Der Frühling ist ein klassischer Zeitpunkt für Fasten- und Entschlackungskuren – heute auch unter dem Begriff „Detox“ bekannt. Ziel ist es, Gifte und Schlacken auszuscheiden und das Wohlbefinden von Körper und Seele zu steigern. Wer schon mal gefastet hat, der weiß: nach den ersten schweren Tagen steigt die Stimmung, man fühlt sich fitter, ist fröhlicher und gut gelaunt. „Schuld“ daran sind nicht zuletzt die Mikroorganismen im Darm.

Lesen Sie unten im Beitrag unseren Tipp für ein Wochenend-Teilfasten mit EM®-Produkten

Auswirkung vom Fasten auf den Darm

Heute weiß man, dass die Darmflora übergewichtiger Menschen anders zusammengesetzt ist, als die von Menschen mit Normalgewicht. Der zeitweise Verzicht auf feste Nahrung (z. B. Saftfasten / Molke- oder Buttermilchfasten) oder auch das sogenannte Teilfasten, was den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel bedeutet (z. B. Basenfasten), kann die Zusammensetzung der Darmflora völlig neu ordnen.
In Studien konnte bei Fastenden ein Anstieg von Abwehrstoffen im Darm nachgewiesen werden. Gleichzeitig nahm die Belastung mit schädlichen Keimen ab und die Fastenden fühlten sich nach eigenen Angaben zunehmend vitaler.

Fasten eignet sich als Kur, um Gifte und Schlacken auszuscheiden, gleichzeitig aber auch als Einleitung einer langfristigen Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion oder einer Umstellung auf eine bewusst gesündere Ernährung.

Schulmedizin zweifelt an der Existenz sogenannter „Schlacken“ im Körper

Wissenschaftlich konnten Schlacken im Darm bzw. im Körper des Menschen bisher nicht nachgewiesen werden. Konservative Schulmediziner stellen den Nutzen von Entschlackungs- und Fastenkuren daher nicht selten in Frage. Das, obwohl nachgewiesen werden konnte, dass Fasten den Stoffwechsel aktiviert, Zucker- und Cholesterinspiegel sinken und der Blutdruck positiv beeinflusst wird.

Nicht nur deswegen, auch weil wir im Alltag ständig negativen Stoffen ausgesetzt sind, die über Atmung, Haut und Nahrung aufgenommen werden, sprechen Naturmediziner dem Fasten deutliche Vorteile zu. Unser Körper ist in der Lage, Gifte und Fremdstoffe aus

  • Wasser- und Luftverschmutzung,
  • diversen Chemikalien und synthetischen Stoffen,
  • Elektrosmog
  • oder synthetischen Nahrungszusätzen

so zu verändern oder zu neutralisieren, dass sie wieder ausgeschieden werden können: über die Haut, die Niere, die Lunge und den Darm. Unsere Leber leistet dabei hervorragende Arbeit, denn sie baut die schädlichen Stoffe in harmlose um, sofern es nicht zu viele werden und die Belastung nicht dauerhaft wird.
Dauert die Belastung für unseren Körper jedoch an, lagert er Schadstoffe ein und reagiert mit Einschränkungen. Um die Schadstoffe wieder loszuwerden und damit sich Einschränkungen nicht manifestieren, kann eine regelmäßige Entschlackung daher allemal hilfreich sein.

Fastenkur als Beginn einer Ernährungsumstellung

Entschlackungs- und Fastenkuren sind sehr gut geeignet, den Körper von belastenden Stoffen zu befreien. Sie dienen jedoch nicht in erster Linie dem Abnehmen, sondern sollen vielmehr der Bewusstwerdung bestimmter Ernährungsgewohnheiten dienen.

Dabei hilft die Umstellung der Darmflora ganz automatisch: Unsere Ernährung beeinflusst die Bakterien in unserem Darm. Diese wiederum beeinflussen unseren Appetit auf Nahrungsmittel, die sie nähren. Halten wir also die ersten harten Tage des Fastens durch und geben den Bakterien in unserem Darm zunächst nichts, später nur gute Lebensmittel „zu essen“, entsteht eine Darmflora, die Süßigkeiten, Fertiggerichte, Fastfood und Co. nicht mag. Unser Appetit auf derartige Lebens- und Genussmittel verschwindet auf ein vertretbares Maß.

Die Zeit des Fastens kann daher ein idealer Start sein für eine langfristige Ernährungsumstellung, die auf einer vielseitigen, pflanzen- und somit basenreichen Kost, frischer und unverarbeiteter Lebensmittel beruht.

Verzicht auf feste Nahrung oder Teilfasten?

