiterverbreitung der EM®-Technologie!

Reiche Länder zahlen viel, arme Länder werden bis zu 100% gefördert

Die Original EM Effektive Mikroorganismen® sind derzeit in rund 160 Ländern dieser Erde erhältlich – in reichen Ländern wie Deutschland, anderen europäischen Ländern oder den Vereinigten Staaten, aber auch in armen Ländern wie Myanmar oder Haiti.
Damit es den Menschen in armen Ländern genauso möglich ist, EM® zu nutzen, wie den Menschen reicher Länder, werden die armen Länder bis zu 100% von den Lizenzzahlungen an die EMRO befreit.

Reiche Länder fördern mit ihren Lizenzzahlungen so indirekt die EM®-Anwendung in Entwicklungsländern. EM® wird dort in erster Linie in der Land- und Viehwirtschaft etabliert, wodurch die Menschen vor Ort eigenständig ihre Versorgung mit Lebensmitteln und ihre Lebensumstände verbessern können.

Dieses System wurde auf Grundlage Prof. Higa´s EM®-Gedanken nach mehr Gerechtigkeit und Wohlstand für alle Menschen auf der Welt eingeführt. Es zeigt in der Praxis sehr eindrucksvoll, wie humanitäre Hilfe würdevoll an genau den richtigen Stellen ankommen kann.

Das macht die EMRO mit den Lizenzgeldern

Über einige Hilfsprojekte und solche in Katastrophenfällen haben wir in unserer Blog-Kategorie „Aus der EM-Welt“ berichtet. Beispielsweise:

Eine Fülle von Berichten („Case Studies“) über ihre Aktivitäten und die Erfolge von EM® hat die EMRO auf ihrer Seite emrojapan.com auf Englisch veröffentlicht. Die Beiträge umfassen Berichte, die aufgrund von Hilfen durch die EMRO entstanden sind, zur Auswahl stehen aber auch beeindruckende Erfolgsstorys von Anwendungen aus aller Welt (einfach über den Beiträgen eine andere Kategorie auswählen).
Auch wenn man nicht so gut Englisch spricht, erhält man allein über die zugehörigen Bilder einen guten Überblick, was jeweils mit EM® erreicht wurde. Wer die Texte übersetzt lesen möchte, kopiert sie z. B. in den Google-Translator.

Die Lizenzgebühren ermöglichen es weiterhin, EMRO-Standorte auf jedem Kontinent einzurichten. Für Europa ist beispielsweise eine EMRO-Zweigstelle in Deutschland zuständig. Sie fungiert als Verbindungsstelle zwischen Japan und Europa, stellt die Samen für vier europäische EM®-Produzenten her, prüft und berät diese, betreibt ein eigenes Untersuchungs- und Forschungslabor und koordiniert EM®-Projekte in ihrem Zuständigkeitsbereich.

Sie entscheiden, wem Sie Ihr Geld geben – und welche Mikroorganismen-Produkte Sie kaufen

Es gibt inzwischen eine erstaunliche Vielzahl von Produzenten, die Multimikroben-Produkte herstellen und sie mit dem Hinweis auf „effektive Mikroorganismen“ vertreiben. Weil es sich nicht um die Originalprodukte von Prof. Higa, letztlich also nicht um EM® handelt und für deren Produktion keine Lizenzgebühren abgeführt werden, entfällt auch ihr sozialer Mehrwert:

  • Mit dem Kauf dieser Produkte können keine Hilfsprojekte realisiert werden bzw. Länder und Menschen nach dem Grundgedanken von EM® – Gleichheit und Wohlstand für alle – unterstützt werden.
  • Mit dem Kauf dieser Produkte können auch keine schnellen und unbürokratischen Hilfsleistungen im Katastrophenfall realisiert (Hochwasser, Erdbeben, Tsunami) werden.

In dem Beitrag EM® ist nicht gleich EM® – immer mehr nachgemachte Produkte hatten wir 2014 über einen besonders ärgerlichen Fall nachgemachter EM®-Produkte und Verbrauchertäuschung berichtet. Mit nachgemachten Produkten wird der Verbraucher häufig in doppeltem Sinne getäuscht: Hinsichtlich der Produktwirkung, die nicht selten anders oder schwächer ausfällt, und hinsichtlich des guten Glaubens, mit dem Kauf des Produktes bedürftige Menschen oder Naturbereiche unterstützt zu haben. Ärgerlich.

Fazit

Nur wenige EMIKO®-Kunden wissen, dass sie mit dem Kauf eines original EM®-Produktes Gutes für bedürftige Menschen, Menschen in Not oder Gebiete geleistet haben, die dauerhaft oder ganz akut die Hilfe regenerativer EM® bedürfen. Das alles ermöglichen die Lizenzgebühren, die von der EMIKO® an die gemeinnützige EMRO in Japan abgeführt werden – rund 1 € pro verkauftem original EM®-Produkt.


*Als „Samen“ werden die genau definierten und im Labor der EMRO zusammengestellten Mikroorganismen-Kulturen bezeichnet, die exakt gemischt als Startkultur z. B. für die  Produktion von EM·1® benötigt werden.


Obst und Gemüse – mit der EM®-Technologie länger frisch

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Die richtige Behandlung und Lagerung ist entscheidend für die Haltbarkeit von Obst und Gemüse. Ob im Kühlschrank, Keller oder Vorratsraum – einige Produkte der EM®-Technologie können helfen, die Haltbarkeit zu verbessern und das Aroma zu erhalten. So bleiben Obst und Gemüse länger genießbar und – auch wenn man mal zu viel eingekauft hat – es landet viel seltener etwas in der Mülltonne oder auf dem Kompost. 

