Humus – das Verdauungsorgan der Pflanze

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Humus ist nicht nur wichtig für alle Eigenschaften des Bodens, sondern auch für die Vitalität der Pflanzen. Er gilt als Verdauungs- und Immunsystem der Pflanze und übernimmt folglich ähnliche Aufgaben wie der Darm beim Menschen.
Der Humusanteil im Boden sollte gepflegt und bestenfalls aufgebaut werden. Durch die Zufuhr organischer Substanz in Verbindung mit EM® kann sogar überdurchschnittlich schnell Humus aufgebaut werden. Warum Humus so wichtig ist und welche Möglichkeiten es mit EM® zum Humusaufbau im eigenen Garten gibt, erklären wir in diesem Beitrag.

Boden und Darm – was haben sie gemeinsam?

In einer gut funktionierenden Darmflora leben die Mikroorganismen in einer Symbiose und können pathogene Keime unschädlich machen. Die Darmflora ist somit die Basis des menschlichen Immunsystems.

In einem gesunden Boden verhält es sich ganz ähnlich: In ihm werden Nährstoffe aufgeschlossen, pflanzenverfügbar zur Verfügung gestellt und Schadkeime aus eigener Kraft eliminiert. Der Boden ist somit auch wichtiger Teil des Immunsystems einer Pflanze.
Schon Justus von Liebig hat erkannt, dass Pflanzenkrankheiten von Bodenkrankheiten ausgehen. Die Pflege des Bodens ist also die Grundlage für schöne Pflanzen voller Lebenskraft. Humus und die in ihm enthaltenen Bodenlebewesen übernehmen dabei wichtige Funktionen, die durch EM® unterstützt werden.

Wofür braucht der Boden Humus?

Die Humusschicht ist Speicherort für Pflanzennährstoffe und Lebensraum für Bodenorganismen. Das rege Leben in humusreichen Böden hat sogar Einfluss auf seinen Wärmehaushalt.
Humus sorgt für eine gute Durchlüftung des Bodens, weil er ihn locker und krümelig macht. Trotzdem ist der Boden tritt- und belastungsstabil und verschlämmt selbst nach starken Regengüssen nicht. Humusreicher Boden besteht aus stabilen Gefügen, die Wasser sehr gut halten, aber auch wieder abgeben können.

Ein großer Vorteil der Humusschicht ist, dass er allen Pflanzen die Nährstoffe allmählich und nicht plötzlich zur Verfügung stellt. So wird eine kontinuierliche und langfristige Versorgung aller Pflanzen gewährleistet und sichert gesundes Wachstum.

Wer seinen Boden mit organischer Substanz versorgt und gleichzeitig EM® einsetzt, stabilisiert den Humusaufbau und die Nährstoffversorgung seiner Pflanzen.

Aufgaben von Humus im Detail

Nährstoffe speichern und abgeben:
Mikroorganismen und Bodentiere bauen die enthaltenen Nährstoffe aus abgestorbenen pflanzlichen und tierischen Materialien sowie die Nährstoffe aus bereits vorhandenem Humus in pflanzenverfügbare Verbindungen um. Dies ist ein stetiger Prozess, der die Nährstoffe fließend zur Verfügung stellt. Nähstoffe, die nicht benötigt werden, werden verfügbar gebunden und sind vor Auswaschung geschützt. Gleichzeitig ist organische Substanz – und später der Humus – auch Nahrung für alle Bodenmikroorganismen und -tiere.

Stabile Bodenstruktur herstellen, den Boden durchlüften und Wasser speichern:
Durch die Aktivität von Mikroorganismen und Bodentieren wie Regenwürmern werden Minerale miteinander verbunden und bilden ein Netz aus vielen kleinen Hohlräumen. In ihnen werden Wasser und Nährstoffe gespeichert und zu den Wurzeln transportiert. Die Hohlräume bieten auch kleinsten Wurzeln und den sogenannten Pilzwurzeln (Mykorrhizen) Platz, regen das Wurzelwachstum insgesamt an und verbessern die mechanische Belastbarkeit des Bodens. Ein humoser Boden kann mehr Wasser aufnehmen und speichern, die Versorgung der Pflanzen also auch bei längerer Trockenheit sichern.

Durch die Hohlräume und die Aktivität der Bodenorganismen wird der Boden gut durchlüftet, was wiederum die Aktivität des Bodenlebens fördert.

Filtern und Puffern:
Humus hat die Fähigkeit, Stoffe an sich zu binden – nicht nur Nährstoffe, sondern auch Schadstoffe, und schützt so das Grundwasser vor Verunreinigung.

Die im Humus enthaltenen Proteine verhindern größere Schwankungen des pH-Wertes. Ein konstanter pH-Wert ist für viele biochemische Prozesse im Boden wichtig.

CO2 speichern:
Humus spielt eine bedeutende Rolle für die Umwelt, denn er speichert global fast dreimal so viel Kohlenstoff, wie in der Luft vorhanden ist. Beim Abbau von Humus geht CO2 in die Atmosphäre über und beschleunigt den Klimawandel. Humusaufbau im Kleinen (Gärten, Balkone) wie im Großen (Landwirtschaft, Grünflächen, Wälder) ist also aktiver Umweltschutz.

EM® und organische Substanz für mehr Humus im Gartenboden

Mit EM® werden lebende Mikroorganismen in den Boden gebracht, die schadhafte Keime verdrängen und allen bereits vorhandenen, aufbauenden Mikroorganismen einen Entwicklungsvorteil verschaffen. Zusammen mit den effektiven Mikroorganismen einsteht bei konsequenter Anwendung ein Umfeld, das auch die Lebensbedingungen aller anderen Bodenlebewesen optimiert.

Ist ausreichend organische Substanz vorhanden, sorgen Mikroorganismen und Bodentiere für eine schnelle Rotte organischer Substanz und den stetigen Aufbau von Humus. Für einen vitalen Boden mit überdurchschnittlichem Humusaufbau benötigen die effektiven Mikroorganismen mindestens einmal jährlich eine organische Düngergabe.

EM®-Produkte zum Humusaufbau im Garten

EMIKO® Garten- und Bodenaktivator versorgt den Boden mit effektiven Mikroorganismen und braucht zum Humusaufbau einen organischen Dünger oder entsprechende Mengen vorhandener Organik im Boden – zum Beispiel Ernte- und Pflanzenreste, die oberflächlich eingearbeitet wurden. Als organische Dünger kommen Bokashi, EM®-Kompost, herkömmlicher Kompost, aber auch gut verrotteter Pferdemist oder gekaufte, rein organische Dünger in Betracht.

EMIKO® MikroDünger bringt neben effektiven Mikroorganismen über die enthaltene Vinasse bereits in Maßen Organik in den Boden, die als Nahrung für alle Mikroorganismen dient und das Bodenleben insgesamt anregt. So hat dieser Dünger neben seiner schnellen Nährstoffkomponente auch eine konstante Nährstoffversorgung der Pflanzen zu Folge.
Auch der MikroDünger benötigt zum Humusaufbau im Jahresverlauf noch einen zusätzlichen organischen Dünger bzw. vorhandene Organik im Boden.

Die EMIKO® Bokashis (Schwarzerde, organischer NPK-Dünger oder rein pflanzlich) oder auch selbst hergestelltes Bokashi bringen sowohl organische Substanz als auch Mikroorganismen in den Boden. Einmal pro Jahr oberflächlich eingearbeitet, ist im Jahresverlauf nur noch die regelmäßige Nachversorgung mit EM® über den EMIKO® Garten- und Bodenaktivator notwendig, um Humus aufzubauen. Bei starkzehrenden Kulturen kann eine gelegentliche Anwendung von EMIKO® MikroDünger Bedarfsspitzen ausgleichen und regt zeitgleich das mikrobielle Bodenleben durch den Restzucker aus der Vinasse an.

EMIKO® UrgesteinsMehl reichert den Boden mit wichtigen Mineralstoffen und EM® an. Zum Humusaufbau fehlt entsprechend noch ein organischer Dünger, der dem Boden jährlich zugeführt werden sollte und am besten zeitgleich mit dem UrgesteinsMehl ausgebracht und eingearbeitet wird: Bokashi, EM®-Kompost, herkömmlicher Kompost oder ein gekaufter organischer Dünger. Die Bodenaktivität wird im Vegetationsverlauf mit EMIKO® Garten- und Bodenaktivator aufrechterhalten.

EM®-Kompost, der mit EMIKO® KompostPflege selbst hergestellt wird und im besten Fall mit EMIKO® UrgesteinsMehl aufgewertet wurde, ist aus Sicht des Humusaufbaus der beste organische Dünger. Er bringt jede Menge Organik, lebende effektive Mikroorganismen und eine Fülle an Nährstoffen in den Boden, die zum Teil bereits pflanzenverfügbar sind. Der EM®-Kompost wir einmal jährlich in den Boden eingearbeitet. Im Vegetationsverlauf wird der Boden regelmäßig mit EMIKO® Garten- und Bodenaktivator versorgt, um das Bodenleben aktiv zu halten und den Humusaufbau zu sichern.

Fazit

Der Humusanteil eines Bodens gibt Aufschluss über seine Fruchtbarkeit und Gesundheit. Humus im eigenen Gartenboden aufbauen ist mithilfe von EM® und organischer Substanz ganz einfach, wenn man weiß, wie die EM®-Produkte mit organischem Dünger kombiniert werden können. Fakt ist: ohne organische Substanz geht es nicht, und auch EM® kann nur eingeschränkt seine Wirkung entfalten, wenn den Mikroorganismen die Nahrung fehlt. Wer nur geringe Humusgehalte im Boden oder einen sehr sandigen Boden hat, arbeitet am besten mit EM®-Kompost, der mit EMIKO® UrgesteinsMehl aufgewertet wurde.

Tipp: Am 29.04.2016 lief im NDR ein Beitrag zum Thema. Sehen Sie hier!


EM®-Mobil – Katastrophenhilfe durch EM®-Aktivisten

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Verschiedentlich haben wir in den vergangenen Jahren über die Hilfsleistungen von EM®-Beratern bei den großen Flutkatastrophen in Deutschland berichtet. Besonders erwähnenswert war 2013 die Hilfe unseres Partners EM-Sachsen um EM-Berater Franz Kapser in Zusammenarbeit mit der internationalen Hilfsorganisation „ADRA Deutschland e.V.“ – wir berichteten. Immer dann, wenn sich das Wasser nach der Flut zurückzieht, werden schnell große Mengen EM® benötigt. Damit das gewährleistet ist, machte sich Franz Kapser 2014 für die ADRA ans Werk und entwarf und baute schließlich einen mobilen Anhänger zur Herstellung von EMa. Lesen Sie im Folgenden seinen Bericht:

Erster mobiler Anhänger zur Herstellung von EMa

Bei verschiedenen Hilfsprojekten hatten wir in den letzten Jahren bereits mit der Hilfsorganisation ADRA zu tun, und es entwickelte sich eine sehr gute Zusammenarbeit.
Im Laufe der Jahre hatten wir über 30.000 Liter EMa für verschiedene Projekte geliefert und im Jahr 2013 kamen, bei dem verheerenden Hochwasser in Sachsen-Anhalt, weitere ca. 100.000 Liter hinzu, die wir vor Ort hergestellt haben. Die hervorragenden Ergebnisse werden in einem von der ADRA in Zusammenarbeit mit Pit Mau, dem Geschäftsführer des EM e.V., produzierten Film dokumentiert.

