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OSiBA Vitalsystem Stufe 2: Der Wasserhaushalt des Körpers

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Über die tägliche genaue Beobachtung des Urins samt der durchgeführten pH-Wert-Analyse mit der OSiBA Urin pH-Wert Messstation, konnten Sie bereits herausfinden, ob Ihr Körper ausreichend mit Wasser versorgt ist. Die Wasserversorgung, als erste der drei Körpersäulen, ist der aktive Start in das OSiBA Vitalsystem, durch den sich das Wohlbefinden bereits fühlbar verbessern lässt. In diesem Beitrag geht es um das spezielle Wasserfilter- und Aufbereitungsgerät OSiBA Aktivwasser Ionisator* als Premium-Lösung zur Wasserversorgung des Körpers und um gleichzeitig den Säure-Basen-Haushalt zu unterstützen.

Qualitätsunterschiede von Wasser berücksichtigen

Dass sich reines Wasser ohne Kohlensäure am besten für eine gute Versorgung des Körpers mit ausreichend Flüssigkeit eignet, haben wir bereits im ersten Beitrag zum OSiBA Vitalsystem beschrieben. Der Mensch besteht nicht nur zu einem Großteil aus Wasser, es ist Transportmittel, Lösungsmittel und Kühlungsmittel zugleich und fehlendes Wasser im Körper führt schnell zu Einschränkungen im Stoffwechselgeschehen oder schränkt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ein.

Weil die Qualität von Leitungswasser weitaus genauer geprüft wird als die von Mineralwässern, entscheiden sich viele Menschen Leitungswasser zu trinken. Doch auch Leitungswasser ist nicht frei von Verunreinigungen wie Medikamentenrückständen, Nanoplastik, Hormonen oder Pestizidrückständen. Diese Stoffe werden nur bedingt geprüft und können mangels verfügbarer, weil kostenintensiver Filtertechniken durch die Wasserwerke auch nicht aus dem Trinkwasser entfernt werden. Genau bekannt ist die Qualität des Wassers, das zuhause aus dem Wasserhahn kommt, also in der Regel nicht.

Was auch kaum jemand weiß: Der hohe Druck in den Wasserleitungen führt zur sogenannten „Clusterbildung“ der Wassermoleküle. Zuvor kleine Wassermoleküle schließen sich dabei zu großen Molekülgruppen, den sog. Clustern zusammen. Diese großen Cluster können von unseren Körperzellen schlechter aufgenommen werden als Wasser, das zuvor keinem hohen Druck ausgesetzt war. Das getrunkene Leitungswasser „rauscht“ zum großen Teil an den Körperzellen vorbei.

Das Gute: Die Clusterbildung kann wieder aufgehoben werden, die Zellverfügbarkeit des Wassers verbessert und auch unerwünschte Stoffe können entfernt werden, sodass Leitungswasser schlussendlich zu einem wertvollen Nahrungsmittel wird.

Besonderheiten des OSiBA Aktivwassers

Der OSiBA Aktivwasser Ionisator verfügt über zwei Filter. Der Premium-Aktivkohle-Filter entfernt kleinste Schwebestoffe, Schadstoffe sowie Hormone zu 99 %, ohne Einfluss auf den Mineraliengehalt des Wassers zu nehmen. Ein mehrstufiger EM-X Keramik Ultrafilter sorgt für beste Wasserqualität und hilft, den Geschmack des Wassers signifikant zu verbessern. Wassercluster werden durch die verwendete EM-Technologie verkleinert, wodurch im Wasser gelöste Stoffe viel besser im Körper verteilt und von den Zellen aufgenommen werden können.

Leitungswasser, das durch den OSiBA Aktivwasser Ionisator gefiltert und mittels EM-Technologie aufbereitet wurde, weist ein außergewöhnlich hohes Redoxpotential auf.
Das Redoxpotential ist eine Maßeinheit für die Fähigkeit dieses Wassers, Elektronen abzugeben und dadurch freie Radikale im Körper unschädlich zu machen. Freie Radikale führen zu abbauenden oder degenerativen Prozessen im Körper, weil sie Zellen schädigen.