Einlagern von Obst und Gemüse mit EM®-Produkten / EM®-Technologie

Über Monate können z. B. Äpfel oder Kartoffeln in unbeheizten und dunklen, frostsicheren Räumen, bei optimal 2-4 °C und möglichst hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Auch Karotten, Rote Bete, Rettich oder Petersilienwurzeln bleiben bei diesen Temperaturen in einem leicht feuchten Sandbett (z. B. in einem Eimer) lange frisch.

Bevor Sie Obst oder Gemüse einlagern, können Sie es leicht mit einer Lösung aus 10 ml EMIKO®SAN auf ¼ Liter Wasser einsprühen und mit EM Super Cera C® Pulver bestäuben. Karotten, Rote Beete und Co. bleiben lange frisch, wenn der Sand, der sie bedeckt, mit dieser Lösung angefeuchtet wurde.

Frischhalten im Kühlschrank

Nicht angeschnittenes Obst und Gemüse:
Für viele Gemüsesorten, Äpfel und Beerenobst ist der Kühlschrank der optimale Lagerort. Die EM-X® Keramik Pipes oder die Keramik-Ringe sorgen mit ihren positiven EM®-Schwingungen für ein gutes Klima im gesamten Kühlschrank. Sie mindern Gerüche und können die Haltbarkeit der Lebensmittel verbessern. Auch der Kagen für Getränke oder der Kagen zum Kochen kommt für diesen Einsatz in Frage.
Die EM-X® Keramik wird einfach auf die verschiedenen Fächer verteilt (z. B. Gemüsefach und im obersten Fach). Als Anhaltspunkt für einen Kühlschrank mit 130-150 Liter Nutzinhalt: 2 große Pipes, zwei große Ringe oder zwei Kagen. Je nach tatsächlichem Füllinhalt kann auch auch eine Keramik ausreichen, die im mittleren Fach platziert wird.

Obst und Gemüse sollte nach dem Kauf oder der Ernte zunächst in einer EM®-Lösung (40 ml EMIKO®SAN auf 1 Liter Wasser) gewaschen werden, bevor es in den Kühlschrank kommt. So können zunächst negative Keime, die einen schnelleren Verderb verursachen würden, entfernt werden. Gleichzeitig wird deren Entstehung und Ausbreitung durch das Waschen mit einer EM®-Lösung vermieden. Anschließend sollte es, je nach üblicher Haltbarkeit, alle 2-5 Tage mit einer Lösung desselben Mischungsverhältnisses eingesprüht werden.

Kohl- und Blattgemüse verlieren durch ihre große Oberfläche relativ viel Wasser im Kühlschrank. Daher sollten sie durch eine Verpackung geschützt werden. Optimal sind Plastikfolien mit einigen Löchern, die sich aus Kunststoffbeuteln leicht selbst herstellen und ausgewaschen wiederverwenden lassen. Ein kleiner Rest der EM®-Lösung und ein paar Pipes im Beutel halten das Gemüse lange frisch. Insbesondere Salate, Spinat oder Mangold können nach 2-3 Tagen nochmals gewaschen werden, da durch einfaches Sprühen oft nicht alle Blattbereiche erreicht werden.

Tipp: Lagern Sie Äpfel getrennt vom Gemüse. Sie produzieren das Gas Ethylen, was bei anderen Früchten oder Gemüsen das Reifehormon anregt und sie schneller reifen und schließlich verderben lässt.

Angeschnittenes Obst und Gemüse:
Die Anschnittflächen von Obst und Gemüse sind am empfindlichsten, denn sie sind Eintrittspforten für Keime, die den Verderb beschleunigen. Warum? Weil an den Anschnittflächen Zellen beschädigt werden, deren Zellsaft austritt und Nahrung für Mikroorganismen liefert. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die EM®-Technologie hier gut schützen kann.

Ideal eignet sich die EMIKO® Frischhaltefolie zum Abdecken der Anschnittfläche, die vorher am Besten noch mit der Wasser-EM®-Lösung besprüht wurde. Anwendertests haben gezeigt, dass beispielsweise eine angeschnittene oder geschälte Banane viel länger ansehnlich bleibt und nicht braun wird, wenn sie mit der EMIKO® Frischhaltefolie statt einer herkömmlichen Frischhaltefolie abgedeckt wird.
Im Beitrag Frischhaltefolie mit integrierter EM®-Technologie lesen Sie Genaueres zu dieser innovativen Frischhaltefolie.

Lagerung bei Zimmertemperatur

Tomaten, Gurken, Paprika und die meisten Obstsorten südlicher Herkunft können bei Zimmertemperatur, möglichst dunkel gelagert werden. Sofern die Schale zum Verzehr bestimmt ist, wird auch hier zunächst mit der EM®-Lösung gewaschen. Ein regelmäßiger Sprühstoß mit der EM®-Lösung in den folgenden Tagen hilft, die Haltbarkeit zu verlängern.

Zum Sprühen der EM®-Lösung eignet sich die EMIKO® Feinsprühflasche.

Fazit

Die Haltbarkeit von Obst und Gemüse lässt sich mit dem richtig eingesetzten Produkt der EM®-Technologie zum Teil deutlich verbessern. Gewaschen werden Obst und Gemüse mit einer Wasser-EM®-Lösung und damit auch während der Lagerung gelegentlich eingesprüht.
Die EM-X® Keramik hilft durch ihre positiven EM®-Schwingungen zudem, dem Verderb entgegen zu wirken. Die Keramikprodukte werden zum Beispiel in den Kühlschrank oder in Aufbewahrungsdosen/-beutel gelegt. Zum direkten Abdecken von Anschnittflächen eignet sich die EMIKO® Frischhaltefolie mit integrierter EM®-Technologie und hält länger frisch als übliche Folien.