Da es oft sehr schwierig war, zeitnah größere Mengen EMa für die Flutopfer zu liefern, schlugen wir der ADRA vor, eine mobile Anlage zur Herstellung von EMa zu bauen. Nach mehreren Präsentationen von Container- und Anhängerlösungen entschied sich die ADRA im Frühjahr 2015 für folgende Anhängerlösung: ISO-Kofferanhänger mit Diesel-Stromerzeuger, Wasseraufbereitungsanlage, Warmwasseraufbereitung, Heizung, IBC-Faltboxen + Inliner, Kunststoff-IBCs, faltbare 10 l Wasserbehälter und komplettes Zubehör wie Pumpen, Schläuche, Außenstrahler, Batterie, Ladegerät usw.

Der autarke Fermenter

Im Juni bekamen wir dann den Auftrag und machten uns gleich an die Arbeit. Aufgabe war es, einen Anhänger zu bauen, der völlig autark eingesetzt werden kann. Dies stellte uns das ein oder andere Mal schon vor Probleme, aber schließlich war alles gelöst.

Das Ergebnis: Der Anhänger ist durch eine isolierte Trennwand in einen Technikraum und einen Fermenterraum unterteilt. Die Wasseraufbereitungsanlage besteht aus einem Rückspülfilter, mehreren Grob- und Feinfiltern, einer UV-Anlage und zum Schluss einem EM®-Keramikfilter. Strom für Pumpen, Strahler usw. wird von einem 4,5 kW Dieselaggregat erzeugt.
Die Warmwasseraufbereitung zum Auflösen der Melasse kann entweder mit einem
69 kW Diesel – oder mit einem Gasdurchlauferhitzer erfolgen. EMa wird in 1.000 und 500 Liter IBC Faltboxen mit Inlinern (Anmerkung: sich je nach Füllstand ausdehnende Kunststoffsäcke in den Faltboxen) hergestellt. Die Wärme wird mit 12 V Heizplatten gehalten, die in den Faltboxen installiert sind.

In einem Durchgang können in dem mobilen Anhänger 4.500 Liter EMa hergestellt werden. Vor Ort ausgeliefert wird das fertige EMa in IBC‘s oder in 10 Liter-Faltkanistern. Nach der Herstellung von EMa kann Betroffenen weiterhin Strom und sauberes Wasser geliefert werden.

Die Übergabe des fertigen Anhängers fand am 17.12.2015 bei der Geschäftsstelle der ADRA Deutschland in Weiterstadt an Frank Brenda, den „Leiter Programme Soforthilfe“, statt.

Weitere Anpassungen am mobilen Fermenter und Aussicht

Bisher konnte mit dem aktiven Einsatz des „ADRA-Mobils“ leider noch nicht begonnen werden, denn immer wieder mussten kleine Ergänzungen an der Anlage gemacht und Details geändert werden, um den amtlichen Bestimmungen zu entsprechen. Außerdem erarbeitet die ADRA ein Handbuch zur Anwendung des Anhängers, das auf Englisch und Deutsch vorliegen wird, damit auch EM®-unerfahrene Helfer hochwertiges EMa herstellen können.

Die ADRA überlegt nun auch, für erdbebengefährdete Gebiete Container mit EM®-Fermentern bauen zu lassen, um dort im Katastrophenfall schnellstmöglich Hilfe leisten zu können.

Wir bedanken uns für die Mithilfe bei Ben Klepp, Frank Brenda, Hanna Arhin-Sam (ADRA),
der EMIKO® und dem EM e.V Deutschland, ohne die dieses einmalige Projekt nie zustande gekommen wäre!

Unser Dank:

Wir danken herzlich EM-Berater Franz Kapser und seiner Firma EM-Sachsen für das Engagement und dass wir diesen Bericht veröffentlichen dürfen. Weiterhin danken wir dem EM e.V., der diesen Bericht bereits im EM Journal veröffentlichte und uns samt Bildern zur Verfügung stellte.

Franz Kapser gab uns zudem noch folgenden wichtigen Hinweis: EM-Berater oder EM-interessierte Menschen, die die ADRA bei Einsätzen des Anhängers unterstützen wollen, können an einer Schulung zur Nutzung des Anhängers teilnehmen. Anmeldungen werden vom EM e.V. und EM-Sachsen entgegengenommen. Liegen ausreichend Anmeldungen vor, werden die Schulungstermine durch EM-Sachsen, den EM e.V. und im EM Journal bekanntgegeben. Weiterhin hat die ADRA zugesichert, dass der Anhänger, zum Beispiel bei größeren Teichsanierungen, von EM-Beratern genutzt werden kann.


Blitzsaubere Böden mit EM®-Reinigern

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Bodenbeläge schützen, natürlich und bis auf die mikrobielle Ebene reinigen, ohne störende Gerüche zu hinterlassen und zeitgleich ein gutes Raumklima für alle Bewohner erzeugen – das alles kombiniert, ermöglichen wohl nur Reiniger auf Basis der EM®-Technologie. Welche Bodenbeläge wie mit EM® gepflegt und gereinigt werden können, das haben wir uns genauer angesehen und für Sie aufbereitet. Von Teppich mit Kunst- oder Naturfasern über Fliesen bis zu den verschiedenen Holz-, Laminat- oder anderen glatten Böden – mit EM® gereinigt werden können sie alle. Man muss nur wissen wie…

Fliesenböden wischen und pflegen mit EM®

Keramische Fliesenböden, zu denen Keramik-, Steinzeug- und Feinsteinzeugfliesen zählen, Natursteinfliesen (z. B. aus Marmor oder Granit) und glasierte wie unglasierte Fliesen: alle können stets mit einem der EMIKO® Reiniger (Citrusreiniger hell, Allzweckreiniger Zitrone oder Lavendel) gewischt werden.

Üblicherweise werden pro Liter Wischwasser, das nicht über 40° C warm sein darf, 50 ml des EM®-Reinigers gegeben. Bei glänzenden und somit sehr glatten Fliesenböden genügen häufig bereits 20 ml pro Liter, denn ansonsten kann es insbesondere nach den ersten Anwendungen zu leichter Streifenbildung kommen. Diese Beobachtung wird sich nach wenigen Monaten aber verlieren, denn EM® setzen die Oberflächenspannung von Wasser herab. Dadurch werden die Böden einerseits besser gereinigt und andererseits ein Perl-Effekt erzeugt, der Streifenbildung verhindert (…was übrigens auch bei Fenstern oder Spiegeln super funktioniert!).

Die EM® dringen auch in kleinste Poren auf der Oberfläche der Fliesen ein, verstoffwechseln organische Verunreinigungen und verhindert auch langfristig mögliche Verfärbungen.
Ein großer Vorteil der EM®-Reinigung von Fliesenböden: Staub und kleinste Schmutzpartikel werden von den angesiedelten EM®, die sich gut auf den nie gänzlich glatten Oberflächen von Fliesenböden ansiedeln können, ständig als Nahrung genutzt. Der Boden bleibt dadurch länger sauber und Schmutz kann sich nicht so leicht festsetzen.
Tipp: Stärkere Verschmutzungen auf den Fliesen, wie Fettverschmutzungen in der Küche oder Seifen- und Zahnpasta-Spritzer im Bad, werden zum Lösen ca. 15 Minuten vor dem Wischen mit einer 5 %igen Reiniger-Wasser-Lösung eingesprüht.

Kork-, Parkett- und Dielenböden richtig pflegen

Bei diesen natürlichen Bodenbelägen hängt die Anwendung der EM®-Reiniger davon ab, ob die Böden lackiert oder geölt / gewachst sind.
Lackierte Holz- oder Korkoberflächen können wie Fliesen gepflegt werden. Lesen Sie hierfür bitte den vorangehenden Abschnitt.

Für geölte oder gewachste Böden eignen sich der Spezialreiniger und die Pflegemittel für geölte / gewachste Böden der Schweizer Firma DiOLiN besser als die EMIKO® EM®-Reiniger. Der Grund: Reine EM® verstoffwechseln neben Staub und Schmutz auch die imprägnierenden Öle und Wachse zu einem geringen Anteil. Die DiOLiN-Produkte, die auch auf der EM®-Technologie basieren und weitere pflegende Inhaltstoffe enthalten, eignen sich entsprechend besser:

EM Floorsoap ist ein Reinigungskonzentrat mit EM®-Technologie, das dem Wischwasser zugegeben wird und neben der schonenden Reinigung auch eine nachfettende Pflegekomponente beinhaltet.
EM Parkettöl aus nachwachsenden Rohstoffen eignet sich für Böden aus Hart- und Weichhölzern. Das pflegende Öl dringt tief ins Holz ein und wirkt durch EM® langanhaltend schützend auf das Material.
EM Parkett-Finish, wasserbasiert und mit EM®-Technologie, dient als zusätzliche natürliche Versiegelung für geölte Böden und erhöht die Trittfestigkeit und Beständigkeit gegen Wasser und andere nicht ätzende Flüssigkeiten.

Laminat, Linoleum, Vinyl und PVC-Böden

Diese glatten Bodenbeläge werden ebenso wie Fliesen mit einem der drei EMIKO® EM®-Reiniger (Citrusreiniger hell, Allzweckreiniger Zitrone oder Lavendel) gewischt.

Der besondere Vorteil für empfindlichen Menschen ergibt sich bei frisch verlegten Bodenbelägen, die zunächst einen unangenehmen Geruch im Raum verströmen. EM® zerlegen Chemikalien in ihre Bestandteile und verhindern so ihre möglicherweise negativen Auswirkungen. Diese Eigenschaft gilt natürlich für alle Arten von Bodenbelägen.

Teppichböden und Teppiche

Das Reinigen von Teppichböden und Teppichen mit EM® bezieht sich auf das regelmäßige Einsprühen der gesamten Teppichfläche, die partielle Vorbehandlung und Reinigung fleckiger Bereiche sowie die Nassreinigung von Teppichen mit Spezialgeräten.

Für Teppiche kommen in erster Linie der EMIKO® Citrusreiniger hell oder, als Allround-Produkt für den Haushalt, EMIKO® Blond – ein ebenfalls helles EM®-Produkt – in Frage. Die braunen EMIKO® Allzweckreiniger Zitrone und Lavendel sollten allenfalls auf dunkel gefärbten Teppichen angewendet werden.
Ganz gleich, ob es sich um synthetische Fasern oder Naturfasern handelt, werden EM®-gepflegte Teppiche sauberer und haben eine längere Nutzungsdauer, denn die Fasern werden natürlich gepflegt.
Die folgenden Empfehlungen gelten für alle Teppichböden und Teppiche.

Grundbehandlung: wöchentlich (z. B. Haushalte mit Tieren / Raucherhaushalte / Allergiker) bzw. alle 14 Tage wird der Teppich vor dem Absaugen mit einer 1:20-Verdünnung aus dem o. g. EMIKO®-Produkt und Wasser eingesprüht (gut geeignet ist die Feinsprühflasche oder das Drucksprühgerät bei großen Teppichflächen). Der Teppichboden sollte vollständig abtrocknen, bevor gesaugt wird.

Fleckenbehandlung: Je nach Intensität des Schmutzflecks kann der Teppich an dieser Stelle mehrfach hintereinander mit jeweils 1-2 Stunden Abstand und mit einer 1:2 EM®-Verdünnung gut durchfeuchtet werden (besprüht oder mit einem gut durchtränkten Lappen). Der fleckige Bereich wird anschließend gründlich mit klarem Wasser ausgewaschen und die EM®-Lösung ggf. erneut aufgetragen.
Bitte beachten Sie, dass die EM® „nachwirken“. Auch wenn der Fleck aktuell nicht ganz entfernt werden konnte, wird er in den kommenden Wochen bei o.g. Grundbehandlung weiter verblassen. Beachten Sie auch, dass die Teppichfasern an der behandelten Stelle besonders sauber werden und ggf. eine „sauberer Fleck“ auf älteren Teppichen sichtbar wird. Eine Nassreinigung mit EM® kann den Teppich in diesem Fall grundreinigen.

