EM tut was für Morgen

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Nachhaltigkeit – was ist das heute überhaupt noch? Das Wort wird inzwischen für so viele Bereiche ver(sch)wendet, dass es für viele Menschen einen großen Anteil seines ursprünglichen Wertes verloren hat. Lange ist nicht alles nachhaltig, was als nachhaltig bezeichnet wird. Kurz vor unserer Teilnahme an der Europäischen Nachhaltigkeitswoche #tatenfuermorgen.de haben wir uns einige Gedanken zu der Bedeutung von Nachhaltigkeit im EM-Kontext gemacht.

Was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit?

„Nachhaltigkeit“, das scheint der Begriff unserer Zeit zu sein. Wer sich nachhaltig verhält, von dem erwartet man, dass er sich Gedanken um seinen Lebensstil macht. So jemand hat vielleicht auch schon mal etwas vom „ökologischen Fußabdruck“ gehört, den er auf dieser Erde hinterlässt und der möglichst klein sein sollte.

Nachhaltig zu handeln, das behaupten auch eine ganze Menge Unternehmen von sich und nutzen das Wort für werbliche Aussagen in verschiedenem Kontext. Ist das wirklich alles nachhaltig, was da passiert? Das kann man als Verbraucher oft gar nicht gänzlich beurteilen.
Nachhaltiges Handeln ist in jedem Fall mit einer länger anhaltenden Wirkung verbunden. Es richtet sich nicht nur auf den Moment, sondern beinhaltet den Blick in die Zukunft, zum Beispiel auf die nächsten Generationen von Lebewesen. Ressourcen schonen, ökologische (und ethische) Grenzen des Wirtschaftens anerkennen oder nur so viel aus der Natur entnehmen, wie auch nachwachsen oder regenerieren kann, das dürfte wirklich nachhaltig sein.

Dabei braucht der nachhaltig Handelnde eine Eigenschaft, die in unserer schnelllebigen Zeit nicht besonders gefragt ist: Geduld.

EM lehren zuweilen Geduld und wirken nachhaltig

Wir haben wirklich Glück, dass EM Effektive Mikroorganismen® und somit unsere Produkte aufgrund ihrer Wirkung schon als „nachhaltig“ bezeichnet werden können. Da müssen wir keine Werbetrommel rühren, das machen sie ohne unser Zutun.
Als EM-Anwender braucht man allerdings Geduld, was Menschen, die EM grad erst kennenlernen, oft schwerfällt. Man braucht Geduld für die Natur. Denn EM sind natürlich, sie wirken in natürlichen Abläufen, regenerieren sie und können im besten Falle wieder Kreislaufsysteme herstellen. Was ist nachhaltiger?

Zwar wissen wir, wie wichtig EM für Menschen, Tiere und Natur sind, viele Menschen wissen es aber noch nicht. Daher nehmen wir an der „Europäischen Nachhaltigkeitswoche“ vom 30. Mai bis 05. Juni 2019 mit einigen Aktionen teil, die EM wieder etwas bekannter machen sollen.
Im Zuge der Vorbereitungen haben wir bereits diese „EM-Regeln für Nachhaltigkeit“ aufgestellt:

  1. Jeder Tag ist ein EM-Tag.
  2. Jeder EM-Tropfen hilft.
  3. Wenig EM ist besser als kein EM.
  4. Mehr EM ist besser als wenig EM.
  5. Jede EM-Aktion zählt.

Beispiele für nachhaltige EM-Einsätze

  1. EM baut Humus auf und bindet dadurch CO2. Bodenverbesserung im eigenen Garten leistet so einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz.
  2. EM saniert Gewässer und Meeresbuchten. Erfolgreich durchgeführt wurde eine Gewässersanierung mit EM in Tokio. Seit 10 Jahren wird hier ein kurzer Fluss kontinuierlich mit EM behandelt und wiederbelebt. Der Fluss mündet in die Bucht von Tokio und verbessert hier stetig die Wasserqualität.
  3. EM leistet biologische Katastrophenhilfe nach Überschwemmungen. Wenn Katastrophenhilfe mit dem Einsatz von EM verbunden wird, profitieren nicht nur Menschen, sondern die komplette Umwelt. ADRA Deutschland e.V. setzt daher seit einigen Jahren auf die Effektiven Mikroorganismen.

Ist die EMIKO nachhaltig?

Das ist tatsächlich eine Frage, die wir uns täglich stellen. Dass EM nachhaltig ist, das ist beweisfähig, doch sind wir das als Unternehmen auch? Da gibt es Luft nach oben, das wissen wir. Und wir kennen auch Schwachstellen, ohne wirklich nachhaltige Lösungen dafür finden zu können.

„Warum nehmt ihr Plastikverpackungen?“ werden wir zum Beispiel oft gefragt. Leider belasten Glas-, wiederverwertbare oder verrottbare Verpackungen den Produkt- und Transportpreis und sind nicht immer mit den Eigenschaften von EM kompatibel. Die „Bag in Box-Verpackungen“ sind ein Schritt, der realisierbar war und weniger Plastikmüll bedeutet.

Fakt ist, wir arbeiten auch daran, nicht nur durch unsere Produkte allein der Erde zu helfen, sich zu regenerieren.

Unsere #tatenfuermorgen-Aktionen

Die Europäische Nachhaltigkeitswoche nehmen wir zum Anlass, uns sehr bewusst darüber Gedanken zu machen, welchen Beitrag zur Nachhaltigkeit wir über die Wirkung unserer Produkte hinaus leisten können.

Im EMIKO Laden geht es konkret darum, Verpackungs- und Plastikmüll zu vermeiden. Kunden können ab sofort mit ihren eigenen Gefäßen kommen und sich verschiedene Produkte selbst abfüllen. An unserer neuen Abfüllstation werden zum Beispiel Produkte für den Garten und EM-Reiniger verfügbar sein.

Bei einer Führung durch unser Lager wird Ralf Esser, Leiter Versand und Logistik, die Problematik eines modernen Versands aufzeigen und mit den Besuchern Fragen wie

  • „Welche Möglichkeiten gibt es, nachhaltig und gleichzeitig für den Kunden komfortabel zu versenden?“,
  • „Wo stößt ein moderner Betrieb an seine Grenzen?“ und
  • „Was wird in der Zukunft möglich sein?“

diskutieren.

Im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche freuen wir uns auf anregende persönliche Gespräche mit unseren Kunden und Ihre Zuschriften an info@emiko.de. Was können wir aus Ihrer Sicht in Zukunft besser machen? Unterstützten Sie uns gerne mit Ihren Ideen!

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