Wie wirken effektive Mikroorganismen?

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Teruo Higa entdeckte Anfang der 1980er Jahre eine Mischung nützlicher Mikroorganismen, die ihre im Boden vorkommenden Artgenossen bei ihren vielfältigen Aufgaben unterstützen. Diese Mischung nannte er EM Effektive Mikroorganismen® (kurz EM®). Durch EM® lassen sich gestörte Kreisläufe, nicht nur im Boden sondern inzwischen in vielen anderen Bereichen des Lebens, wieder schließen. Dadurch regulieren sie sich wieder natürlich und zunehmend ohne zusätzlichen äußeren (z. B. chemischen oder synthetischen) Einfluss. Doch wie genau funktioniert das? Wie wirken EM®, ganz gleich, wo sie zur Anwendung kommen?

Grundsätzliche Erklärung der Wirkung effektiver Mikroorganismen

EM® trägt dazu bei, die Vermehrung und Ausbreitung unerwünschter Mikroorganismen zu unterdrücken, sie schließlich weitgehend zu verdrängen und gleichzeitig die Aktivität und Ausbreitung nützlicher Mikroorganismen zu unterstützen. Dieser grundsätzliche Wirkmechanismus wird auch „Dominanzprinzip“ genannt, denn er beruht auf der gezielten Förderung positiver Mikroorganismen, die im Anwendungsbereich schließlich zahlen- und wirkungsmäßig die Dominanz erlangen.

Auf Grundlage des Wissens, dass sich Mikroorganismen überall auf der Welt befinden – in jedem natürlichen Medium, auf Flächen, auf und in allen Lebewesen – können sich positive, aufbauende, lebensfördernde Mikroorgansimen, wie in EM®, auch auf alle belebten und unbelebten Bereiche auswirken (im Zusammenhang mit EM® und Mikroorganismen allgemein spricht man häufig von „Milieus“).

Im Laufe der letzten über 30 Jahre Anwendungserfahrung in unterschiedlichsten Bereichen hat sich gezeigt, dass die original EM® auch Schadstoffe als Nahrung nutzen und diese entsprechend reduzieren bzw. in ihre ungefährlichen Bestandteile zerlegen.

Erklärung der EM®-Wirkung auf mikrobieller Ebene

Als Entdecker der effektiven Mikroorganismen hat Teruo Higa natürlich selbst als erster eine Erklärung für ihre Wirkung formuliert. So gibt es ihm zufolge nur wenige Stämme von Mikroorganismen, die darüber bestimmen, ob in einem Milieu (z. B. Boden, Haut, Darm) überwiegend positive Vorgänge (charakteristisch sind Erholung, Aufbau, Regeneration) oder negative Vorgänge (charakteristisch sind Krankheit, Oxidation, Fäulnisprozesse, Degeneration) stattfinden. Die überwiegende Mehrheit der Mikroorganismen verhält sich opportunistisch, d.h. sie unterstützen immer diejenige Gruppe, die aktuell in der Überzahl ist.

Mikroorganismen können in drei Gruppen eingeteilt werden

Egal um welches Milieu es geht, Higa teilt die Gemeinschaft aller Mikroorganismen in drei Gruppen ein, um die biologische* Wirkung der EM® zu verdeutlichen. Es gibt

  1. aufbauende Mikroorganismen (zu denen auch die EM®-Mikroorgansimen gehören),
  2. krankheits- und fäulniserregende Mikroorganismen und
  3. neutrale, opportunistische Mikroorganismen (auch „Mitläufer“ genannt), die sich je nach Milieu positiv oder negativ verhalten können.

Alle drei Mikroorganismen-Gruppen befinden sich in einem Milieu, bestimmen über dessen Zustand und die wesentlichen Vorgänge. Diese, von den Mikroorganismen gesteuerten Vorgänge, erzeugen die charakteristischen Merkmale des Milieus, die wir oft bereits mit unseren Sinnen wahrnehmen können.

Drei Gruppen, drei Milieus und ihre Darstellung

Wippe negatives Milieu

Negatives Milieu
In einem negativen Milieu sind die krankheits- und fäulniserregenden Bakterien im Vergleich zu den aufbauenden Mikroorganismen in der Überzahl. Sie haben die große Gruppe der Mitläufer zusätzlich auf ihre Seite gezogen und werden von ihnen unterstützt.

Charakteristisch sind Krankheit bzw. Anfälligkeit für Krankheiten und insbes. bei Pflanzen auch für Schädlinge, Schwäche, Fäulnis und Gestank oder unangenehme Gerüche.

 

Wippe positives Milieu

Positives Milieu
Im positiven Milieu haben sich die aufbauenden Mikroorganismen gegenüber den abbauenden Mikroorganismen durchgesetzt. Die Mitläufer helfen nun den „guten Bakterien“.
Durch EM® können positive Milieus erzeugt werden, denn EM® stärken die Gruppe der natürlich vorkommenden positiven Mikroorganismen, sodass aus einem negativen Milieu ein Positives werden kann. Das geht je nach Art des Milieus schneller oder langsamer und bedarf einer regelmäßigen Anwendung des entsprechenden EM®-Produktes.
Charakteristisch sind Wachstum, Regeneration, Gesundheit, Wohlbefinden und Aufbau.

 

Wippe neutrales Milieu

Neutrales Milieu
In einem neutralen Milieu kommen die positiven und auch die negativen Mikroorganismen in einem ausgewogenen Verhältnis vor. Keine Gruppe dominiert und kann die Mitläufer beeinflussen. In der Natur kommt dieser Zustand fast nie oder nur kurzzeitig vor, wenn sich ein Milieu zum Positiven oder Negativen verändert.