Nass- oder Spezialreinigung: Informieren Sie sich zunächst, welches Reinigungsverfahren für Ihren Teppichboden möglich ist. Je nach Reinigungsverfahren können Verschmutzungen bereits vor der eigentlichen Reinigung sehr gut durch intensives Einsprühen mit Wasser und EM® gelöst werden und verbessern das Endergebnis. EMIKO® Citrusreiniger hell kann bei einer Nassreinigung sowohl zum Reinigungsmittel und dem Spülwasser dazu gegeben werden als auch als alleiniges Reinigungsmittel verwendet werden. Besprechen Sie die Möglichkeiten mit der durchführenden Reinigungsfirma bzw. mit dem Verleiher des Gerätes, wenn Sie die Reinigung selbst durchführen. Kommen chemische Reiniger zum Einsatz, helfen EM® beim Abbau schädlicher Substanzen nach dem Reinigen.

Für einen weiterhin sauberen Teppich wird nach solch einer Intensivreinigung regelmäßig die EM®-Grundbehandlung durchgeführt.

Die EM®-Vorteile für Teppichböden auf einen Blick:

  • neutraler Geruch, weil EM® die Ursache des Geruchs eliminiert; Gerüche können sich nicht festsetzen
  • Staub organischen Ursprungs wird ständig als Nahrung genutzt und verstoffwechselt
  • Verschmutzungen werden von den Fasern gelöst und können leicht beim Saugen entfernt werden
  • Bei neuen Teppichen: Schadstoffe werden abgebaut und synthetische Gerüche schnell eliminiert
  • Alte Teppiche mit intakten Fasern können wieder aufgefrischt werden (Geruch, Farbe, Flecken entfernen)

Staubsauger und Wischer mit EM® reinigen

Die üblichen Reinigungshelfer für Bodenbeläge im Haushalt können ebenfalls mit EM® gepflegt werden.
Stark verschmutzte Wischerbezüge und Bodentücher werden nach dem Wischen in eine lauwarme Wasser-EM®-Lösung gelegt und sollten mindestens eine Stunde einweichen, damit sich die aufgenommenen Verschmutzungen aus den Fasern lösen. Anschließend werden sie ausgespült und vollständig getrocknet oder zum leichteren Spülen der Fasern zunächst in der Waschmaschine gewaschen.
Gegen unangenehme Gerüche, die vom Staubsauger ausgehen, können 1-2 Sprühstöße (10 – 100 ml EM®-Reiniger / 1 l Wasser) in und auf einen neuen Beutel helfen. Weitere Filter im Gerät werden manuell gereinigt, dann eingesprüht und trocknen außerhalb des Gerätes. Innen kann der Staubsauger ebenfalls mit einem nicht zu nassen EM®-besprühten Tuch ausgewischt werden.

Fazit

Die Bodenreinigung mit EM® kann mit den bereits vorhandenen Reinigungshelfern umgesetzt werden. Einer der EM®-Reiniger, oder bei geölten Böden der DiOLiN-Spezialreiniger, wird in das Wasser zum Wischen gegeben. Der EM®-Reiniger kann als alleiniger Reiniger benutzt werden, aber auch mit Bodenreinigern auf natürlicher Basis kombiniert werden.
Teppiche werden für die EM®-Reinigung vor dem Absaugen regelmäßig mit einer EM®-Wasser-Lösung eingesprüht.
Die EM®-Bodenreinigung hilft, das Aufkommen von Staub im Haus zu reduzieren, pflegt alle Arten von Bodenbelägen für eine lange Nutzungsdauer und erzeugt durch neutrale Gerüche und die energetische Schwingungswirkung der EM® für viele Menschen ein spürbar verbessertes Wohlgefühl.


EM® für Zimmerpflanzen

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Zimmerpflanzen profitieren von den verschiedenen Pflegemaßnahmen mit den lebenden original EM® und der EM-X® Keramik. Sie wachsen besser, haben eine Vielzahl besonders grüner Blätter und sind widerstandsfähiger. Blühende Pflanzen haben häufiger und mehr Blüten als Pflanzen, die nicht mit EM® gepflegt werden.
EMIKO® Produkte und die Keramik werden beim Gießen, zum Besprühen der Pflanzen, zum Düngen, beim Umtopfen oder für Neupflanzungen verwendet.

Nicht nur im Garten, auch bei Zimmerpflanzen kommt die Kraft aus dem Boden. Daher wird der Bodenverbesserung eine besondere Bedeutung beigemessen. Der Boden sollte mikrobiell lebendig gehalten werden, damit vorhandene und zugeführte Nährstoffe pflanzenverfügbar werden und der Pflanze bei Bedarf zur Verfügung stehen. Neben der Belebung des Bodens sorgen die EM®-Mikroorganismen für viele kräftige Wurzeln und verhindern deren Fäulnis, auch wenn der Boden für kurze Zeit mal zu feucht war.

Das Gießwasser für alle Zimmerpflanzen

Zu einer der einfachsten Maßnahmen bei der Pflege von Zimmerpflanzen gehört die Verwendung von EM-X® Keramik Pipes im Gießwasser. Die Pipes verkleinern die Wassercluster und erleichtern der Pflanze somit die Wasseraufnahme. Im Boden gelöste, pflanzenverfügbare Nährstoffe können über das energetisierte Wasser besser aufgenommen werden.

Im Wasserbehälter bzw. in der Gießkanne sollten ständig Pipes liegen – 12 Stck. pro Liter Fassungsvermögen. Nach jedem Gießen wird der Behälter wieder voll mit Wasser aufgefüllt und bleibt mit den Pipes bis zum nächsten Gießen stehen. So hat das Wasser nicht nur Zimmertemperatur, was die meisten Blumen mögen, sondern ist auch immer feinclustrig.

Wer einen Wasserfilter auf Basis der EM®-Technologie hat, gibt seinen Blumen dieses ebenfalls energetisierte und gleichzeitig von etwaigen Schadstoffen befreite Wasser.

Besprühen der Zimmerpflanzen

Insbesondere bei trockener Heizungsluft im Winterhalbjahr sollten die Pflanzen regelmäßig in einen feinen Wasser-Sprühnebel gehüllt werden (z. B. mit der Feinsprühflasche oder gleich mit dem OrchideenPflege-Set, das auch Pipes enthält).
In der Sprühflasche, in der nur Wasser ist, bleiben die Pipes ebenfalls dauerhaft. Idealerweise ist die Sprühflasche Begleiter beim Gießen und wird mindestens wöchentlich eingesetzt. Gelegentlich sollten nicht nur die Blattoberseiten, sondern auch die -unterseiten besprüht werden.

Einmal im Monat wird dem Sprühwasser 5% EMIKO® Garten- und Bodenaktivator (alternativ EM·1®, EMIKO® Blond oder EMa) beigemischt. Die effektiven Mikroorganismen auf den Blättern sorgen dafür, dass diese sauber bleiben, glänzen und nicht verstauben. Weiterhin ergänzen sie die ohnehin vorhandenen Mikroorganismen auf der Pflanzenoberfläche zu einem wirksamen Schutzschild.
Ist EM® im Sprühwasser, darf nicht in offene Blüten gesprüht werden, denn feine Blütenblätter können den etwas niedrigeren pH-Wert nicht so gut vertragen.

Die Mischung sollte immer frisch hergestellt und verwendet werden. Reste aus der Sprühflasche werden einfach zum Gießen verwendet.

Den Boden von Zimmerpflanzen verbessern

Parallel zum monatlichen Sprühen auf alle oberirdischen Pflanzenteile wird auch der Boden mit lebenden Mikroorganismen versorgt. Alle vier Wochen werden 20 ml EMIKO® Garten- und Bodenaktivator pro 1,0 l in das Gießwasser gegeben. Alternativ können auch hier EM·1®, EMIKO® Blond oder EMa verwendet werden.

Bei Jungpflanzen und/oder besonders empfindlichen Pflanzen genügen 5-10 ml auf 1 Liter Wasser. Durch die regelmäßige Anwendung baut sich auch bei diesen Pflanzen über die Zeit ein lebendiges mikrobielles Bodenleben auf.
Die Gießlösung sollte stets frisch hergestellt werden.

Einmal jährlich wird der Boden mit Super Cera C® Pulver oder Granulat aufgewertet. Für einen Topf mit ca. 30 cm Durchmesser wird etwa einen TL Pulver oder Granulat oberflächlich in den Boden eingearbeitet. Für Hydrokulturen sollte das Granulat verwendet werden, was im Idealfall bereits beim Einsetzen der Pflanze in das Substrat eingemischt wird.

Zimmerpflanzen düngen

Zimmerpflanzen benötigen im Sommerhalbjahr alle zwei bis vier, im Winterhalbjahr eher alle vier bis sechs Wochen eine Düngergabe mit EMIKO® MikroDünger. Die Häufigkeit der Düngung ist stark abhängig von der Art der Pflanze und ihrem Nährstoffbedarf. Da der MikroDünger bereits lebende Mikroorganismen enthält, kann er das zusätzliche Gießen mit einem der o.g. Bodenhilfsstoffe in der betreffenden Woche ersetzen.

Um es sich einfach zu machen, empfiehlt sich die Anwendung des Bodenhilfsstoffs und des MikroDüngers alle zwei Wochen im Wechsel. Genügsamere Pflanzen setzen mit der Düngung einfach gelegentlich aus. Eine aufmerksame Beobachtung der Pflanzen hilft hier, die richtige Entscheidung zu treffen.

Für Hydrokulturen ist der MikroDünger nicht geeignet. Hier sollte auf speziell geeignete Dünger zurückgegriffen werden, denn aufgrund des enthaltenen Restzuckers im MikroDünger kann es zu stinkenden Ablagerungen im Substrat kommen. Der fertig hergestellten Düngerlösung für Hydrokulturen wird einfach 5% EMIKO® Bodenhilfsstoff (z. B. Garten- und Bodenaktivator) beigemischt.

Die Verwendung von Bokashi zur regelmäßigen Düngung eignet sich aufgrund des intensiven Geruchs weniger für den Innenraum.

Umtopfen und Neupflanzungen von Zimmerpflanzen

Wer das Umtopfen oder Neupflanzen planen kann, bereitet für seine Zimmerpflanzen Bokashi-Erde vor. Zwei bis drei Wochen vor dem Pflanzen wird hierzu Blumen- oder Anzuchterde mit 5% Bokashi gemischt. Welche Sorte verwendet wird, ist im Prinzip egal, auch selbst hergestelltes, feines Bokashi ist geeignet. Weil die Erde später im Innenbereich verwendet wird, sollte aber auf das rein pflanzliche Bokashi zurückgegriffen werden, weil es den geringsten Eigengeruch hat.
Nachdem Bokashi und Erde in einem Eimer gemischt wurden, wird die Bokashi-Erde mit einer 5%igen Bodenhilfsstoff-Lösung leicht durchgefeuchtet. Der Eimer wird mit einem Vlies oder Jutetuch abgedeckt und reift zwei bis drei Wochen (am Besten in der Garage / im Schuppen / im Carport bei über 10°C, ansonsten in einem kühleren Innenraum).