Diese Frage ist in erster Linie eine Typfrage. Es bringt nichts, sich vorzunehmen, auf feste Nahrung zu verzichten, wenn man Zweifel an seinem eigenen Durchhaltevermögen hat. Insbesondere die ersten drei Tage sind eine schwere Zeit, in der viele Menschen abbrechen. Es gilt also, sich realistische Ziele zu stecken. Einfacher ist es, zu zweit, als Familie oder Gruppe zu fasten.
Für Einsteiger ist das Teilfasten allemal eine gute Möglichkeit, sich und seinen Körper einschätzen zu lernen.

Ernährungsexperten und Mediziner raten übrigens dringend davon ab, mehr als 10 Tage völlig auf feste Nahrung zu verzichten. Wer länger fasten möchte, sollte dies in speziellen Kliniken unter ärztlicher Aufsicht tun.
Tipp: Fastende berichten, dass das Hungergefühl in den ersten Tagen durch eine komplette Darmreinigung (mittels Klistier oder Einlauf bzw. der Einnahme von Bitter- oder Glaubersalz) gemindert werden kann.

Unser Tipp:

„EMIKO®SAN-Wochenende“:
Teilfasten mit Produkten der EM®-Technologie

Darm und Wohlbefinden stehen in engem Zusammenhang. Somit kann das Bio-Nahrungsergänzungsmittel EMIKO®SAN täglich begleitend zu jeder Fastenkur getrunken werden. Mit EM® -Technologie hergestellt, enthält es eine Vielfalt wertvoller Kräuter, denen in der Volksmedizin nützliche Eigenschaften für den Magen-Darm-Trakt zugeschrieben werden.

Auch die Stoffwechsel anregenden Gewürze Kurkuma, Muskatnuss und Kardamom haben sich als hilfreiche Begleiter bei Entschlackungs- und Fastenkuren erwiesen.

Das „EMIKO®SAN-Wochenende“ ist ein sanfter Weg der Entschlackung. Führen Sie es mehrmals im Frühjahr, aber auch bei Bedarf immer dann durch, wenn Sie sich ausgelaugt fühlen und neue Kraft benötigen.

Sie benötigen:

Das OSiBA Bomito, das OSiBA Basenbad, EMIKO® Ur-Meersalz und die Gewürze reichen für mehrere „EMIKO®SAN-Wochenenden“.

Freitagabend:
Machen Sie sich ein leichtes Abendessen: 2 Tomaten, ½ Gurke, Blattsalat, 1 gekochte Kartoffel kleinschneiden und mit einer Sauce aus 1 TL Senf, 1 TL Öl, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Wasser mischen.
Nach dem Abendessen rühren Sie einen Messlöffel OSiBA Bomito in ein Glas lauwarmes Wasser. Lassen sie es einen Moment stehen. Geben Sie anschließend 25 ml EMIKO®SAN hinzu und trinken Sie das Glas langsam aus.

Beginnen Sie das Wochenende mit einem entspannenden OSiBA Basenbad. Haben Sie keine Badewanne, nehmen Sie eine Dusche, hüllen Sie sich in einen Bademantel oder ein großes Badehandtuch und nehmen Sie ein basisches Fußbad. Gehen Sie anschließend früh ins Bett.

Samstag & Sonntag:
Morgens:
Kochen Sie sich eine Reissuppe oder einen Brei aus frisch geschrotetem Getreide und würzen mit Kurkuma, Kardamom, Muskat und EMIKO® Ur-Meersalz: Mahlen Sie Kurkuma, Kardamom und Muskatnuss zu gleichen Teilen fein mit dem Mörser. Geben Sie zur fertigen Mischung etwa dieselbe Menge EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz.
Essen Sie alternativ frisches Obst.
Nach dem Frühstück trinken Sie langsam die Mischung aus einem Messlöffel OSiBA Bomito und 25 ml EMIKO®SAN (siehe Freitagabend).

Mittags:
Kochen Sie sich eine Gemüsesuppe aus z. B. drei Möhren und drei Kartoffeln in ca. 1/2 Liter Bio-Gemüsebrühe. Würzen Sie bei Bedarf mit EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern nach.
Alternative:
Kochen Sie sich 5 Pellkartoffeln und essen diese am besten mit Schale zusammen mit einer Sauce aus 150 g saurer Sahne, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern

Nachmittags:
3 Stücke frisches Obst nach Wunsch

Abends:
Wie Freitagabend.

Getränke:
Kochen Sie sich für jeden Tag 2  Liter Wasser mit einer dicken Scheibe Bio-Zitrone und einem Ingwerstück. Füllen Sie das Zitronen-Ingwer-Wasser in Warmhaltekannen oder trinken Sie es abgekühlt über den Tag verteilt.

Trinken Sie EMIKO®SAN auch nach dem Wochenende weiter täglich, bis die Flasche leer ist.

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