Die Wirkung effektiver Mikroorganismen könnte unsere Welt verändern

Für Prof. Higa ist das Potenzial der EM® unbegrenzt und sie könnten helfen, viele Probleme unserer Welt (wie z. B. Umweltprobleme oder Nahrungsknappheit) zu lösen. Wären da nicht wirtschaftliche Interessen, Regierungen und die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen. Dennoch ist es in jeder Hinsicht lohnenswert – nicht nur für einen selbst – EM®-Produkte anzuwenden, weil sie stets einen kleinen Teil des Gesamtkreislaufes positiv beeinflussen, den wir nicht aus den Augen verlieren sollten:

Nur auf einem gesunden Boden können gesunde Pflanzen wachsen, aus denen in einer gesunden Umwelt, ohne nennenswerte synthetische Hilfe, gesunde Lebens- und Futtermittel produziert werden. Diese und die vitale Umwelt, in der sich Mensch und Tier bewegen, tragen dazu bei, Menschen und Tiere gesund zu halten. Die Ausscheidungen gesunder Tiere und pflanzliche Abfälle helfen als Dünger wiederum dem Boden gesund zu bleiben.

*Über die rein biologische Wirkung der Mikroorganismen hinaus wirken die original EM Effektive Mikroorganismen® auch auf der Schwingungsebene. Wie und warum das funktioniert, werden wir in einem anderen Beitrag erklären.


Die Entdeckung der effektiven Mikroorganismen

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Um die Entdeckung der original effektiven Mikroorganismen (Marken sind „EM®“ oder auch „EM Effektive Mikroorganismen®“) gibt es eine Reihe ähnlicher Berichte*. Ganz klar ist, wer sie entdeckt hat: der japanische Agrarwissenschaftler Teruo Higa.
Hier können Sie alle richtigen Fakten nachlesen und welche Gedanken und Ideen Higa dazu bewegten, ein Mittel finden zu wollen, das auf mikrobieller Ebene Böden und Pflanzen regeneriert. Denn genau da lag die anfängliche Bestimmung von EM®

Teruo Higa selbst bezeichnet seine revolutionäre Entdeckung als „glücklichen Zufall“ und „sozusagen mehr Glück als Verstand“. Damit offenbart er sehr bescheiden, dass er, beginnend Ende der 60er Jahre, lange Zeit ohne bahnbrechenden Erfolg experimentierte und forschte: zunächst mit Mikronährstoffen, Hormonen, organischen Düngemitteln und mit speziellen Mikroorganismen-Stämmen.

Erst als Higa begann, sich näher mit der Wirkung von Photosynthesebakterien zu beschäftigen, die ein Professor der selben Fakultät, an der auch er tätig war, bereits näher erforschte, kam Bewegung in seine Forschungsergebnisse. Fortan begleiteten ihn die Mikroorganismen gedanklich mehr und mehr.

Photosynthesebakterien brachten ersten gedanklichen Durchbruch

In einem Anbauversuch mit Mandarinen stellte Higa nämlich fest, dass die mit Photosynthesebakterien gezogenen Mandarinen viel besser schmeckten, einen höheren Vitamin C-Gehalt hatten und viel länger lagerfähig waren, als die verglichenen Mandarinen, die lediglich mineralisch gedüngt und herkömmlich gespritzt wurden.

Wissenschaftlich belegen konnte er das noch nicht, Mikroorganismen aber – so folgerte Higa – haben ein Potenzial für den Landbau, dass er näher untersuchen wollte.
Zu der Zeit noch war er selbst Befürworter mineralischer Dünger und Pflanzenschutzmittel, die er nach Rückkehr auf seine Heimatinsel Okinawa wie selbstverständlich im Mandarinenanbau anwendete.

Schlechter Gesundheitszustand verursachte Umdenken

Allergien, Kraftlosigkeit und ein zunehmend schlechter Allgemeinzustand ließen Higa jedoch nach und nach daran zweifeln, dass die eingesetzten Chemikalien bei den Mandarinen, mit denen er tagtäglich in Kontakt kam, der richtige Weg für Boden, Pflanzen und Menschen sind. Er fasste die Möglichkeit in Betracht, dass sie auch Ursache für seine schlechte Gesundheit waren.

Wenig später wurde Higa zu einem Gemüseanbauprojekt in den Nahen Osten gerufen. Dort machte er folgende Beobachtung: Bei sehr stark mit einem Virus befallenen Melonenpflanzen misslang jegliche chemische Behandlung. Die Pflanzen wurden aufgegeben und ausgerissen. In Abwassergräben „entsorgt“, durch die Küchenabwässer der umliegenden Häuser flossen, und völlig unbeachtet, begannen sie jedoch zu wachsen, bildeten tiefe Wurzeln, Knospen und wiesen keine Krankheitsanzeichen mehr auf – ohne mineralische Dünger und Pflanzenschutzmittel, sondern nur durch die Kraft des Bodens.

Higas Entschluss, dem chemieträchtigen Pflanzenbau den Rücken zu kehren, war nach dieser Beobachtung gefasst. Nach seiner Okinawa-Rückkehr wollte er sich nun gänzlich mit den Auswirkungen von Mikroorgansimen auf das Pflanzenwachstum befassen.

Wissenschaftliche Untersuchungsmethoden begrenzten Erfolg

Ende der 70er Jahre begann Teruo Higa mit jeweils einzelnen Mikroorganismenstämmen zu forschen – einzelne Stämme, damit genau bestimmt werden konnte, welcher Stamm oder welche Stämme zu welchen Ergebnissen führen. Er wendete sie für verschiedene Pflanzen an, um positive Ergebnisse bestätigen zu können. Doch es stellten sich keine Regelmäßigkeiten ein. Mikroorganismen, die beim Anbau der einen Pflanzenart funktionierten, brachten beim Anbau einer anderen Pflanzenart keine oder schlechtere Ergebnisse zur Vergleichsgruppe.