Das Bokashi-Depot eignet sich für alle Kurzentschlossenen. Der Boden des Pflanztopfes wird zunächst mit etwas Blumenerde befüllt. Darauf kommt eine Schicht aus 1-2 cm Bokashi (am besten das rein pflanzliche Bokashi). Diese beiden Schichten werden angedrückt und mit einer 5 %igen Bodenhilfsstoff-Lösung leicht gegossen. Es folgt wieder eine Schicht Blumenerde. Erst jetzt wird die Pflanze eingesetzt, mit Blumenerde aufgefüllt und anschließend mit der Bodenhilfsstoff-Lösung angegossen.
Bei dieser Variante ist es besonders wichtig, dass die Wurzeln keinen unmittelbaren Kontakt zum frischen und sauren Bokashi haben. Sie wachsen im Laufe der Zeit zum Nährstoffdepot, wenn sich der pH-Wert des Bokashis bereits neutralisiert hat.

Neue Pflanzen durch Stecklinge

Einige Zimmerpflanzen können hervorragend selbst vermehrt werden. Hierzu wird von der Mutterpflanze ein etwa 10 cm langer, nicht verholzter Trieb abgeschnitten, am unteren Ende ggf. Blätter entfernt und der Trieb bei Zimmertemperatur in ein Wasserglas mit EM-X® Keramik Pipes gestellt. Das feinclustrige Wasser und die positiven Resonanzen der EM Effektive Mikroorganismen® bewirken eine intensivere Wurzelbildung.

Übrigens: Mit Stecklingen kann man sehr einfach testen, wie gut sich die Pipes auf die Wurzelbildung auswirken. Stellen Sie dazu einfach einen Trieb in normales Leitungswasser und den anderen in ein Glas, in das Sie entsprechend der Wassermenge Pipes gefüllt haben (12 Stck. pro Liter Wasser).

Die bewurzelten Triebe werden in Anzuchterde gesetzt, die zuvor mit Super Cera C® Pulver gemischt wurde. Es eignet sich sowohl die Pflanzung mit Bokashi-Depot im Topf als auch die Pflanzung in vorbereitete Bokashi-Erde.

Schnittblumen

Für Schnittblumen werden entsprechend der Wassermenge in der Vase Pipes ins Wasser gegeben. Das Wasser bleibt länger frisch und fängt nicht so schnell an zu stinken.

Wenn die Blumen frisch angeschnitten wurden, halten sie im EM®-Keramik-Wasser länger als in nicht energetisiertem Wasser. Der Grund: alle Pflanzenzellen können durch kleinere Wassercluster besser mit Wasser versorgt werden. Viele langjährige EM®-Anwender berichten auch, dass die Blumen fast immer aufblühen und nicht bereits mit halb geöffneter Knospe beginnen zu faulen.

Fazit:

Produkte mit original EM® sollten routinemäßig in die Pflege von Zimmerpflanzen einbezogen werden. Sind die nötigen Produkte wie die EM-X® Keramik Pipes, der Garten- und Bodenaktivator, MikroDünger und eine Sprühflasche einmal angeschafft und werden regelmäßig eingesetzt, sind die positiven Auswirkungen auf alle Pflanzen innerhalb weniger Wochen sichtbar. Vitale, robuste und wüchsige Pflanzen entstehen dank EM® und beleben ihrerseits unseren Wohnraum.


Reinigen mit EM®

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Die biologischen EMIKO® EM®-Reiniger eignen sich für das Putzen im ganzen Haus. In diesem Beitrag geben wir Ihnen eine Übersicht der Anwendungsbereiche, Wirkungen und Dosierungen. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps, welcher der drei Reiniger sich wann eignet. So fällt Ihnen die Entscheidung leichter, welcher oder welche EM®-Reiniger für Ihren Haushalt die Richtigen sind. Welche Hilfsmittel sich darüber hinaus bewährt haben, um das ganze Haus/die ganze Wohnung biologisch mit EM® zu reinigen, das verraten wir natürlich auch.

Die Reinigung mit EM® in der Küche

Wo gekocht wird und Lebensmittel verarbeiten werden, da haben chemische oder reizende Reiniger aus unserer Sicht keine Berechtigung. Gleichzeitig treten in der Küche aber starke Verschmutzungen auf, bei denen biologische Reiniger bisher nicht das verdiente Vertrauen genießen – in Bezug auf EM®-Reiniger müssen aber z. B. nur wenige ihrer Eigenarten berücksichtigt werden, um eine hervorragende biologische Reinigungswirkung zu erzielen:

  • Die original EM Effektive Mikroorganismen® brauchen je nach Grad der Verschmutzung etwas Zeit, diese zu lösen (Einwirkzeiten von ½ bis eine Stunde sollten bei starken Verschmutzungen einkalkuliert werden, ggf. muss nachbehandelt werden, wenn die Verschmutzung schwer zu durchdringen ist – z. B. Eingebranntes).
  • Je stärker die Verschmutzung oder unangenehmer der Geruch, desto höher sollte die Dosierung gewählt werden – bis zur puren Verwendung mit Einwirkzeit.
  • Jedes Wasser, jede Oberfläche und jedes Gerät, mit dem die EM®-Reiniger in Kontakt kommen, sollte nicht wärmer sein als 40°C, damit ihre volle Kraft ausgeschöpft werden kann. Raumtemperatur ist ideal.

Welcher Reiniger für was?: Für Fettverschmutzungen (z. B. zum Spülen, zum Reinigen von Dunstabzug oder der Oberseite von Schränken) eignet sich der EMIKO® Citrusreiniger hell am besten, weil er Waschnussextrakt enthält. Die in der Waschnuss enthaltenen Saponine beeinflussen die Oberflächenspannung und helfen, starke Verunreinigungen schneller zu lösen.
Für alle anderen Anwendungen eignen sich der EMIKO® Allzweckreinger Lavendel, Zitrone oder eben der Citrusreiniger hell gleichermaßen. Bei Ersteren entscheidet einzig der leichte Geruch die Auswahl.

Anwendungsbereich Wirkung Dosierung
Abflüsse gegen Ablagerungen und Geruch 100 ml pur in den Abfluss gießen, mind. 1 Std. einwirken lassen, danach mit Wasser spülen, bei Bedarf wiederholen
Dunstabzug, Oberseite von Küchenschränken gegen Fettablagerungen und Geruch pur einsprühen/auftragen, mind. ½ Std. einwirken lassen, danach mit feuchtem Tuch abwischen; nicht gelöste Verschmutzungen erneut einsprühen
Biotonne/EM Bokashi Eimer Reinigung / gegen Geruch pur einsprühen, ca. 10 Min. einwirken lassen, auswischen/ausspülen
Fliesen / Armaturen Reinigung mit Sprühlösung aus 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen, abwischen
Geschirrspüler Klarspülung pur in Klarspülerfach füllen
Backofen & Kochfeld (erkaltet) Reinigung, Eingebranntes lösen pur einsprühen/auftragen, mind. 1 Std. einwirken lassen, aus-/abwischen, nicht gelöste Verschmutzungen erneut einsprühen
Küchengeräte Reinigung mit Sprühlösung aus 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen & nachwischen
Kühlschrank Reinigung / gegen Geruch mit Sprühlösung aus 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen & nachwischen
Schneidebretter Reinigung / gegen Geruch mit Sprühlösung aus 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen & nachwischen
Töpfe / Pfannen Reinigung mit Sprühlösung aus 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen, ggf. einwirken lassen, ausspülen/auswischen

Die Badreinigung mit EM®

Kalk und Seifenreste entfernen sowie eine sichtbar und mikrobiell saubere Toilette sind die Hauptaufgaben der EM® im Bad. Das Gute: Die EMIKO®-Reiniger eignen sich nicht nur für keramische Oberflächen, Armaturen und Fliesen, auch Spiegel und Duschabtrennungen aus Glas und Kunststoffen können mit EM® gereinigt werden. Man braucht also nur noch einen Reiniger im Bad! Der verdünnte Reiniger wird einfach aufgesprüht und wie ein herkömmlicher Bad- bzw. Glasreiniger verwendet.

Welcher Reiniger für was?: Für alle Reinigungsanwendungen im Bad eignen sich alle drei EMIKO®-Reiniger (Zitrone, Lavendel oder Citrusreiniger hell) gleichermaßen.
Für die Reinigung der Toilette oder eines Urinals und für alle Bereiche, die nur schwer zu erreichen sind, hat sich die EMIKO® Sprühflasche als Hilfsmittel sehr bewährt, weil sie auch „über Kopf“ sprühen kann.
Speziell zum Wäschewaschen wird am besten der EMIKO® Citrusreiniger hell verwendet, um Flecken durch die Färbung des Reinigers zu vermeiden. Der helle Citrusreiniger ist ebenfalls prädestiniert zum Wäschewaschen, weil er Waschnussextrakt enthält und daher Fette sehr gut lösen kann.

Anwendungsbereich Wirkung Dosierung
Abflüsse gegen Geruch und Verstopfung 100 ml pur in den Abfluss gießen, mind. 1 Std. einwirken lassen, danach mit Wasser spülen, bei Bedarf wiederholen
Fliesen Reinigung / gegen Ablagerungen mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser sprühen, trocken nachwischen
Spiegel, Duschabtrennungen Reinigung mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen, ggf. einwirken lassen (Haarspray, Seifen- oder Zahnpastaspritzer?), trockenwischen
WC, Urinal gegen Geruch und Ablagerungen mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen, einige Minuten einwirken lassen, trockenwischen
Waschbecken, Dusche, Badewanne, Bidet Reinigung / gegen Ablagerungen mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen & trockenwischen bzw. 40 – 100 ml / 10 l Putzwasser
Waschmaschine gegen Ablagerungen in der Maschine, positiver Wascheffekt 20 – 30 ml je Waschgang bis 40°

Die Reinigung mit EM® im Wohnbereich

Beim Staubwischen und Fensterputzen sorgen effektive Mikroorganismen bei regelmäßiger Anwendung für eine länger währende Sauberkeit. Sie siedeln sich auf den Flächen an und neuer Schmutz wird direkt verstoffwechselt. Natürlich muss ihre Population durch regelmäßige Anwendung immer wieder ergänzt werden.
Auch gegen unangenehme Gerüche, die von Textilien ausgehen (z. B. in offenen Wohnbereichen durch Kochgerüche, durch Haustiere oder in Raucherhaushalten), sind EM® eine sehr gute Hilfe, die herkömmliche Reiniger nicht leisten können: Zeitgleich mit der Reinigung verschwinden Gerüche nach kurzer Zeit oder wenigen regelmäßigen Anwendungen. Ihre organische Ursache wird von den effektiven Mikroorganismen beseitigt, denn sie dient ihnen als Nahrung. Abbauende, stinkende Prozesse werden so verhindert.

Welcher Reiniger für was?: Zum Sprühen gegen Verunreinigungen oder Gerüche auf Textilien und Polstermöbeln oder um das Problem von Milbenkot in Betten zu reduzieren, verwenden Sie den EMIKO® Citrusreiniger hell. Durch seine helle Farbe werden mögliche Flecken durch die ansonsten dunkle Färbung von EM®-Produkten verhindert.
Für alle anderen Anwendungen im Wohnbereich eignen sich alle drei EMIKO®-Reiniger (Zitrone, Lavendel oder Citrusreiniger hell) gleichermaßen.

Anwendungsbereich Wirkung Dosierung
Möbel gegen Staub mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser abwischen
Polstermöbel, Vorhänge, Teppiche gegen Geruch, zur Reinigung und Auffrischung mit 10 – 100 ml + 1 l Wasser einsprühen; nach Trocknung absaugen/ausschlagen
Betten gegen Geruch und Milbenkot mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen
Schränke, Schuhschränke gegen Geruch & Staub mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen
Schuhe gegen Geruch mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen
Fenster Reinigung mit 10 – 100 ml / 1 l Wasser einsprühen, ggf. einwirken lassen (Fliegenkot?), trockenwischen
Fliesenböden, Laminat, versiegelte Holzböden, Linoleum Reinigung, Staubbindung, Pflege 50 ml / Liter Wischwasser
Staubsauger gegen Geruch 1-2 Sprühstöße (Verdünnung 10 – 100 ml / 1 l Wasser) in und auf neuen Beutel; Filter einsprühen (außerhalb des Gerätes trocknen lassen!)

