Das Nahrungsergänzungsmittel EMIKO®SAN, das mit effektiven Mikroorganismen fermentiert wird, gehört zu den erfolgreichsten EM®-Produkten. Die wertvollen Stoffe, die während der Fermentation entstehen und im Produkt enthalten sind, werden in hohem Maße von allen Zutaten beeinflusst. Reiskleie war eine der Zutaten, die im Herbst 2016 durch Quinoaflocken ersetzt wurde. Warum wir uns für Quinoaflocken entschieden haben und wie sich die leicht geänderte Rezeptur auf den Wert von EMIKO®SAN auswirkt, darum geht es in diesem Beitrag.

Warum ausgerechnet Quinoaflocken?

Quinoa zählt zur Gruppe der Pseudogetreide, ist also glutenfrei, und enthält alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Es gilt als gute Vitamin- und Mineralstoffquelle, liefert Magnesium, Zink, Kalzium, Eisen, Phosphor, Kupfer und Mangan.
Die kleinen Körner sind die Samen eines Fuchsschwanzgewächses, das in Südamerika heimisch ist. Dort ist Quinoa seit vielen tausend Jahren ein wichtiges Grundnahrungsmittel und wurde bereits von den Inka geschätzt. Aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte wird Quinoa auch als „Superfood“ bezeichnet.

Durch die Forschungsarbeiten der EMRO wissen wir, dass die EM® auf eine mineralisch hochwertige Ernährung hervorragend reagieren und ihre Stoffwechselleistung während der Fermentation verbessert wird. Für das verkaufsfertige EMIKO®SAN ist das hinsichtlich der enthaltenen EM®-Stoffwechselprodukte von entscheidendem Vorteil.

Die für EMIKO®SAN verwendeten Quinoaflocken stammen aus Bioanbau.

Geschmack, Geruch und Farbe bleiben

Während unserer Tests vor der endgültigen Umstellung konnten wir feststellen, dass sich der Geschmack von EMIKO®SAN durch die neue Zutat nicht verändert hat. Geschmacklich blieb daher alles wie gewohnt. Auch die Farbe und der Geruch haben sich nicht verändert.

Schon bei der vorherigen Rezeptur mit Reiskleie gab es von Produktion zu Produktion in Nuancen Farb- und Geschmacksunterschiede. Diese Abweichungen sind auf naturgegebene Schwankungen aller Rohstoffzusammensetzungen zurückzuführen, bei einem biologischen Herstellungsverfahren wie der Fermentation völlig normal und können jederzeit auftreten.

Warum EMIKO®SAN trinken?

EMIKO®SAN vereint das Wissen aus über 30 Jahren EM®-Technologie für den menschlichen Verzehr. Wertbestimmend enthält das Nahrungsergänzungsmittel 12 Kräuter aus biologischem Anbau, die zusammen mit Quinoaflocken (essentielle Aminosäuren & Mineralien) und Acerolapulver (sehr reich an Vitamin C!) von den EM® fermentiert werden. Orangensaft dient dem Geschmack und liefert wichtige Vitamine. Saccarose ist lediglich schnelle Nahrung für die EM®, Zuckerrohrmelasse enthält darüber hinaus viele wichtige Mineralien.

Die Kombination der Zutaten ist so geschickt gewählt, dass die effektiven Mikroorganismen während der Fermentation ein besonders hohes Maß ihrer Stoffwechselleistung erreichen. Durch den Wechsel von Reiskleie zu Quinoaflocken konnte in dieser Hinsicht nochmal eine Verbesserung erreicht werden. Warum? Weil die EM® eine noch wertvollere Nahrung erhalten: mehr Mineralstoffe und mehr Aminosäuren, die sich auf ihren Stoffwechsel auswirken und während der Fermentation dazu führen, dass sie noch mehr ihrer wertvollen Stoffwechselprodukte produzieren.

Vereint mit natürlicher Milchsäure und dem hohen Vitamin C-Gehalt aus Acerola ist EMIKO®SAN ein bereicherndes Nahrungsergänzungsmittel für Kinder, Erwachsene und Senioren, das über das ganze Jahr hinweg und besonders in der kalten Jahreszeit überaus geschätzt wird.

Fazit

Durch den Ersatz von Reiskleie durch Quinoaflocken konnte die Rezeptur von EMIKO®SAN und mit ihr das ganze Produkt im Jahr 2016 nochmals verbessert werden. Die höhere Nährstoffdichte in Quinoaflocken liefert den EM® während der Fermentation noch mehr Mineralstoffe und Aminosäuren. Eine hochwertige mineralische Ernährung der EM® hat sich im Laufe der Forschungen in der EM®-Technologie als ideal hinsichtlich der Menge an Stoffwechselprodukten herausgestellt, die während der Fermentation entstehen können und im Endprodukt enthalten sind.
Geschmack, Geruch und Farbe von EMIKO®SAN blieben durch die Verbesserung der Rezeptur unberührt.

image_pdfimage_print