Nach fünf Jahren ohne Erfolg mit den wissenschaftlich gängigen Untersuchungsmethoden, und angesichts der unglaublich großen Anzahl verschiedener Mikroorganismen überhaupt, gestand Higa sich ein, seine Forschungen in eine andere Richtung lenken zu müssen.
Und dann kam es 1980 (in machen Quellen ist auch von 1981 die Rede) zu dem, was er selbst als „glücklichen Zufall“ bezeichnet.

Die Erkenntnis: Die Kombination der Mikroorganismen macht’s!

Weil seine Forschungen mit ihnen abgeschlossen waren, gab Higa verschiedene Stämme an Mikroorgansimen zusammen in ein Behältnis, um sie gemeinsam zu entsorgen. Da sie allesamt völlig ungefährlich für Mensch und Natur waren, und ihm zu wertvoll für den Abfluss erschienen, goss er die Mikroorganismen auf ein Rasenstück der Universität.

Etwa eine Woche später bemerkte er zufällig, dass der Rasen an der Stelle üppiger wuchs, und vermutete zunächst einen Versuch seiner Studenten. Als er sich aber an die von ihm entsorgte Mikroorganismenmischung erinnerte, ging ihm ein Licht auf: Es ist die Kombination genau zueinander passender Mikroorganismen, die offensichtlich zum Erfolg führt!

Fortan konzentrierte er sich darauf, stabile Mikroorganismen-Mischungen im Labor herzustellen und unter realen Bedingungen im Freiland zu testen.

Geburtsstunde der EM®

Higa besorgte sich zum Beispiel Mikroorganismen, die typischerweise an Baumwurzeln, in gutem Kompost oder in Nahrungsmittel-Fermenten vorkommen und brachte sie im Labor zusammen. Sowohl im Labor stabil als auch im Freiland überaus effektiv zeigte sich schließlich eine Kombination aus zehn Stämmen, die, einzeln betrachtet, durchweg regenerative Eigenschaften hatten.

Für seine stabile Mischung der Mikroorganismenstämme prägte Higa die Bezeichnung „Effektive Mikroorganismen“, aus der sich das Kürzel „EM“ entwickelte.

Heute steht „EM®“ für regenerative Mikroorganismen in Mischung, als Einzelkomponenten in speziellen EM®-Produkten sowie für die gesamte Technologie, die sich auf Grundlage Prof. Higa’s Entdeckung und seiner Forschungen entwickelte.

*Dass sich die Berichte um die Entdeckung der EM® zwar ähneln, aber selten 100% identisch sind, liegt nicht zuletzt daran, dass es nicht ganz leicht ist, aus dem Japanischen ins Deutsche zu übersetzen. Schon in den Büchern von Prof. Higa selbst gibt es daher leicht unterschiedliche Darstellung der zeitlichen Abfolge aller oben beschriebenen Geschehnisse. Die Fakten unterscheiden sich hingegen nicht und stimmen in allen Büchern wie auch in diesem Beitrag überein.


EM® benutzen ist aktiver Umweltschutz

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In ganz vielen Beiträgen haben wir darauf hingewiesen, wie sich die Anwendung der EM®-Produkte im jeweiligen Bereich auf die Umwelt auswirkt. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einen Überblick geben, um welche Anwendungsgebiete es sich im Speziellen handelt. Gleichzeitig verlinken wir zum Weiterlesen die wichtigsten Beiträge zu den Themengebieten.
Was diesen Beitrag auch ausmacht: Er soll Ihnen bewusstmachen, wieviel Gutes Sie mit der EM®-Anwendung in Ihrem Umfeld bewirken und Ihnen Anregungen geben, die in Gesprächen mit Menschen helfen, die EM® bisher noch nicht kennengelernt haben.

„Gutes“ Abwasser – Reinigen mit EM®

Eigentlich wissen wir, dass wir mit Reinigern im Haushalt sparsam umgehen sollten, um die Umwelt zu schonen. Mit den EM®-Reinigern verhält es sich aber anders: Jeder Milliliter der EMIKO®-Reiniger (Allzweckreiniger Lavendel, Zitrone oder Citrusreiniger hell) sorgt nicht nur für Sauberkeit bis zur mikrobiellen Ebene, er hilft – später, wenn das Reinigungs- oder Wischwasser in den Abfluss geschüttet wurde – im Abwassersystem Schadstoffe abzubauen und das Wasser zu reinigen. Automatisch leistet jeder, der mit EM® seinen Haushalt reinigt, also einen Beitrag zur Entlastung unserer Flüsse, Seen und Meere.

Das mag hochtrabend klingen, doch weiß man um die aktuellen Möglichkeiten in unseren Klärwerken, wird manches klarer: original EM® wirken auf kleinster Ebene und bauen auch Stoffe ab (zerlegen sie in ihre Einzelteile und machen sie auf diese Weise unschädlich), die in den Klärwerken nicht aus dem Wasser gefiltert werden können: z. B. Medikamente, Nanopartikel aus Kosmetika, Pflanzen- oder Holzschutzmittel. Die in original EM® enthaltenen Photosynthesebakterien haben in dieser Hinsicht eine Schlüsselfunktion.
Es gibt bereits wenige Klärwerke, die auf EM® setzen, um das Abwasser umfangreicher und umweltverträglicher zu reinigen. Wegen formeller Vorgaben und behördlicher Regelwerke werden es leider nur sehr langsam mehr. Bis dahin heißt es also selbst die Initiative ergreifen und reichlich mit EM® reinigen!