Hilfsmittel und allgemeine Tipps zur Reinigung mit EM®

Für die Reinigung im Haushalt mit den EMIKO® Reinigern genügen streng genommen:

  • die gekaufte Reinigerflasche, die mit der EMIKO® Sprühpistole versehen werden kann und damit für den puren Einsatz bereit ist und
  • eine weitere Sprühflasche (am besten die EMIKO® Sprühflasche, weil sie auch über Kopf sprühen kann), in der die Verdünnung mit Wasser angesetzt wird.

Die Verdünnung sollte immer nur in der aktuell nötigen Menge hergestellt werden und innerhalb von 48 Std. verbraucht werden. Über diesen Zeitraum hinaus besteht die Gefahr, dass die Mikroorganismen im Wasser absterben, denn sie finden zu wenig Nahrung.

Bei kalkhaltigem Wasser können pro 0,5 Liter angesetzter Verdünnung noch ca. 2 EL Essigessenz oder Citronensäure zur Reinigung im Bad bzw. in der Küche zur Reinigung der Armaturen und des Spülbeckens gegeben werden. Hartnäckige Verkalkungen werden zunächst ausschließlich mit einer Essigessenz- oder Citronensäure-Wasser-Lösung ohne EM® entfernt.

Für die Reinigung mit EM®-Reinigern werden weiterhin nur geeignete und weiche Reinigungstücher oder Küchenhandtücher zum trockenen Nachwischen benötigt.

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Fazit

Das Reinigen mit EM® hat inzwischen eine lange Tradition und ist trotzdem aktueller denn je: das verbreitete Streben nach keimfreier Sauberkeit hat in den letzten Jahrzehnten zur Entwicklung vieler Probleme mit resistenten Keimen geführt. Die gezielte Reinigung mit EM®-Reinigern auf mikrobieller Basis, die Schadkeime auf natürliche Weise verdrängen und gleichzeitig völlig unbedenklich in der Anwendung sind, ist zukunftsweisend, umweltfreundlich und einfach.
Was bei der Anwendung von EM®-Produkten wie den EMIKO® Reinigern stets zu bedenken bleibt: Jedes mikrobielle Ausgangsmilieu ist einzigartig. Daher muss der Anwender offen sein, selbst auszuprobieren, welche empfohlene Dosiermenge in seinem Haus / seiner Wohnung die Richtige ist.


Weihnachtsgeschenke für Freunde der effektiven Mikroorganismen

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Dieses Jahr kommt Weihnachten tatsächlich „sehr plötzlich“, denn es bleibt in der kalendarisch kürzesten Adventszeit nur wenig Zeit, Geschenke zu besorgen – weil der Heilige Abend genau auf den 4. Advent fällt. Wir möchten Sie jetzt schon auf Weihnachten einstimmen und Ihnen vielleicht die ein oder andere Inspiration für tolle Weihnachtsgeschenke geben. Im folgenden Beitrag haben wir Ihnen ganz viele Vorschläge für EM®-Geschenke zusammengestellt, über die sich nicht nur alle Freunde der EM®-Technologie freuen werden!

Zu den klassischen Weihnachtsgeschenken zählen sicherlich Schmuck, Kosmetik, hochwertige Nahrungsmittel und Produkte rund um Gesundheit und Wellness. Alle diese Bereiche können mit EM®-basierten EMIKO®-Produkten abgedeckt werden!

EM®-Genüsse für Gaumen und Seele

Für Genießer und Hobbyköche empfiehlt sich ein „Genuss-und-Gaumen-Geschenk“: „Vita Verde Olivenöl powered by EMIKO®“ und verschiedene Salze lassen sich perfekt miteinander kombinieren und überzeugen mit außergewöhnlich gutem Geschmack. Wie wäre es z. B. mit EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz und EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz Schwarzer Pfeffer? Grillmeister freuen sich über EMIKO® Ur-Meersalz Sole „Tasmanischer Pfeffer“ für die Geschmacksexplosion beim nächsten Winter-Grillen. Oder Sie kombinieren Olivenöl und EMIKO® Ur-Meersalz Sole Spray Limette für ein Salatdressing. Veganer und Vegetarier lieben das EMIKO® Ur-Meersalz Sole Spray Rauchsalz mit Flüssigrauch aus Hickoryholz, so rundet man deftige Gemüsegerichte oder Fleischalternativen mit einer feinen Räuchernote ab.

Ein „Gaumen-Geschenk“ wird passend ergänzt durch das Buch EM-Lösungen: Ernährung. Darin erfahren Sie, wie man mit guter Ernährung und ergänzenden EM®-Produkten fit bleibt bis ins hohe Alter.

Die EMIKO® „Fit-Produkte“ für Senioren & Junggebliebene

Gerade ältere Angehörige freuen sich über das Premiumprodukt der EM®-Technologie: EM-X® Gold. Das Erfrischungsgetränk wurde in den letzten Jahren immer weiter verbessert und ist DAS Getränk, um dem Leben mehr Energie und Gelassenheit zu geben. Salz aus 100 % Tiefseewasser aus Okinawa ergänzt EM-X® Gold perfekt. Im November bieten wir mit diesen beiden Produkten ein Aktionspaket mit 10 % Rabatt an: EM-X® Gold und EM Meersalz Gold.

Wohlfühl-Pflege: Naturkosmetik für Mann & Frau, Jung & Alt

Kosmetik darf unter dem Weihnachtsbaum auf keinen Fall fehlen. Männer freuen sich über die Kombinationspflege „EMIKO® MenCare“ mit einem hochwertigen After Shave-Balsam, der auch für empfindliche Haut geeignet ist. Seife und Gesichtscreme, abgestimmt auf die sensible Männerhaut, runden die Pflegeserie „EMIKO® MenCare“ ab.

Neben der kompletten Pflegeserie für Damen „EMIKO®Care“ mit ReinigungsMilch, GesichtsWasser, GesichtsMilch, GesichtsCreme und KörperMilch eignet sich gerade in der Winterzeit die EMIKO®Care KörperButter als Geschenk. Sie bietet intensive Pflege mit einem vanille-warmen Zitrusduft.
Ebenfalls in den Bereich „Entspannen mit Düften“ gehört das EMIKO®Care Duftendes PflegeÖl. Hier pflegt Jojobaöl im Roll on Stick mit dem gleichen warmen Duft wie die KörperButter. Das duftende PflegeÖl eignet sich zur abendlichen, ergiebigen Gesichtspflege (einfach den Roll on leicht auf die Gesichtshaut auftragen und mit den Fingerkuppen einmassieren), zur Nagelhaut-Pflege (Öl auf die Nagelhaut auftragen und einmassieren) oder Sie nutzen das PflegeÖl als „Entschleuniger“ für Zwischendurch: Immer dann, wenn die Weihnachtstage stressig werden, trägt man das Öl am Handgelenk oder auf den Schläfen auf. Den warmen Duft einatmen, Augen 30 Sekunden schließen und ganz bewusst entspannen.

EM®-Schmuck mit der besonderen Schwingung

Weihnachten ist die Zeit der Solidarität mit unseren Mitmenschen. Suchen Sie ein Geschenk, das diesen Gedanken unterstützt? Schenken Sie EM-X® Keramik Schmuck! Die Ketten und Armbänder werden in einer Behindertenwerkstatt auf Okinawa gefertigt und bedeuten für die Menschen dort eine sichere und sinnvolle Tätigkeit.
Der Beschenkte erhält hochwertigen EM®-Schmuck mit allen positiven Eigenschaften der EM-X®-Keramik. Ketten und Armbänder sind in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich. Bitte bestellen Sie den Schmuck telefonisch (+49 2225 95595-0), um die Verfügbarkeit des gewünschten Schmucks direkt zu prüfen. (Erhältlich, solange der Vorrat reicht).

EM®-Literatur: Schmökern, Entspannen und den Horizont erweitern

Weihnachten ist Lesezeit! Sowohl für den EM®-Einsteiger wie auch den EM®-Profi, für Praktiker und Wissbegierige – es gibt mittlerweile viele Bücher über die EM®-Technologie. Wer vom Wissen des EM®-Entdeckers Prof. Teruo Higas profitieren möchte, liest die Standardwerke „Eine Revolution zur Rettung der Erde“ und „Effektive Mikroorganismen – unsere Perspektive“.
Wer es praktischer mag und noch mehr Inspirationen für die eigene EM®-Anwendung benötigt, liest den Klassiker „EM- Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen“, das übrigens auch ein super EM®-Einsteigerbuch ist. Geschrieben hat es der Geschäftsführer des deutschen EM-Vereins „EM e.V.“ Franz-Peter Mau.
Pferde, Garten, Haushalt, Teiche, Verdauung und Ernährung – mittlerweile gibt es für jedes Spezialgebiet ein Anwender-Buch. Stöbern Sie auf unserer Homepage unter „Literatur“.

Übrigens: Auch eine Jahres-Mitgliedschaft im EM-Verein ist ein schönes Weihnachtsgeschenk für EM®-Interessierte, die schon gut mit Produkten versorgt sind.

Last but not Least: Ein paar EM®-Inspirationen

Noch nichts Passendes gefunden? Schauen Sie sich die formschönen „EMIKO® Kagen für Getränke“ an, schenken Sie eine Sport-Trinkflasche „Aqua Tritaletta“ aus BPA-freiem Kunststoff in Kombination mit EM-X® Keramik Pipes grau; Gartenfreunde freuen sich über eine hochwertige Blumen-Sprühflasche, die „über Kopf“ sprüht. Diese Sprühflasche wird auch im Pferdebereich gerne genutzt, vielleicht in Kombination mit der EMIKO® HorseCare Fellkur? Beschenken Sie Menschen mit Haustieren mit Produkten aus der EMIKO® PetCare-Serie und passionierte Hausfrauen und -männer mit der fantastischen EMIKO®-FrischhalteFolie.

Sie sehen, für jedes Hobby gibt es das passende EM®-Produkt. Und im Zweifelsfall gibt es ein Geschenk, das immer und für jeden passt: EM®-Kaffee und -Espresso „caffè Casolo“ aus Indien mit den Qualitätsmerkmalen bio-zertifiziert, hand-picked und bird-friendly. In kleinen Chargen fachkundig, achtsam und schonend sortenrein geröstet sind Kaffee und Espresso auch für magenempfindliche Menschen geeignet.

Wir sind sicher, dass Sie das Passende finden werden, und wünschen Ihnen eine entspannte Geschenkesuche und eine schöne Adventszeit! Gerne hilft Ihnen unser Beratungs-Team bei der Auswahl eines passenden Geschenks weiter. Wir sind telefonisch (+49 2225 95595-0) für Sie da von Mo – Fr von 9.00 bis 18.00 Uhr oder im Werksverkauf Mo – Do von 9.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr.

 


EMIKO® HorseCare Stallreiniger: Richtig anwenden, nicht nur im Stall

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Der EMIKO® HorseCare Stallreiniger ist ein vielseitiges Produkt, dessen Einsatzmöglichkeiten in der Praxis über die rein mikrobielle Hygiene im Stall hinausgehen. Wer sich den Stallreiniger kauft, profitiert daher nicht nur von dem Wissen, wie er im Stall richtig angewendet wird, sondern auch davon, für welche anderen Bereiche rund um den Stall und die Reitanlage er wie eingesetzt werden kann. Holen Sie sich in diesem Beitrag eine Fülle von zusätzlichen Tipps und Infos zu unserem beliebten EMIKO® HorseCare Stallreiniger.

