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Erfolgreicher Milchviehbetrieb nach 10 Jahren original EM

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Vor mehr als 10 Jahren, im Herbst 2004, hielt der EM-Berater Helmut Kokemoor (EM-Rako), auf Einladung eines Arbeitskreises von Landwirten in Westfalen, einen Vortrag über EM. Unter denjenigen, die schon im Folgejahr in diese neue Technologie eingestiegen sind, war die Familie Henkelmann aus Wadersloh, eine kleine Gemeinde im Süd-Osten des Münsterlandes.
Pit Mau vom EM e.V. in Bremen fuhr zusammen mit Helmut Kokemoor zu Familie Henkelmann und sah sich den Betrieb an. Seine Eindrücke hat er Ihnen gerne aufgeschrieben:

Original EM für Milchkühe und Kälber

Die Milchviehherde besteht (heute) aus 80 Kühen – zu zwei Dritteln Jersey und einem Drittel Holstein-Friesian und deren Nachzucht. Der Betrieb ist ein anerkannter Zuchtbetrieb für Jersey-Rinder.

Mit der Entscheidung für original EM-Produkte war auf diesem Hof auch die Hoffnung verbunden, die Kälbergesundheit hoch zu halten. Seit 2005 bekommen alle Kälber, solange sie Milch bekommen, jedes Mal EM dazu. Entspannt beteuern daher Vater und Sohn Henkelmann im Frühjahr 2015, dass seit der Einführung von EM immer alle Kälber durchgekommen sind, stabil waren und noch immer sind. Probleme mit Durchfall gab es seither keine mehr.

Anders als der große, luftige Stall für die Milchkühe ist der Kälberstall eher niedrig, die Kälber stehen dort auf Stroh. Vor EM litten die Kälber oft unter Husten und der Pilzbelastung im Stroh. Ohne die Auswirkungen vorhersehen zu können, entschlossen sich Henkelmanns gleich zu Anfang ihr Stroh vor dem Pressen mit dem original EM Silierzusatzstoff Silan zu besprühen. Zu Ihrer Freude hörte mit der Verwendung dieses Strohs jegliches Husten auf, die Kälber waren stabiler und vitaler.

Auch die Liegeplätze der Kühe werden mit diesem Stroh eingestreut. Zu ihrer Verwunderung bemerkten Henkelmanns, dass die Kühe dieses Stroh mit Begeisterung fraßen, während sie zugekauftes Stroh (ohne EM) regelmäßig verachteten. Daher entschlossen sie sich, ihr EM-Stroh klein gehäckselt auch im Futtermischwagen in die Silage zu mischen.

Eine ähnliche Beobachtung machte der Schwager von Herrn Henkelmann Senior: Er hält Pferde und berichtete, dass diese das EM-Stroh ebenfalls anderem Stroh vorzogen. Auch er stellte fest, dass die empfindlichen Atemwege der Pferde durch weniger verpilzten Staub dieses Strohs entlastet werden.

In vielen Betrieben ist die Klauenkrankheit Montellaro ein großes Problem. Darauf angesprochen, meinte Johannes Henkelmann, dieses Problem tauche bei ihnen nicht mehr auf; und wenn doch einmal ein einzelnes Tier Anzeichen davon zeigt, genügt das zusätzliche Einsprühen mit EM.

Positive finanzielle Auswirkungen des EM-Einsatzes

Durch die allgemeine Gesundheit der Herde sind natürlich auch die Tierarztkosten gesunken. Ein guter Anhaltspunkt für den Zustand der Kühe: In den ersten Monaten dieses Jahres lagen die durchschnittlichen Zellzahlen auf dem Betrieb Henkelmann unter 100.000. Die Zwischenkalbezeit ist von anfangs 420 Tagen heute auf durchschnittlich 390 Tage gefallen.