Holen Sie sich in diesen Beiträgen weitere Infos rund um die Reinigung mit EM®:

EM® fördert den Humusaufbau und Humus bindet CO2

Forscher haben errechnet, dass die vom Menschen verursachten Kohlendioxid-Mengen für etwa zwei Drittel des Klimawandels verantwortlich sind. Das ist ein besorgniserregendes Ergebnis, das alldiejenigen zum Handeln aufruft, die sich auch für ihre Kinder, Enkel und Urenkel einen lebendigen Planeten wünschen. Doch was tun?

Ganz einfach: EM® im eigenen Garten anwenden und/oder die Anwendung auf öffentlichen Flächen vorantreiben. …und darüber hinaus natürlich alle bekannten Empfehlungen wie „das Auto mal stehenlassen“, „regionale Lebensmittel kaufen“, „weniger Fleisch essen“ oder „Strom sparen“ beherzigen.

Die in der Landwirtschaft, im Gartenbau oder in den eigenen Gärten üblichen Bewirtschaftungsmaßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben dazu geführt, dass nur noch knapp die Hälfte der ursprünglich vorhandenen Humusreserven in unseren Böden vorhanden sind. Der im Humus gebundene Kohlenstoff wurde als CO2 in die Atmosphäre abgegeben.

Der Humusanteil im Boden liegt derzeit bei 1 – 1,5 %, wobei das Drei- bis Vierfache möglich wäre. Langjährige Profis unter den EM®-Anwendern haben festgestellt, dass mithilfe von EM® und der regelmäßigen Zuführung organischer Substanz (z. B. EM®-Kompost oder Bokashi) jährlich Humus-Zuwachsraten von 1% möglich sind. Wenn man nun weiß, dass global zwei- bis dreimal mehr Kohlenstoff in Form von Humus gebunden ist als sich CO2 in der Atmosphäre befindet, wird das enorme Potenzial von EM® und bodenverbessernden Maßnahmen deutlich!

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Biologischer Pflanzenschutz mit EM® fördert Nützlinge

Immer mehr heimischen Vögeln fehlt es an Nahrung und geeigneten Lebensräumen. Ihre Bestände werden kleiner. Insekten werden in unserer Kulturlandschaft immer weniger und die Vielfalt der Pflanzenwelt schrumpft. Lichtblicke sind Bienen- und Insektenweiden, wiederbelebte und neu angelegte Feldraine und alle biologisch bewirtschafteten Flächen. Dass ein maximaler Schutz von Kulturpflanzen, Insekten, Vögeln und der weiteren Tierwelt möglich ist, zeigen Landwirte (konventionell wie biologisch wirtschaftend), die sich zur Integration von EM® auf ihren Betrieben entschieden haben. Besuchen Sie in diesem Zusammenhang auch unsere Seite für den Agrarsektor und lesen Sie im Blog, wofür die EM®-Technologie in der Landwirtschaft eingesetzt wird.

Im Kleinen funktioniert das natürlich auch im Hausgarten. Der biologische Pflanzenschutz beginnt unserer Ansicht nach bereits im Boden (wir nennen ihn gerne den „Darm der Pflanze“) und wird ergänzt durch EM5 Forte, das alle oberirdischen Pflanzenteile vor Schadkeimen schützt und alle Insekten verschont, weil Schädlinge lediglich vergrämt aber nicht getötet werden.

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Tipp: Wenn Sie Hilfe benötigen, wie Sie die empfohlenen Anwendungen auf Ihren Garten übertragen, hilft Ihnen unsere Beratung gerne weiter: info@emiko.de oder (+49) 2225 95595-0.
Versuchen Sie darüber hinaus, über die ganze Vegetationszeit blühende und samentragende Pflanzen in Ihrem Garten zu kultivieren.

EM® im Garten schützt das Grundwasser

Mineralische Dünger, wie z. B. das bekannte Blaukorn, sind nicht gut für unser Grundwasser. Zwar haben sie einen unmittelbaren Effekt auf das Pflanzenwachstum, aber oft sind es für den Moment zu viele Nährstoffe, die von den Pflanzen nur zum Teil aufgenommen werden können. Der Rest sickert in tiefe Bodenschichten, bis ins Grundwasser und belasten seine Qualität. Das ist insbesondere in Wassereinzugsgebieten ein Problem, das die Wasserwerke immer häufiger dazu veranlasst, Trinkwasser verschneiden zu müssen, um Grenzwerte der Trinkwasserverordnung einhalten zu können.

Weil das viele Gartenbesitzer wissen und es für Pflanzen und Boden nachhaltig besser ist, geht der Trend in den vergangenen Jahren zum organischen Dünger. Durch mikrobielle Aktivität und die von Kleinstlebewesen werden organische Substanz ab- und umgebaut und Nährstoffe pflanzenverfügbar in der oberen Bodenschicht gebunden (-> Humus wird aufgebaut!). Das Grundwasser wird nicht unnötig mit Nährstoffen belastet.

In seinem eigenen Garten kann daher jeder einen Beitrag zur Qualität des Trinkwassers leisten. Und wer seinen Garten mit EM® pflegt und düngt, setzt dem Grundwasserschutz die Krone auf, denn:

Alles zusammen macht den EM®-gepflegten Gartenboden zu einer optimalen Filterstufe, bevor Regen- und Gießwasser das Grundwasser erreichen.