Grundsätzliche Wirkung: Schutz für Atemwege, Haut & Hufe sowie weniger Fliegen

Der Stallreiniger mit EM Effektive Mikroorganismen® wird zur mikrobiellen Reinigung von allen Oberflächen, der Einstreu im Stall und umliegenden Stallbereichen verwendet. Durch aktive Milieusteuerung – bei regelmäßiger und ausreichender Anwendung – werden Fäulnis und degenerative Prozesse verhindert. So werden u. a. Materialien geschützt und bleiben länger funktionsfähig.

Was jedoch im Stall von viel größerer Bedeutung ist, denn es schützt das Wohlbefinden des Pferdes:
In der Einstreu werden Urin und Kot durch Mikroorganismen abgebaut. Ein unangenehmes Abbauprodukt ist Ammoniak, dessen beißender Geruch den Atmungsapparat des Pferdes empfindlich schädigen kann. Zusammen mit Feuchtigkeit entsteht aus dem Ammoniakgas eine Lauge, die nicht nur das Lungengewebe angreift, sondern auch das Hufhorn, das Hautmilieu im Kronrandbereich oder bei Kontakt an anderen Hautstellen.
Lösung: Der Stallreinger verhindert die Entstehung von Ammoniak, weil EM® die Vermehrung abbauender (fäulniserregender) Mikroorganismen unterbindet.

Warum mit dem Stallreiniger das Fliegenaufkommen begrenzt werden kann, lesen Sie im nächsten Abschnitt.

HorseCare Stallreiniger-Anwendung im Sommerhalbjahr

Im Sommerhalbjahr lautet die Hauptmotivation den Stallreiniger einzusetzen: weniger Fliegen. Und dabei schlägt man im wahrsten Sinne „zwei Fliegen mit einer Klappe“, denn weniger Fliegen setzt das Fehlen bzw. nur eine geringe Geruchsbelastung voraus, die von den Pferden selbst (EMIKO® HorseCare Fellkur anwenden) und dem Stall ausgehen.

Fliegen fühlen sich bei konsequentem Stallreinger-Einsatz weniger angezogen und ihre Larven, die sich von faulender organischer Materie ernähren, finden kein Futter mehr und gehen ein. Es kommen also grundsätzlich weniger Fliegen zum Stall und die, die da sind, haben weniger bis keine Nachkommen.

Detaillierte Infos können Sie auch im Beitrag „EM® gegen Fliegen im Pferdestall“ nachlesen.

Die Anwendung des Stallreinigers erfolgt vom späten Frühjahr bis einschließlich frühen Herbst folgendermaßen: Zunächst wird das komplette Aussprühen des Stalles je nach Haltungsform nur etwa einmal die Woche bis alle 14 Tage nötig sein. Je wärmer es wird, umso wohler fühlen sich Fliegen und umso besser können sich fäulnisbildende Bakterien vermehren. Das heißt, der Stallreiniger muss entsprechend häufiger versprüht werden – bis zu täglich.

Bei der Entscheidung, ob häufiger gesprüht werden muss, wird Sie stets Ihre Nase leiten: Riecht es im Stall und drum herum neutral bis leicht pferdetypisch, ist alles ok. Steigt Ihnen beim Betreten des Stalles jedoch bereits ein Anflug negativer Gerüche in die Nase, muss dringend gesprüht werden. Sinken die Temperaturen im Spätsommer wieder, kann wieder seltener gesprüht werden.

HorseCare Stallreiniger-Anwendung im Winterhalbjahr

Vom späten Herbst bis einschließlich frühen Frühjahr kann insbesondere für Pferde in (zeitweise) wenig belüfteten Ställen eine enorme Steigerung des Wohlbefindens erreicht werden, wenn der beißende Ammoniakgestank ausbleibt. Unseren Erfahrungen aus der Praxis nach liegen die addierten Kosten für den Stallreiniger am Ende des Winters bei weitem unter den Kosten für die Therapie hustender und leistungsgeschwächter Tiere.

Die Anwendung des Stallreingers erfolgt im Außenbereich des Stalles (z. B. bei Paddockboxen) nur an frostfreien Tagen. Im Stall kann der Stallboden in der Box auch an Frosttagen besprüht werden, denn hier sind selten Minusgrade zu messen.
Die grundsätzliche Anwendung des Stallreinigers erfolgt wöchentlich bis alle 14 Tage, je nach Bedarf und Haltungssystem. Tiefstreuställe, bzw. Ställe, die nicht täglich von Kot und Urin befreit werden können, bedürfen einer intensiven Milieusteuerung durch EM®, damit sich nur sehr wenig bis kein Ammoniak bilden kann. Sind die Tiere im Winter den Großteil des Tages im Stall, wird der Stallreiniger häufiger zu versprühen sein. Auch im Winter wird Sie Ihre Nase entsprechend leiten, wann Sie zum Sprühgerät mit dem Stallreiniger greifen müssen.

WICHTIG: Immer, wenn es im Stall und unmittelbar drum herum stinkt, war es zu wenig EM® (EMIKO® HorseCare Stallreiniger) und/oder das Sprühintervall muss verkürzt werden!

Weitere Einsatzgebiete für den EMIKO® HorseCare Stallreiniger

Reinigung von Trog und Tränke: Speichel- und Futterreste werden verstoffwechselt, dienen nicht länger als Brutstätte negativer Keime

→ mind. 1x monatlich auf der sichtbar sauberen Fläche pur anwenden; wöchentlich im Rahmen des Stallaussprühens in Verdünnung 1:10, ggf. zuvor grobe Verunreinigungen entfernen

Pferdeanhänger / -transporter: Kot- und Uringeruch beseitigen, hartnäckigen Schmutz lösen, Wohlbefinden während des Transports verbessern
→ nach der Benutzung besenreinen Anhänger / Transporter mit 1:10-Verdünnung komplett aussprühen; ca. 2 Std. vor einer Reinigung mit einem Hochdruckreiniger zum Lösen von Verschmutzungen großzügig einsprühen, nach der Reinigung getrocknete Flächen erneut einsprühen

Stallgasse: Binden von Staub, Schutz der Oberfläche (Poren z. B. von Betonflächen setzen sich nicht zu und werden ggf. rutschig), entfernen von Flecken

→ wöchentliche Anwendung im Rahmen des Sprühens in allen Boxen / im Stall; Flecken ggf. mehrfach in geringer Verdünnung behandeln

Metalle: z. B. Tröge, Gitterstäbe, Verriegelungen bleiben sauber, ansehnlicher und funktionstüchtiger

→ gezielte Behandlung im Rahmen der halbjährlichen Grundreinigung des Stalles, darüber hinaus gelegentlich im Rahmen der wöchentlichen Anwendung im Stall mit einnebeln

Fenster & Spiegel: organische Ablagerungen (z. B. Fliegendreck) werden gelöst, Oberflächen werden mit EM® besiedelt und bleiben länger sauber (z. B. wird Staub bis zu einem gewissen Grad verstoffwechselt, werden die Flächen regelmäßig mit EM® gereinigt)

→ Fenster/Spiegel mit 1:10 Verdünnung einsprühen, etwas einwirken lassen (ggf. nachsprühen) und mit trockenem Tuch nachwischen; bei sehr verschmutzen Oberflächen zunächst mit feuchtem Tuch Verunreinigungen aufnehmen

Fazit

Der EMIKO® HorseCare Stallreiniger ist ein verlässliches EM®-Produkt, das im Stall vor schlechten Gerüchen (Ammoniak) schützt und ein übermäßiges Fliegenaufkommen verhindert. Die mikrobielle Milieusteuerung durch EM® kann sich das ganz Jahr über entsprechend positiv auf das Wohlbefinden des Pferdes auswirken. Die Anwendung des natürlichen Produktes ist einfach und sicher, es wird lediglich ein Sprühgerät benötigt.
Zusätzliche Anwendungsbereiche, wie die Benutzung für Pferdeanhänger / Transporter, die Reinigung von Fenstern und Spiegeln oder der Schutz verschiedener Materialien vor frühzeitigem Verschleiß, machen den Stallreiniger sehr vielseitig, was den Wert für alle Pferdebesitzer und Stallbetreiber erhöht.


Kotwasser beim Pferd

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Kotwasser beim Pferd

Die Ursachen für Kotwasser sind vielfältig und reichen von Fehlern in der Fütterung über allergische Reaktionen bis hin zu anhaltendem Stress des Tieres. Wer ein Pferd mit Kotwasser sein eigen nennt, hat in der Regel schon mehrfach den Tierarzt konsultiert, diverse Zusatzfuttermittel ausprobiert, die gegen Kotwasser helfen sollen, und stellt doch fest, dass nichts dauerhaft hilft. Der Stoffwechsel ist gestört, soviel steht fest. Welche Maßnahmen Sie selbst ergreifen können, und welche Rolle die EM®-Technologie spielen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.

Vor oder nach dem Äppeln tritt braunes Wasser aus dem After und läuft an den Beinen hinunter. Bei dem einen Pferd mehr, beim anderen weniger. Das Fell und der Schweif verkleben, die Haut ist gereizt, es kann zu offenen Stellen kommen. Ständig muss gewaschen, getrocknet und gecremt werden – für Pferd und Halter eine gleichermaßen unangenehme Situation.

Die Fälle von Kotwasser nehmen in den letzten Jahren zu. Und das, obwohl die Haltungsbedingungen und das Verständnis für die natürlichen Bedürfnisse des Pferdes immer besser werden. Doch das Wissen, wie es richtig wäre, und der tatsächliche Alltag in vielen Ställen klaffen leider noch weit auseinander. So entstehen Bedingungen, die Kotwasser begünstigen.

VIELFÄLTIGE URSACHEN FÜR KOTWASSER

Störungen der Darmflora z. B. durch

Fütterungsfehler

  • zu wenig Mahlzeiten
  • zu große Mahlzeiten
  • nicht bedarfsgerecht zusammengesetzte Rationen
  • Fütterung von Silage/Heulage
  • zu hoher Getreideanteil

Fehler in der Fütterung können langfristig zu einer Übersäuerung des Organismus mit besonders hartnäckigem Kotwasser führen. Ist der Organismus übersäuert, ist der Kampf gegen das Kotwasser prinzipiell nur ein „Nebenkriegsschauplatz“, denn die Übersäuerung geht üblicherweise mit weiteren Symptomen einher. Kann die Übersäuerung durch konsequent richtige Fütterung behoben werden, verschwindet das Kotwasser oft ohne weiteres Zutun.

Medikamentöse Behandlung

  • Antibiotika oder Schmerzmittel
  • vierteljährliche Wurmkuren ohne vorherigen Befallsnachweis

Nicht erkannte / behandelte Darmparasiten

Zahnprobleme

Wird die Nahrung nicht mehr ausreichend zerkaut und eingespeichelt, kann es zu einer langsameren Darmpassage mit Fehlgärungen und Blähungen kommen.

Störungen der Entgiftungsorgane wie

Leber- oder Nierenkrankheiten, die zwar gesondert betrachtet werden können, jedoch oftmals die Folge einer jahrelang fehlerhaften Fütterung sind.

Allergische Reaktionen z. B. auf

  • Inhaltsstoffe in Ergänzungsfuttermitteln wie Aromen, Konservierungsstoffe, ätherische Öle etc. oder
  • biogene Amine, die als Indikator für den Verderb eines Lebens- oder Futtermittels gelten. Sie werden von Mikroorganismen gebildet (das wohl bekannteste biogene Amin ist Histamin) und müssen von der Leber entgiftet werden. Das Füttern nicht einwandfreier Futtermittel ringt der Leber Höchstleistungen ab. Das Organ kann dauerhaft geschädigt werden. Auch Silage enthält oft hohe Gehalte an biogenen Aminen.

