Katzen: Wasser mit EM-X® Keramik Pipes aufwerten

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Als ursprünglich sehr gut angepasste Bewohner von Wüstenregionen trinken Katzen recht wenig. Diese Eigenschaft hat sich bei unseren Hauskatzen kaum verändert – sie ist genetisch verankert. Bei Freigängern wird das auch selten zum Problem, denn sie decken einen Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über aufgenommene Beutetiere. Insbesondere reine Hauskatzen leiden jedoch häufig an Wassermangel, wenn zur täglichen Versorgung vorwiegend auf Trockenfutter zurückgegriffen wird. Lesen Sie hier, welche gesundheitlichen Probleme mit einer geringen Wasseraufnahme einhergehen können und warum die Wasserversorgung von Katzen mit EM-X® Keramik Pipes verbessert werden kann.

Anforderungen an die Nahrung einer Katze

Katzen sind Fleischfresser. Für ihren störungsfreien Stoffwechsel sind sie auf tierische Proteine als wichtigsten Nahrungsbestandteil angewiesen. Zu über 90% sollte die Ration einer Katze aus hochwertigem tierischem Eiweiß bestehen. Ihren geringen Bedarf an pflanzlichen Nahrungsbestandteilen decken Wildkatzen und Freigänger über die Aufnahme der Verdauungsorgane ihrer Beutetiere. Die natürliche Ernährung kann bei Hauskatzen mithilfe einer Barf-Ration sichergestellt werden. In diesem Beitrag informieren wir über die Vor- und Nachteile vom Barfen bei Hunden und Katzen.

Die Risiken von minderwertigem Trocken- und Nassfutter bei Katzen

Übliche Trockenfutter, aber auch Dosenfutter (Nassfutter) aus dem Supermarkt oder Zoofachhandel haben häufig einen sehr hohen Getreideanteil. Um auf die nötige Eiweißmenge im Futter zu kommen, mischen Hersteller Eiweißpflanzen wie Soja ein, denn reines Fleisch würde das Produkt um einiges teurer machen. Dabei ist es doch so: Katzen als Fleischfresser können pflanzliche Zutaten in ihrem Futter nur sehr schlecht verwerten. In der Natur nehmen sie diese nur vorverdaut aus dem Verdauungskanal ihrer Beutetiere auf.

Im Magen-Darmkanal der Katze kann es daher früher oder später zu Störungen kommen. Durch nicht artgerechte Futterbestandteile muss der Körper der Katze eine viel höhere Leistung zu Entgiftung erbringen. Leber und Nieren werden zunehmend belastet und das Wohlbefinden der Katze verschlechtert sich.

Aufnahmen von Flüssigkeit genetisch festgelegt

Aufgrund ihrer genetischen Veranlagung gleichen viele Katzen ihren erhöhten Flüssigkeitsbedarf nicht eigenständig aus. Der erhöhte Wasserbedarf entsteht

  • generell bei Fütterung von Trockenfutter,
  • bei Fütterung von Nassfutter mit hohen pflanzlichen und Getreideanteilen und
  • durch die vermehrte Entgiftungsleistung.

Katzen sind schlicht nicht darauf „programmiert“ größere Mengen Wasser zu trinken. Die Folgen können konzentrierter Harn mit seltener werdendem Urinabsatz und durch den Getreideanteil veränderte pH-Werte des Urins sein.

Seltener Harnabsatz als Hinweis auf Nierenprobleme

Dass der Stoffwechsel der Katze starken Belastungen ausgesetzt ist und die Entgiftungsorgane beeinträchtigt sind, wird durch Schwierigkeiten beim Harnabsatz bzw. selteneren Harnabsatz deutlich. Schwer fällt ihr das Harnabsetzen, wenn sich in der Blase Steinchen gebildet haben. Sie können Vorboten einer beginnenden Niereneinschränkung sein, beides kann jedoch auch unabhängig voneinander auftreten.

Die fortschreitende Einschränkung der Nierenfunktion gehört heute leider zu den größten Problembereichen in der Katzenhaltung. Schleichend, meist über Wochen und Monate treten Symptome auf, die zunächst das Allgemeinbefinden des Tieres betreffen. Sie werden vermehrt bei älteren Katzen ab dem siebten Lebensjahr beobachtet, Tierärzte und Tierheilpraktiker berichten jedoch auch von Fällen bei Katzen die fünf Jahre und jünger sind.

Umso wichtiger ist es, die eigene Katze – vor allem, wenn sie im Haus gehalten wird – möglichst nah an ihren natürlichen Bedürfnissen zu versorgen und alles daran zu setzen, sie zur ausreichenden Wasseraufnahme zu animieren, um ihre Nierenfunktion zu unterstützen.
EM-X® Keramik Pipes verbessern die Wasserversorgung der Körperzellen
Die EM-X® Keramik Pipes verkleinern die Wassermoleküle (Cluster), machen das Wasser so weicher und schmackhafter. Ein ganz wichtiger Effekt für Katzen: Durch die kleineren Wassercluster der „Pipes“ kann das Wasser von den Körperzellen besser aufgenommen werden. So kann eine bessere Wasserversorgung des Körpers erreicht werden.

Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass viele Katzen mehr Wasser aufnehmen, wenn die EM-X® Keramik Pipes im Wassernapf sind. Doch auch wenn die Katze nicht mehr trinkt, ist ihr Körper aufgrund der besseren Zellverfügbarkeit durch die Pipes besser mit Wasser versorgt.
Das mit den Pipes aufgewertete Wasser zeichnet sich zudem durch ein messbar höheres Redoxpotential aus und kann in dieser Eigenschaft oxidative (abbauende) Prozesse im Körper bremsen.

Welche Sorte Pipes für Katzen, wie werden sie angewendet und gepflegt?

Art der Pipes: Zur Verkleinerung der Wassercluster werden die grauen EM-X® Keramik Pipes verwendet. Alternativ können auch die Keramikringe oder der Kagen für Getränke verwendet und in den Napf gelegt werden.
Einige Katzen „angeln“ sich die kleinen Pipes aus dem Napf und spielen damit, was völlig unbedenklich ist. Wer das vermeiden möchte, nimmt eine größere Keramik oder gießt zuvor energetisiertes Wasser in den Napf (der nicht aus Metall bestehen sollte). Wer vorher Energetisieren möchte, sollte das Wasser mit den Pipes in einem Glas- oder Keramikkrug mindestens eine Stunde stehen lassen, bevor es in den Napf gegossen wird.

Menge der Pipes: Grundsätzlich gilt für die kleinen EM-X® Keramik Pipes: 12 Pipes pro Liter Wasser, was entsprechend auf die Größe des Wassernapfes herunter gerechnet wird. Die Keramikringe und der Kagen für Getränke sind für deutlich größere Wassermengen konzipiert, können aber auch in kleinen Näpfen angewendet werden.

Haltbarkeit und Pflege: Alle Sorten der EM-X® Keramik sind nahezu unbegrenzt haltbar. Zur Reinigung sollten sie etwa monatlich für fünf Minuten abgekocht werden. So lösen sich kleinste Verschmutzungen von der leicht porösen Oberfläche und stellen die volle Funktion der Keramik wieder her.

Weitere Tipps zur (Wasser)Versorgung von Katzen

Der Wassernapf mit den EM-X® Keramik Pipes sollte immer getrennt vom Futternapf aufgestellt werden. Katzen finden in natürlicher Umgebung selten eine Wasserstelle direkt neben der erlegten Beute und vermeiden die Wasseraufnahme analog auch in häuslicher Umgebung, sofern sie die Chance dazu haben. Einen Wassernapf an einen anderen Ort zu stellen als den Fressnapf ist also der einfachste Anreiz für die Katze mehr zu trinken. Spezielle Wasserspender oder Brunnen für Katzen können ein weiterer Anreiz für die Tiere sein. Die Keramik kann in den meisten Geräten genutzt werden, wenn sie in den Trinkbereich oder den Tank gelegt wird.

Als hilfreich zur Wasserversorgung und Entlastung der Nieren hat sich auch herausgestellt,

  • bei reinen Hauskatzen möglichst roh zu füttern (BARF) und Trockenfutter zu vermeiden,
  • bei jeglichem Trocken- oder Dosenfutter auf einen hohen Anteil von hochwertigem Fleisch (wenig bis keine sog. „tierischen Nebenerzeugnisse“) und einen geringen Anteil pflanzlicher Rohstoffe zu achten,
  • die Ration von Hauskatzen möglichst mit EMIKO® PetCare Bio Ergänzungsfuttermittel flüssig zu ergänzen.

Fazit

Katzen nehmen natürlicherweise nur wenig Wasser auf. Je nach Haltung und Fütterung kann es insbesondere bei Hauskatzen, die mit Trocken- oder minderwertigem Dosenfutter versorgt werden, zu einem Wassermangel kommen. Dieser führt nicht selten zu Nierenproblemen mit unterschiedlicher Ausprägung. Um Nierenproblemen vorzubeugen, sollte die Fütterung von Hauskatzen möglichst roh (BARF) sein. Gleichzeitig und auch bei Freigänger-Katzen kann die Wasserversorgung des Körpers durch EM-X® Keramik in zweifacher Hinsicht verbessert werden: Die Katze nimmt durch schmackhaftes Wasser in der Regel mehr Wasser auf, gleichzeitig ist das getrunkene Wasser für die Körperzellen besser aufzunehmen, weil die Wassercluster im Vergleich zu denen von Leitungswasser sehr klein sind.

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