Gewinnbringend ist aber auch der zunehmende Altersdurchschnitt der Kühe. In ihrem Bezirk haben sie mittlerweile den höchsten Altersdurchschnitt; die älteste Milchkuh, immer noch mit einer soliden Leistung, ist gegenwärtig 10 Jahre alt. Sie gehört zu den Tieren, die als Kalb erstmalig mit dem EMIKO Bio ErgänzungsFuttermittel für Nutztiere versorgt wurden. Weil die Herde älter wird, kann Johannes Henkelmann mehr Jungtiere aus der eigenen Nachzucht verkaufen.

Während andere Milchviehbetriebe in ihrem Kreis kaum auf einen Altersdurchschnitt ihrer Kühe von 5 Jahren kommen, liegt diese Herde gegenwärtig bei 5,5 Jahren. Je älter die Kühe werden, desto höher ist natürlich auch ihre Lebensleistung. Eine interessante Zahl ist die Milchleistung pro Lebenstag der Kuh. Sind es bei den Kollegen im Kreis etwa 14 Liter im Durchschnitt, kommt dieser Betrieb auf ausgezeichnete 17 bis 18 Liter, Tendenz steigend.

Erstklassige Silage mit EM

Ihrer Silage setzen Henkelmanns nun auch schon seit 10 Jahren original EM zu. Sie ist nicht nur stabil und schmeckt den Tieren sehr gut, sie hält sich auf dem Futtertisch problemlos zwei Tage lang ohne Geschmacks- oder Geruchsverluste. Selbst eine zweijährige Silage duftet noch immer frisch und zeigt nirgendwo verdorbene Stellen – natürlich auch dank einem fachlich hervorragend verdichteten und perfekt luftdicht abgedeckten Silo.

Lebendige EM-Gülle für die Felder

Dadurch, dass alle Tiere nun schon ihr Leben lang EM übers Futter zu sich nehmen und weil die Mikroorganismen auch über die Einstreu im Stall aufgenommen werden, hat die Gülle eine bessere Konsistenz als vorher. Im Herbst wird die Gülle nochmal zusätzlich mit EM angereichert. Henkelmanns waren nicht wenig überrascht, als sie vor einigen Jahren zum ersten Mal über mehrere Wochen Enten beobachteten, die den Güllebehälter als ihren Schwimmteich nutzten.

Johannes Henkelmann hat auf einigen Schlägen die pfluglose Bodenbearbeitung begonnen. Dort konnte man schon im Frühjahr deutlich einen lebendigen Boden erkennen, denn der Acker war übersät von winzigen Löchern. Nicht nur die Gülle ist lebendiger geworden, sondern auch die Äcker.

Pit Mau resümiert:

„Es ist erfreulich, einen Hof zu sehen, auf dem kein Stress herrscht, wo ganz offensichtlich Halter und Tiere ruhig, entspannt und gesund sind, und die allgemeine Lebendigkeit zunimmt. Ein solcher Betrieb scheint mir für die Zukunft gut aufgestellt.“

Die EMIKO sagt „Herzlichen Dank“: Pit Mau und dem EM e.V. für die Überlassung des Artikels, Helmut Kokemoor von EM-Rako für die jahrelange sehr gute Beratung des Betriebes in Sachen original EM und natürlich der Familie Henkelmann, dass wir ihre Erfahrungen an dieser Stelle veröffentlichen dürfen.

Im Betrieb der Henkelmanns stehen Jerseys und Holstein-Friesian Rinder.

EM-Berater Helmut Kokemoor von EM-Rako mit Johannes Henkelmann im Stall.

Die Silage ist sehr schmackhaft und bleibt lange stabil.

Selbst eine zweijährige Silage duftet noch immer frisch und zeigt nirgendwo verdorbene Stellen.

Seit der Einführung von EM waren und sind alle Kälber stabil, alle kommen durch.

Vor EM litten die Kälber oft unter Husten und der Pilzbelastung im Stroh, was nun vorbei ist.

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