Psychische Belastungen

Rangniedere Pferde neigen eher zu Kotwasser als ranghohe Tiere. Häufige Wechsel in der Herde, Turniere, eine nicht artgerechte Unterbringung und Versorgung, zu wenig Bewegung usw. sind Stress für das Tier. Die Verbindung zwischen Gehirn und Darm funktioniert beim Pferd wie beim Menschen – Stress bleibt dem Darm nicht verborgen und kann zu Symptomen wie Kotwasser führen.

Alle möglichen Ursachen sind mehr oder weniger eng miteinander verwoben und sollten nicht isoliert betrachtet werden.

FÜTTERUNG BEI KOTWASSER

Ungeachtet der genauen Ursache für das Kotwasser – die ohnehin schwer bestimmt werden kann – gilt es, den Darm zu stabilisieren. Das bedeutet:

  • Heu in bester Qualität und zur freien Verfügung – keine Silage/Heulage mehr füttern!
  • Unnötige Zusatzstoffe, wie Aromen, Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Bindemittel sollten aus der Ration gestrichen werden (in vielen Müsli- oder Pelletfuttermitteln enthalten)
  • Bedarfsgerecht füttern mit hochqualitativen Grund- und Einzelfuttermitteln, ggf. angereichert mit speziellen Kräutern und den EMIKO® Ergänzungsfuttermitteln
  • andere Getreide als Hafer weitgehend vermeiden, denn es verschiebt den pH-Wert durch Gärung oder Fäulnisprozesse in den sauren Bereich und somit ändert sich auch die Bakterienflora im Darm
  • Auf weitere leicht verfügbare Kohlenhydrate wie Leckerlis, Brot, Möhren, Äpfel verzichten
  • Mineralstoffe und Spurenelemente in ausreichender Menge aus natürlichen Vorkommen ergänzen (spezielle Kräutermischungen, Mineralerden)

Den Darm mithilfe der EM®-Technologie unterstützen

Die EMIKO® Ergänzungsfuttermittel sind Kräuterfermente, die mit der original EM®-Technologie fermentiert wurden und natürliche Milchsäure enthalten.
Für die Herstellung werden hochwertige Biokräuter verwendet, mit weiteren natürlichen Zutaten gemischt und in einem mehrstufigen Verfahren fermentiert. Im Laufe des Fermentationsprozesses bilden sich unter anderem nützliche Stoffwechselprodukte wie Vitamine, Antioxidantien und Milchsäure – Stoffe, die zum einen zur Regeneration der Darmzellen an sich, aber auch im gesamten Organismus in großen Mengen benötigt werden. Sie können den Darm stabilisieren und so die o.g. Maßnahmen sinnvoll ergänzen.

Als Ergänzungsfuttermittel bei Kotwasser eignet sich insbesondere das EMIKO® HorseCare Bokashi bzw. eine Kombination aus dem EMIKO® HorseCare Ergänzungsfuttermittel flüssig und dem Bokashi.
Es hat sich gezeigt, dass das Bokashi besonders weit in den Dickdarm hinein wirkt, wohingegen das flüssige Ergänzungsfuttermittel im vorderen Verdauungstrakt schon aktiv ist.

Zu Beginn der Fütterung von EMIKO® Produkten bringt die begleitende Fütterung einer Heilerde für mind. 4 Wochen besonders gute Erfolge. Heilerden haben eine große Oberfläche, binden Schlacken und Schadstoffe und erleichtern deren Ausscheidung über den Darm.

Weiterhin ist über den Einsatz von Bitterkräutern nachzudenken. Sie können die Produktion von Verdauungssäften anregen, helfen, den pH-Wert im Darm zu regulieren, und schaffen daher gute Voraussetzungen für nützliche Darmbakterien.

Leber und Nieren unterstützen

Bei einer langwierigen Kotwasserproblematik ist ein Leberschaden als Ursache nicht auszuschließen. Doch auch wenn die Leber noch störungsfrei arbeitet, bekommt sie spätestens durch die Optimierung der Fütterung mehr zu tun. Das „reine“ Futter sorgt dafür, dass sich der Stoffwechsel umstellt und der Körper die Möglichkeit bekommt, sich langsam von eingelagerten Giftstoffen zu befreien.

Die Leberfunktion sollte daher z.B. mit Mariendistel-Produkten unterstützt werden. Die enthaltenen Silymarine schützen und stärken die Leber. Damit alle Giftstoffe aus dem Körper gelangen, haben auch die Nieren viel zu tun. Ausleitende Kräuter über die Fütterung oder eine begleitende homöopathische Therapie sind schonende Möglichkeiten, die von vielen Tierheilpraktikern erfolgreich eingesetzt werden.

HALTUNG

Stall und soziales Umfeld prüfen

Ist die Gruppe homogen zusammengesetzt und ist die Rangfolge geklärt? Gibt es einen häufigen Wechsel der Gruppenmitglieder? Ist der Stall luftig, hell und groß genug, trocken und sauber? Verträgt Ihr Pferd sich mit seinen Nachbarn im Stall und auf der Weide?

All diese Fragen sollten Sie sich stellen, wenn ihr Pferd an Kotwasser leidet. Möglicherweise können Sie einige Dinge ändern, die zu einem entspannteren Tagesablauf führen und für mehr Ausgeglichenheit sorgen.

Haut-und Fellpflegetipps bei Kotwasser

Bis das Kotwasser im Griff ist, sind unter Umständen noch viele „Waschgänge“ nötig. Insbesondere in den Wintermonaten bei kalten Temperaturen ist die Reinigung von Fell und Haut unangenehm und aufwändig. Einige Tipps, zur Erleichterung:

  • Vor dem Waschen wird der nasse, zum Teil vielleicht auch bereits angetrocknete Bereich von Po und Beinen großzügig mit einer Wasser-EMIKO® HorseCare Fellkur-Lösung (Verhältnis 20:1) eingesprüht und sollte ca. 10 Minuten einwirken. Die Mikroorganismen beginnen Verkrustungen zu lösen, was die Reinigung erleichtert. Nehmen Sie lauwarmes Wasser; das aktiviert die Mikroorgansimen.
  • Verwenden Sie zum anschließenden Waschen keine scharfen Waschlotionen, sondern pH-hautneutrale Seifen, die EMIKO® Care Seife oder die Wasser-Fellkur-Lösung.
  • Haben Sie Seife verwendet, spülen Sie Haut und Fell anschließend gründlich und sprühen Sie im Anschluss nochmal mit der Wasser-Fellkur-Lösung. Mit einem trockenen Handtuch reiben Sie das Fell und die Haut gründlich trocken. Das verteilt die Mikroorganismen nochmal gründlich und regt die Durchblutung an, was die Regeneration der Haut unterstützt.
  • Offene Hautstellen können punktuell mit der EMIKO® HorseCare Spezial Pflegecreme eingecremt werden.

Fazit:

Jahrelange Fütterungsfehler sind in den meisten Fällen die Ursache von Kotwasser. Obwohl diese zunächst keine augenscheinlichen Probleme verursachten, haben sie sich im Organismus aufgestaut und zum „Symptom Kotwasser“ geführt.
Eine konsequente Umstellung der Fütterung ist daher langfristig die beste und einzig wirksame Therapie bei Kotwasser. Die EMIKO® HorseCare Ergänzungsfuttermittel mit der EM®-Technologie unterstützen in der Umstellungsphase und darüber hinaus.


FAQ: EM®-Technologie in der Pferdefütterung

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pferd mit em fuettern

Auf Basis der EM®-Technologie gibt es als Ergänzungsfuttermittel das Bokashi oder ein flüssiges Produkt für Pferde. Weiß ich als Pferdehalter, welches der beiden Produkte für mein Pferd das Richtige ist, ergeben sich oft noch eine Reihe weiterer Fragen zum Produkt, seiner Zusammensetzung und der richtigen Anwendung. In diesem Beitrag geben wir Antworten auf die häufigsten Fragen zum Einsatz der beiden EMIKO® HorseCare Produkte in der Pferdefütterung. 

Im Beitrag „Bokashi oder flüssiges Ergänzungsfutter für Pferde?“ haben wir wichtige Infos zusammengestellt, die Ihnen helfen, sich für eines der beiden Ergänzungsfuttermittel zu entscheiden.

1. Wann kann man Pferden Ergänzungsfuttermittel auf Basis der EM®-Technologie füttern?

Bokashi oder das flüssige Ergänzungsfuttermittel werden am häufigsten in diesen vier Situationen gefüttert:

  1. um ein gutes Wohlbefinden abzusichern, damit das Pferd stabiler auf veränderte Umweltreize reagieren kann,
  2. in Zeiten erhöhter Stoffwechselbelastung wie Futterumstellung, Fellwechsel, vor und nach Impfungen, nach Wurmkuren, während und nach einer Antibiose oder der Gabe anderer Medikamente,
  3. im Wachstum und in der Zucht, bei alten Pferden zur Erhaltung bzw. Verbesserung der Körperkonstitution durch eine gute Futterverwertung und bei Sportpferden,
  4. bei Problemen jeglicher Art, die einen Zusammenhang zum Darm vermuten lassen bzw. ihre Ursache dort haben.

2. Kann ich die Ergänzungsfuttermittel auch als Kur füttern?

Ja. Eine Kur empfiehlt sich insbesondere im Fellwechsel, nach einer Wurmkur oder wenn ein Antibiotikum gegeben werden musste – also immer dann, wenn die Darmflora und der Stoffwechsel besonderen Belastungen ausgesetzt sind.
Viele Sportpferde bekommen die EMIKO® HorseCare Ergänzungsfuttermittel in Zeiten harten Trainings oder in der Turniersaison.
Wie lange die Produkte auch als Kur gefüttert werden sollten, darauf bezieht sich die nächste Frage.

3. Wie lange müssen das Bokashi bzw. das flüssige Ergänzungsfuttermittel gefüttert werden?

Egal aus welchem Grund das Pferd mittels EM®-Technologie unterstützt werden soll (siehe Frage 1) – die Ergänzungsfuttermittel sollten mindestens über einen Zeitraum von drei Monaten gefüttert werden. Allein die Umstellung des Darms kann bis zu vier Wochen dauern. Erst im Anschluss können das Pferd und sein Stoffwechsel beginnen zu profitieren.
War von vornherein klar, dass die EMIKO®-Produkte nur als Kur gefüttert werden sollen, können sie nach drei Monaten langsam aus der täglichen Ration ausgeschlichen werden. Ist eine dauerhafte oder längere Fütterung sinnvoll, kann nach drei Monaten versucht werden, die tägliche Menge leicht zu reduzieren.

4. Mein Pferd darf keine Melasse / keinen Zucker. Kann ich die EMIKO® HorseCare-Produkte trotzdem füttern?

Ja. Zwar ist in beiden Ergänzungsfuttermitteln Zuckerrohrmelasse deklariert, diese wird allen weiteren Zutaten jedoch vor der Fermentation beigemischt. Der Zucker wird während der Fermentation abgebaut, so dass im fertigen Produkt nur noch kleinste Restmengen enthalten sind. Daher führen Bokashi oder das flüssige Ergänzungsfuttermittel in der Gesamtration nicht zu einer zusätzlichen Belastung mit Kohlenhydraten.

Im Vergleich zur täglich aufgenommenen Menge Grundfutter (auch überständiges Heu enthält kleinste Mengen Zucker) werden die EMIKO®-Produkte nur in kleinsten Mengen gefüttert. Daher ist ihr Restzuckergehalt, auf die Gesamtration gesehen, zu vernachlässigen.