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Fazit: EM®-Anwender verbessern ihren ökologischen Fußabdruck

Es gibt Menschen, denen ist es gleichgültig, wie unsere Erde in 100 Jahren aussehen wird. Uns ist das nicht gleichgültig. Und unseren Kunden auch nicht. Das wissen wir aus den letzten 20 Jahren EMIKO® und unseren täglichen Gesprächen. Ein gutes Gefühl.
Der „ökologische Fußabdruck“ gibt in diesem Zusammenhang einen schönen Anhaltspunkt, wie ökologisch verträglich und nachhaltig sich ein Mensch auf der Erde verhält. Je kleiner der Abdruck, umso besser. Einberechnet wird zum Beispiel freigesetztes CO2 durch menschliche Aktivitäten wie Heizen, Autofahren oder was es kostet, unsere Abfälle zu entsorgen. Mit EM® wird die Umwelt geschützt und kann sich regenerieren: Böden, Pflanzen, Tiere, Wasser und schließlich der Mensch profitieren. Jeder Einzelne verkleinert seinen „ökologischen Fußabdruck“.


Vögel im Winter richtig füttern – auch mit EM®

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Die Vogelfütterung im Winter hat nicht nur Tradition, richtig durchgeführt kann sie unseren heimischen Wildvögeln die kalten und futterarmen Monate auch erleichtern. Frei machen sollte man sich jedoch von dem Gedanken, auch bedrohte Vogelarten durch die Winterfütterung unterstützen zu können, denn das Füttern löst nicht unsere großen Naturschutzprobleme. Die verbreiteten Vogelarten finden sich allerdings reichlich an den Futterplätzen ein, sorgen für buntes Treiben und fressen insbesondere selbst gemachtes Futter mit EM® sehr gerne. Ein Rezept*, hilfreiche Tipps zur Vogelfütterung und weitere EM®-Tipps haben wir für Sie zusammengestellt.

Vögel im Winter füttern oder nicht? Was ist richtig?

Die Fütterung von Wildvögeln im Winter spaltet Naturschützer in zwei Lager.
Befürworter wollen den Vögeln in Zeiten des Nahrungsmangels das Überleben erleichtern, Gegner betonen hingegen, dass die Fütterung für die Tiere zahlreiche Nachteile mit sich bringt (z. B. Eingriff in die natürliche Auslese innerhalb der Population, die Vögel würden verfetten, verlernen sich selbst Futter zu suchen, das Futter ist meist nicht artgerecht usw.). Ein Teil der vermeintlichen Nachteile konnte wissenschaftlich inzwischen widerlegt werden, andere werden entkräftet, wenn die Fütterung nach bestimmten Regeln durchgeführt wird (hierfür unbedingt weiterlesen!).

Fakt ist: In den zunehmend artenarmen Gärten und in einer von industrieller Landwirtschaft geprägten Umgebung finden unsere Wildvögel immer weniger Nahrung. Aber sie finden auch eine immer weniger geeignete Umgebung zum Nisten, ihre Jungen aufzuziehen und ihren natürlichen Verhaltensweisen nachzugehen.

Es stellt sich daher die Frage nach dem, was richtig ist: Ist es richtig, die Vögel zumindest mit dem zu unterstützen, was wir ihnen leicht bieten können, nämlich Futter, oder ist es richtig, an den Ursachen zu arbeiten, sprich den Lebensraum unserer Wildvögel so gut es geht zu schützen bzw. wiederherzustellen? Wir denken, beides ist richtig!

Wann sollten Vögel im Garten / auf dem Balkon gefüttert werden?

Typischerweise werden Vögel im Winter von November bis etwa Ende Februar gefüttert. Bei unseren zunehmend milden Wintern richten sich Beginn und Ende der Winterfütterung aber nicht starr nach dem Kalender, sondern nach dem Wetter und dem Vorhandensein natürlicher Futterquellen: sind Beerensträucher, Apfelbäume und samentragende Bäume, Büsche und Blumen leer oder beginnt der Frost, kann es mit Füttern losgehen.

Einige Vogelschutzverbände sprechen sich inzwischen sogar für eine Ganzjahresfütterung unserer Wildvögel aus. Der NABU jedoch ist gegen eine Ganzjahresfütterung und kann sich nur mit der Winterfütterung „anfreunden“. Schon die Winterfütterung trage nicht dazu bei, dass bedrohte Vogelarten unterstützt werden, denn die Winterfutterplätze werden nur von den ohnehin starken Arten mit wachsenden Populationen aufgesucht, informiert der NABU. Den bedrohten Arten fehle es nicht vornehmlich an Futter, sondern an einem grundsätzlich geeigneten Lebensraum, der z. B. durch intensive Landwirtschaft zerstört wird. Und das ist im Winter nicht anders als im Sommer. Daher gilt es grundsätzlich an unserem Denken, im Umweltschutz und somit an den Ursachen zu arbeiten, damit sich künftig auch bedrohte Vogelarten wieder wohlfühlen – eine Denke, die wir sehr befürworten!

WICHTIG: Wer mit dem Füttern beginnt, sollte es auch konsequent bis zum Ende des Winters tun. Insbesondere bei Eis und Schnee verlassen sich Vögel auf ihre stets gefüllten Futterplätze.

So sollte die Futterstelle für Vögel aussehen:

  • trocken und sauber, damit das Futter nicht nass wird und verdirbt
  • die Futterstelle muss so konzipiert sein, dass kein Kot ins Futter gelangt; die Tiere sollen nicht im Futter herumlaufen können
  • besser mehrere kleine Futterstellen einrichten, um die Gefahr für mögliche Krankheitsübertragungen zu verringern
  • Futterstelle so aufhängen, dass Katzen sie nicht erreichen können, bzw. nur dort aufhängen, wo die Vögel freie Sicht haben und eine herannahende Katze schnell entdecken können

Für Körnerfutter sind Säulen- oder Silo-Systeme sehr gut geeignet. Sie ermöglichen den Vögeln eine natürliche Fresshaltung und werden u.a. vom NABU oder Vogelschutzverbänden empfohlen.

