Der Honigbiene und ihren wild lebenden Artgenossen verdanken wir, als fleißige Bestäuber von Nutz- und Wildpflanzen, Wachstum, Artenvielfalt und gute Ernten. Somit sichert die Biene uns Menschen und vielen Tieren die Nahrungsgrundlage. Stetig abnehmende Biodiversität, verursacht z. B. durch landwirtschaftliche Monokulturen, Umweltgifte und Klimakapriolen schwächen allerdings das Immunsystem der Bienen, mindern ihre Leistungsfähigkeit und machen sie besonders empfindlich gegenüber schädlichen Keimen und Parasiten. Produkte der EM®-Technologie dienen vielen Imkern weltweit seit Jahren als wertvolle Helfer bei der naturnahen Bienenpflege.

Häufige gesundheitliche Probleme der Biene

Verantwortungsvolle Imker und Erzeuger hochwertiger Bienenprodukte beobachten ihre Völker sehr genau und legen höchsten Wert auf Sauberkeit und Gesundheit ihrer Völker. Gefürchtet und oft für den Verlust ganzer Völker verantwortlich sind beispielsweise:

  • ddie bakteriell verursachte Faulbrut. Sie führt zum Absterben der Larven und ist eine meldepflichtige Seuche. Außerhalb des Bienenstocks kann der Erreger Paenibacillus larvae jahrzehntelang auch bei großer Hitze, Kälte, Trockenheit und Nässe überleben.
  • der parasitäre Befall mit der Varroa-Milbe. In den 1970er Jahren wurde diese Milbe mit Bienen aus Süd- und Ostasien nach Deutschland eingeschleppt. Die saugenden Milben zwängen sich zwischen Bauch- und Rückenschuppen ausgewachsener Bienen, saugen aber auch an der Brut. Die Folge sind entwicklungsgeschädigte Bienen, Zwergenwuchs und verkrüppelte Beine und Flügel.
  • die durch den Schimmelpilz Ascosphaera apis verursachte Kalkbrut. Der Pilz wächst im Darm der Larve heran und führt zu ihrem Absterben. Die Larve verfärbt sich mattgelblich, wird schwammig, schließlich lederartig und zur harten Mumie.

Pflegemaßnahmen mit EM® sehr vielversprechend

Die exemplarisch aufgeführten Krankheiten weisen darauf hin, dass es die beste Methode ist, die Bienenvölker gezielt zu stärken, damit sie sich selbst vor Erregern und Parasiten schützen können.

Die milieulenkende und hygienisierende Wirkung von Produkten der EM®-Technologie ist hinlänglich bekannt. So werden die Bienenstöcke, Rahmen, Flugbrett, sämtliches Zubehör und die Bienen selbst regelmäßig mit einer verdünnten Lösung aus EMIKO® EM Apis und Wasser eingesprüht. Viele Imker beobachten einen vermehrten Putztrieb ihrer Bienen, wenn sie mit EM Apis eingesprüht werden. So erfolgt einerseits die Verteilung auf ihrer ganzen Körperoberfläche, andererseits ganz automatisch auch die orale Aufnahme. Der niedrige pH-Wert verhindert die Entwicklung schädlicher Keime im Umfeld der Biene, sodass die Ausbreitung von Pilzen und Bakterien natürlicherweises verhindert wird, ohne den Organismus der Biene zu schwächen – im Gegenteil.

Aus der Hühnerhaltung sind die guten Erfolge bei der Minderung des Milbenbefalls bekannt, wird der Stall regelmäßig mit EM® ausgesprüht wird. Gleiche Beobachtungen machen Imker, die mit der EM®-Technologie arbeiten. Wie die Praxis zeigt, verschwindet die Varroa-Milbe zwar nicht gänzlich, die Völker sind bei regelmäßiger Anwendung von EMIKO® EM Apis jedoch stark genug, ihr nicht zum Opfer zu fallen und entwickeln sich weiter.

Im Umgang mit den Bienen ist auch folgende Beobachtung äußerst hilfreich, die sich mit Beobachtungen bei anderen Tieren deckt: Werden die Bienen besprüht, werden sie ruhiger. Sie reagieren deutlich weniger aggressiv, was insbesondere vor dem Einfangen ausgeflogener Schwärme oder beim Öffnen der Kästen von Vorteil ist.

Kraft der EM-X® Keramik für Bienen nutzbar machen

Wissenschaftler untersuchen weiterhin die Gründe für das Bienensterben, für das keine unmittelbar eindeutigen und einzelnen Ursachen ausgemacht werden können. In dem multifaktoriell bedingten Geschehen spielt sicherlich auch ständiger Elektrosmog eine Rolle, der laut indischer Wissenschaftler das Orientierungssystem der Bienen durcheinander bringt. Sie untersuchten in erster Linie die Auswirkungen durch Mobilfunkstrahlung.

Um den Bienen zu helfen, die negativen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen besser zu verkraften, haben findige Imker und EM®-Berater ihre Ideen bereits in die Tat umgesetzt. Sie bringen z. B. EM-X® Keramik Pipes an den Beuten an, nutzen das EM Super Cera C® Pulver für alle Holzpflegemaßnahmen an den Beuten (es wird einfach zu 1% dem Pflegemittel / der Farbe / dem Lack beigemischt) oder stellen sogar spezielle EM-X® Keramik-Betonplatten her, die unter die Beuten oder oben drauf gelegt werden. Es können also alle fertigen EM-X® Keramikprodukte im Umfeld der Bienen eingesetzt werden oder aus dem EM Super Cera C® Pulver bzw. dem Granulat eigene Einrichtungen hergestellt werden.

Fazit

Die positiven Auswirkungen von EMIKO® EM Apis auf den Bienenstock zeigen sich in einem mikrobiell sauberen Umfeld, das Bakterien und andere Erreger auf natürliche Weise an der Ausbreitung hindert. Die körpereigenen Abwehrmechanismen der Biene werden auf diese Weise für mehr regeneratives Potenzial entlastet.
Wie die Praxis zeigt, hat die EM®-Technologie weiterhin eine beruhigenden Wirkung auf alle Bienen im Volk, sofern sie regelmäßig zum Einsatz kommt. Die auf der energetischen Ebene eingesetzte EM-X® Keramik wirkt mit ihren rein positiven Schwingungen harmonisierend auf die Bienen und kann den Einfluss elektromagnetischer Strahlungen mindern.
Über einen Einfluss und den Einsatz in der Fütterung der Bienen dürfen wir keine Aussagen machen.

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