Neben all diesen vergleichsweise „einfachen“ Filterleistungen – Verbesserung des Redoxpotentials, Verkleinerung der Cluster und Entfernung von Schadstoffen und Bakterien – kann der OSiBA Aktivwasser Ionisator durch Trennung saurer und basischer Bestandteile auch basisches Wasser liefern.
Über verschiedene Einstellungen können insgesamt sechs Arten von Wasser erzeugt werden: „nur gefiltert“, basisches Wasser in drei verschiedenen Stufen und zwei Stufen saures Wasser.

Der Start mit dem OSiBA Aktivwasser Ionisator

Das aufbereitete Wasser aus dem OSiBA Aktivwasser Ionisator dient sowohl der Unterstützung des Wasserhaushalts als auch des Säure-Basen-Haushalts und ist somit eine gute Grundlage für die Stufe 3 des OSiBA Vitalsystems. Das basische Wasser wird vom Körper genutzt, um Säuren zu neutralisieren und auszuschwemmen.

Als Faustzahl sollten täglich 30 ml basisches Wasser pro kg Körpergewicht getrunken werden. Bei Hitze und körperlicher Anstrengung wird diese Menge entsprechend erhöht. Gestartet wird grundsätzlich mit Einstellung der ersten basischen Stufe am Gerät, um die Entsäuerung langsam anzugehen, ohne den Körper durch die Umstellung zu sehr zu belasten. Begonnen mit einem Glas basischem Wasser pro Tag, wird die Wassermenge täglich um ein weiteres Glas gesteigert, bis die individuelle Tages-Wassermenge erreicht wird.

Das basische Wasser wird so frisch wie möglich getrunken, denn das Redoxpotential baut sich bei Luftkontakt kontinuierlich ab. Einige Tage nachdem die dem Körpergewicht entsprechende Wassermenge erreicht wurde, kann zur zweiten basischen Stufe gewechselt werden. Die dritte basische Stufe wird in der Regel nicht als Trinkwasser, sondern zum Kochen genutzt.

Mit dem OSiBA Aktivwasser Ionisator können Sie über die verschiedenen basischen und die neutrale Stufe auch nach Durchlaufen des kompletten OSiBA Vitalsystems langfristig Ihren Säure-Basen-Haushalt unterstützen.

Körperlich spürbare Veränderungen durch basisches Wasser

Die folgenden Veränderungen basieren auf Rückmeldungen von Kunden, die den OSiBA Aktivwasser Ionisator im Rahmen des OSiBA Vitalsystems genutzt haben:

  • Das Durstgefühl wurde stärker, nachdem begonnen wurde, das basische Wasser zu trinken.
  • Zu Beginn kam es einige Tage zu dunklem, stark riechendem Urin (Anmerkung: als Hinweis auf die beginnende Reinigung des Körpers).
  • Einige Menschen berichteten von einem „kratzenden“ Gefühl in den Nieren (Anmerkung: ebenfalls ein möglicher Hinweis auf die beginnende Reinigung des Körpers).
  • Zunächst kam es zu Hautirritationen und/oder Pickelbildung, recht schnell verbesserten sich jedoch sowohl Hautbild als auch der Körpergeruch.
  • Aussehen, Geruch und Regelmäßigkeit des Stuhlgangs veränderten sich positiv.
  • Man fühlt sich wacher und aktiver.

Planen Sie ca. zwei Wochen ein, um die erste Säule der Grundprävention im OSiBA Vitalsystem, den Wasserhaushalt, ins Lot zu bringen. Erst wenn dieses Ziel erreicht wurde, ist der Zeitpunkt gekommen, aktiv und zielgerichtet (über das Trinken basischen Wassers hinaus) den Säure-Basen-Haushalt mit den speziellen Nahrungsergänzungen des OSiBA Vitalsystems zu unterstützen.

*Der OSiBA Aktivwasser Ionisator ist eine kostenintensive Anschaffung. Selbstverständlich kann eine OSiBA Vitalkur auch ohne dieses Gerät durchgeführt und der Wasserhaushalt des Körpers unterstützt werden. Unsere Beratung hilft Ihnen gerne und zeigt Alternativen auf.

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