Abflüsse stinken nicht mehr

       Aus der EM-Welt, Haushalt        
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Im Juli 2014 erhielt die EMIKO eine Anfrage der Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V., weil von den Abflüssen im Gebäude ein sehr unangenehmer Gestank ausging. Einer der Vorstandsmitglieder kennt EM schon lange und hatte die Idee um Hilfe zu bitten. Ende August ging es dann los – mit EMIKO® Allzweckreiniger Zitrone und einer genauen Anleitung, was zu tun ist, begannen drei Praktikanten der Schule die Abflüsse regelmäßig und erfolgreich mit EM zu behandeln.

Das Problem mit den Abflüssen beschrieben Lana Winterscheid, Linda Tyrra und Alex Polz, die in der Kreativitätsschule ein studien- und berufsbegleitendes Praktikum machten, wie folgt: „Es wurde schon oft versucht den Gestank mit chemischen Mitteln weg zu bekommen, aber er kam immer wieder. Jeder, der hier rein kommt, riecht das. Manchmal kann man es in den Räumen kaum aushalten.“

Die Ursache für den Gestank liegt vermutlich an sehr alten Rohrleitungen und Mängeln in der Kanalisation, denn in Nachbarhäusern gehen von den Abflüssen ähnlich unangenehme Gerüche aus. Umso mehr freute sich Andre Eigenbrod, Leiter der Kreativitätsschule, über die Zusage der EMIKO zu helfen.

EMIKO® Allzweckreiniger Zitrone gegen stinkende Abflüsse

Mit der ersten EM-Lieferung erhielt die Schule eine Anleitung, wie der Allzweckreiniger Zitrone eingesetzt werden soll. Lena, Linda und Alex machten sich wie folgt ans Werk:

Erstanwendung: In jeden betroffenen Abfluss wurde 1 Liter Allzweckreiniger gegossen, der über das Wochenende einwirken konnte. Es wurde kein Wasser nachgespült, damit die Mikroorganismen pur einwirken konnten.

Weitere Anwendung für die nächsten Wochen: Mittwoch- und Freitagabend wurden pro Abfluss 200ml Allzweckreiniger mit 800ml lauwarmem Wasser gemischt und in die Abflüsse gegossen. Erst am folgenden Morgen durfte wieder Wasser in die Abflüsse laufen.

Die Praktikanten wussten, dass es wichtig ist, die Mikroorganismen einwirken zu lassen, damit sich auch stinkende Ablagerungen in den Rohren lösen. Sie berichten: „Schon nach wenigen Tagen erhielten wir ein positives Feedback von Besuchern, dass es schon deutlich weniger stinkt. Auch wir haben das festgestellt und finden toll, dass das völlig ohne chemische oder künstliche und damit umweltschädliche Mittel geht.“

Nachdem die gesponserten Kanister Mitte Oktober fast leer waren, stand fest: „Wir möchten gerne weitermachen“, wie Vorstandsmitglied und langjähriger EMler Dr. Michael Schnell telefonisch mitteilte. Er war es, der die Idee zur EM-Behandlung hatte und den ersten Kontakt zur EMIKO herstellte.

Selbst EM herstellen

Im Oktober hat die EMIKO nochmal einen Fermenter und Rohmaterialien gespendet, damit die Kreativitätsschule zukünftig ihr eigenes EMa herstellen kann. „Es ist schön für uns, wenn wir für die Kinder und Jugendlichen etwas haben, was sie selbst machen können. EM bietet da viel zu lernen und zu entdecken“, so Andre Eigenbrod.

EM-Beraterin Uta Spangenberg aus Bergisch Gladbach hat die weitere Betreuung der Schule übernommen und bringt den Mitarbeitern und Besuchern die Vielfalt von EM näher.

Effektive Mikroorganismen gehören zum Alltag

„Wir benutzen EM jetzt fast täglich in allen Bereichen des Hauses“, wie Lena, Linda und Alex berichten. „Wir nehmen es zum Beispiel zur Erfrischung der Luft, Reinigung von Räumlichkeiten und Einrichtung sowie für die Kühlschränke. …und natürlich weiterhin für die Abflüsse.“

Andre Eigenbrod ergänzt: „Für uns und alle Mitarbeiter und Besucher der Krea ist die Arbeit mit effektiven Mikroorganismen mittlerweile sehr wichtig geworden. Uns freut besonders, dass wir die Umwelt mit EM so nachhaltig unterstützen können – selbst beim Saubermachen. Wir sind überzeugt!“

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