5. Mein Pferd darf kein Getreide, darf ich trotzdem Bokashi füttern?

Ja. Die Empfehlung, kein Getreide zu füttern, liegt an den vielen schnell verfügbaren Kohlenhydraten, die für Pferde nicht geeignet sind und verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen können.
Die Grundlage von Bokashi ist Weizenkleie. Da es sich bei Kleie hauptsächlich um die Randschichten des Getreidekorns handelt, ist dies bereits ein sehr kohlenhydratarmer Teil des Korns. Die noch enthaltenen leicht verfügbaren Kohlenhydrate werden im Laufe der Fermentation weitestgehend von zugesetzten Mikroorganismen verstoffwechselt. Es verhält sich mit dem Getreideanteil im Bokashi also ähnlich wie mit der Melasse: Bokashi ist für das Pferd keine zusätzlichen Belastung mit Kohlenhydraten.

6. Wie ist die Akzeptanz der Produkte? Ich weiß nicht, ob mein Pferd die HorseCare Produkte frisst.

Fast alle Pferde fressen die Ergänzungsfuttermittel der EM®-Technologie auf Anhieb gerne. Der säuerliche, brotartige Geruch wird ganz offenbar als angenehm empfunden und der Geschmack wird ebenfalls akzeptiert. Anfängliches Flehmen hat dabei nicht zwangsläufig etwas mit Ablehnung zu tun.
Viele Pferde haben eine besondere Vorliebe für die EMIKO®-Produkte. Möglicherweise merken sie, dass ihnen die EM®-Technologie gut tut.

Stoßen die Ergänzungsfuttermittel jedoch auf Ablehnung, sollte man grundsätzlich bei keinem Pferd einen Zwang ausüben – z. B. das flüssige Ergänzungsfuttermittel mittels Spritze ins Maul geben. Unserer Erfahrung nach wird das Ergänzungsfuttermittel nahezu von jedem Pferd nach einer langsamen Gewöhnung von mindestens zehn Tagen gerne und freiwillig aufgenommen.

7. Warum sind Kräuter in den Ergänzungsfuttermitteln enthalten?

Die Aufgabe der Kräuter ist es, Mikroorganismen aus dem natürlichen Nahrungsspektrum des Pferdes in das Produkt einzubringen. Diese Mikroorganismen vermehren sich im Fermentationsprozess und tragen dazu bei, das Ergänzungsfuttermittel mit ihren wertvollen Stoffwechselprodukten anzureichern.
Die enthaltenen Kräuter werden nicht mit ihren stofflichen Eigenschaften wirksam. Dafür ist einerseits eine zu geringe Menge enthalten, andererseits werden sie im Laufe der Fermentation auch aufgeschlossen, dienen als Nahrung für Mikroorganismen und haben daher im Endprodukt nicht mehr ihre ursprüngliche Zusammensetzung und Wirkung.

8. Kann der Einfluss der Produkte überhaupt über den Magen mit seinem sauren pH-Wert hinaus gehen?

Ja, ganz offensichtlich, denn ansonsten gäbe es in der Praxis keine Erfolge mit der Fütterung der EM®-Technologie-Produkte. Wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema gibt es mit Pferden zwar nicht, die Praxis und Erfahrungen der letzten über 30 Jahre zeigen jedoch, dass die Produkte Auswirkungen auf das Tier haben. Die Stabilität des Darms wird grundsätzlich über die Art und Qualität der aufgenommenen Nahrung eines Lebewesens bestimmt.

Wie die Praxis zeigt, können die EMIKO® HorseCare-Produkte einen Einfluss auf das Wohlbefinden des Pferdes haben.

9. Wie sollten die Produkte gelagert werden?

Nach Möglichkeit sollten die Produkte bei einer konstanten Temperatur im Bereich von 15 bis 21°C gelagert werden. Sie sollten dunkel stehen und nach jedem Öffnen schnell wieder gut verschlossen werden.
Große Temperaturschwankungen und eine direkte Sonneneinstrahlung sind zu vermeiden.
In den Wintermonaten muss man besonders acht geben: Sie müssen unbedingt frostfrei gelagert werden, denn sobald sie beginnen zu gefrieren, können sich Eiskristalle bilden, die zum Verderb des Produktes führen.

10. Mein Bokashi riecht nach Alkohol – ist es schlecht?

Nein, es ist sicher nicht schlecht. Dass das Bokashi mal einen etwas alkoholischen Geruch hat, ist völlig normal. Der Geruch entsteht zum Beispiel durch Temperaturschwankungen (zu diesen Schwankungen kann es auch schon beim Transport zu Ihnen kommen). Keine Sorge, der sehr geringe Alkoholgehalt ist nicht bedenklich und der Geruch verfliegt recht schnell wieder. Steht der Eimer einige Tage an seinem angestammten Platz bei konstanter Temperatur, wird der alkoholische Geruch wieder abnehmen.

11. Gibt es Pferde, bei denen die Produkte der EM®-Technologie keine Auswirkungen haben?

Es gibt Pferde, bei denen nach drei Monaten Fütterung kein sicht- oder spürbarer Effekt festzustellen ist. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Produkte auch innerlich wirkungslos blieben. Meistens wird bei Pferden, denen es ohnehin gut geht, kein Effekt festgestellt; also bei Pferden, die aus dem o. g. ersten Grund (siehe Frage 1) mit einem der Ergänzungsfuttermittel versorgt werden.
Ist bei Pferden, die aus den Gründen 2 – 4 EMIKO® HorseCare-Produkte erhalten, kein Effekt der Ergänzung festzustellen, sollte die Fütterung und Haltung des Pferdes nochmal gründlich geprüft werden. Möglicherweise liegen hier große Mängel vor.


Die gesellschaftliche Relevanz effektiver Mikroorganismen

       Aus der EM-Welt, EMIKO News        
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Im Juni 2017 bekam die EMIKO® den „Ludwig 2017“ in der Kategorie „gesellschaftliche Relevanz“ verliehen. Die Juroren waren sich also darüber im Klaren, dass EM® weit mehr ist als ein gutes Produkt. Wir, die EMIKO® und alle, die regelmäßig die Produkte der EM®-Technologie anwenden, wissen schon lange, dass die EM®-Wirkung in fast allen Anwendungsbereichen einen Mehrwert für die Umwelt und somit unsere Gesellschaft hervorruft. Wir möchten Sie an unseren Gedanken zur gesellschaftlichen Relevanz der effektiven Mikroorganismen teilhaben lassen.

In diesem Beitrag hatten wir über die Verleihung des Ludwig berichtet.

Was heißt eigentlich „Relevanz“?

Das Wort Relevanz hat seinen Ursprung im Lateinischen. „Relevare“ heißt wörtlich „etwas wieder in die Höhe heben“ und ist ein Begriff für die Bedeutsamkeit, die man einer Sache in einem bestimmten Zusammenhang beimisst.

Dabei erscheint der Begriff „Relevanz“ zunächst etwas abstrakt. Beispiele bringen Klarheit: Gras ist für eine Kuh von erheblicher, ja lebenswichtiger Relevanz. Wasser ist für Menschen und für unseren Planeten von bedeutender Relevanz. Ein gutes Schulsystem ist relevant für unsere Gesellschaft.

Und was genau macht jetzt original EM® gesellschaftlich relevant? Was bedeuten die kleinen „guten“ Mikroorganismen, die in jedem Milieu steuernd eingreifen können für unsere gesamte Gesellschaft?

Beispiele für die gesellschaftliche Relevanz von original EM®-Produkten

Die Anwendung von Produkten der EM®-Technologie geht über das reine Prinzip von Anwendung und Wirkung hinaus. Ihre Wirkung bleibt nicht klar abzugrenzen und es entstehen Folgewirkungen, oder auch „Mehrwerte“, die vom Anwender bewusst oder unbewusst erzeugt werden. Gelegentlich sind die positiven (Folge-)Wirkungen einer regelmäßigen Anwendung zu Beginn einer EM®-Nutzung auch noch nicht in Gänze absehbar. Klar ist: Durch die eintretende EM®-Wirkung zusammen mit den vom Anwender nicht zu beeinflussenden positiven Folgen entsteht unserer Ansicht nach die gesellschaftliche Relevanz der EM®.

Ein paar Beispiele zur Verdeutlichung:

  • Wer mit EM® reinigt, schützt gleichzeitig unsere Gewässer, denn EM® baut Schadstoffe im Abwasser ab.
  • EM®-gereinigte öffentliche Gebäude und Sanitäranlagen entlasten die Anwender der Reinigungsprodukte und leisten einen Beitrag zur natürlichen Unterbrechung üblicher Infektionswege.
  • Wer seinen Garten mit EM® pflegt, baut Humus auf, der CO2 aus der Atmosphäre bindet und unser Klima entlastet.
  • EM®-sanierte Seen und Gewässer ziehen den Wiederaufbau zum Teil gefährdeter Ökosysteme nach sich und verbessern den Erholungswert für den Menschen.

Warum brauchen wir die gesellschaftliche Relevanz der EM®?

Ohne Mikroorganismen kein Leben: Erst durch die Aktivität von Mikroorganismen entstand Leben auf der Erde. Sie ermöglichen die Ernährung, Nahrungsaufschlüsselung und den Umbau in organismeneigene Stoffe und Strukturen bei Pflanzen, Tieren und Menschen. Ohne Mikroorganismen hätten vergangene Kulturen nicht existiert und unsere Gesellschaft wäre nicht so, wie sie heute ist. Mikroorganismen sind der Grund, warum natürliche Prozesse funktionieren und somit die Grundlage für unser Dasein.

Der Mensch stört die Natur: Umwelt- und klimaverschmutzende Industrie, hektarweise Abholzungen, übertriebenes Hygieneverständnis, nicht nachhaltige Landwirtschaft, Monokulturen, Insektizide und vieles mehr haben die sensible Gemeinschaft der Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht gebracht. Viele Kreisläufe des Lebens sind gestört und aufbauende, regenerative Mikroorganismen werden zurückgedrängt. Fäulnis, kranke und degenerative Prozesse gewinnen die Oberhand.
Insektensterben, Verseuchung des Trinkwassers, der Anstieg des Meeresspiegels, Zivilisationskrankheiten; um nur wenige zu nennen – es ist nicht absehbar, wohin uns gestörte mikrobielle Abläufe noch führen werden.

Reaktivierung und Renaturierung mit EM®: Weil Mikroorganismen fast überall beteiligt sind, bieten Sie einen Ansatz für Veränderungen, die im Kleinen wie im Großen mit EM® erreicht werden: im privaten Garten oder in der gewerblichen Gärtnerei, im Gartenteich oder in der Fischzucht, im Haushalt oder im gewerblichen Betrieb, im Kaninchenstall oder in der Schweinemast. Überall bewirken effektive Mikroorganismen positive Veränderungen, verdrängen unerwünschte Bakterien und regulieren natürliche Prozesse.
Auch mit EM® ist es noch nicht absehbar, wohin uns regenerative mikrobielle Prozesse (wieder) führen werden. Aber ist es nicht gut zu wissen, dass es positive Veränderungen sein werden?

Fazit

Effektive Mikroorganismen können negative Prozesse stoppen und sogar rückgängig machen. Wer das einmal erlebt hat, kann die Relevanz der kleinen aufbauenden Helfer für unsere Gesellschaft erahnen. Sie ergibt sich aus der direkten Wirkung der EM® am Einsatzort und Folgewirkungen auf unsere Umwelt und Natur, deren Funktion für die Gesellschaft von überaus bedeutender Relevanz ist.