EM®-Tipps für die Winter-Vogelfütterung

Hygiene & Reinigung:
Die Futterstellen incl. aller Halte- und Landeflächen sollten bei Plusgraden zweimal pro Woche mit einer 1:2-Verdünnung aus EM® und Wasser eingesprüht werden. Hierfür eignen sich EMIKO® Blond, einer der EMIKO® Reiniger oder der Garten- und Bodenaktivator. Die EM®-Mikroorganismen verdrängen mögliche Schadkeime.

Einmal im Monat sollte(n) die Futterstelle(n) gründlich gereinigt werden, sofern übliche Futterhäuschen verwendet werden: grobe Verschmutzungen abbürsten, mit heißem Wasser vorreinigen, mit einem der EMIKO® Reiniger pur einsprühen und mindestens eine Stunde einwirken lassen. Anschließend alles nochmal abspülen, ggf. Schmutzreste entfernen, mit einer 1:2-Verdünnung aus EM® und Wasser einsprühen und an der Luft trocknen lassen.

Silos oder Säulensysteme hingegen bedürften kaum einer zusätzlichen Reinigung und müssen normalerweise nur vor und nach der Wintersaison gereinigt werden.

Vogelfutter selber machen:
Wer Wildvögel füttern möchte, muss wissen, dass es unter den Vögeln reine Körnerfresser gibt, die Sonnenblumenkerne und andere harte Körner lieben und solche, die zu den Weichfutterfressern gehören. Sie fressen lieber weichere Haferflocken, Mohn, Kleie, Rosinen und Obst. Meisen zum Beispiel fressen sowohl weiches als auch Körnerfutter.

Körnerfutter, das am besten in den genannten Futtersäulen angeboten wird, kann rein aus Sonnenblumenkernen bestehen. Gerne werden beigemischte Hanfkörner, Hirse, andere Samen, Getreidekörner oder zerkleinerte Nüsse angenommen.

Fettfutter sollte nicht in Kunststoffmaschen (Meisenknödel) angeboten werden, weil sich die Vögel darin verfangen können. Am besten wird es selbst aus wenigen Zutaten hergestellt*. Benötigt werden:

  • 100 g EMIKO® PetCare Bio Bokashi
  • 250 g Kokosfett oder Rindertalg
  • 250 g Körnermischung für Wildvögel (z. B. Sonnenblumenkerne, Hanfsamen)
  • Formen: Kokosnusshälften, Joghurtbecher, kleine Blumentöpfe, Muffinförmchen,
  • Ausstechförmchen, ausgehöhlte Äpfel – den Ideen für Behälter und Formen sind kaum Grenzen gesetzt.

So wird’s gemacht: Das Fett wird geschmolzen und alle Zutaten gut damit vermischt. Damit die Mikroorganismen im Bokashi keinen Schaden nehmen, darf das Fett nicht mehr als 40° haben, bevor die Zutaten eingemischt werden. Die Masse wird anschließend in die Formen gefüllt und soll vollständig abkühlen. Wer das Futter später samt Form aufhängen möchte, kann in die noch warme Masse einen kleinen Stock oder einen verzweigten Ast stecken, der mind. 10 cm aus der Masse ragt, an der Form befestigt ist und an dem sich die Vögel später festhalten können. Wer das Futter ohne Form aufhängen möchte oder es am Boden oder einem geeigneten, katzensicheren Platz füttern möchte, taucht den Becher/die Form nach Erkalten kurz in heißes Wasser, um das Futter aus der Form zu lösen.

Tipps: In das Fettfutter können auch Rosinen, Haferflocken, Kleie, Mohn oder andere geeignete Samen eingemischt werden. In schönen Formen ist das selbstgemachte Vogelfutter auch ein schönes Mitbringsel oder ein kleines Geschenk zu Weihnachten. Bei schäbigem Herbst- und Winterwetter haben Kinder riesig Spaß, das Vogelfutter selbst zu machen.

Einen vogelfreundlichen Garten gestalten

Wildvögel ernähren sich von allerlei Samen, Früchten und Insekten. Wer also seine Beete im Herbst nicht gänzlich von ausgeblühten Blumen befreit, einige Sträucher erst zum Ende des Winters schneidet und im Garten Bereiche lässt, in denen heruntergefallenes Laub verbleiben darf, hat schon viel Positives für die Vögel geleistet.

Viele Vögel freuen sich auch über am Baum verbliebene Äpfel oder die Früchte der Wiesenrose (Hagebutten) und andere späte Früchte, wie die des Efeus, die über den Winter wichtige Nahrung liefern. Wer im kommenden Jahr Veränderungen in seinem Garten plant, sollte sich im Internet mal schlau machen, ob nicht die ein oder andere Pflanze einziehen darf, die auch den Wildvögeln Gutes tut.

Fazit

Vögel im Winter zu füttern kann einen Teil ihrer Nahrung in unseren zunehmend verarmten Umweltregionen sicherstellen. Bei der Fütterung ist es wichtig, die hygienischen Maßnahmen einzuhalten, damit sich Krankheiten nicht ausbreiten. Für die Gesundheit der Tiere ebenso wichtig ist es, artgerechtes Futter anzubieten. Um die heimischen Vogelpopulationen zu unterstützen, kann auch die Fütterung mit EM® in Form von Bokashi, eingemischt in selbstgemachtes Futter, hilfreich sein.
Grundsätzlich ist der naturnahe Garten, der artenreich ist und ohne chemische Hilfsmittel gepflegt wird (z. B. mit den EM®-Produkten für den Garten), in den Wintermonaten ein Anziehungspunkt für heimische Wildvögel und bietet eine Fülle an Nahrung.

*Wir bedanken uns herzlich für das Rezept bei unserem EM-Berater Jens Laaß.